19. Dezember 2017

Frauchen und Tantchen haben vorhin wieder gesungen. Ganz ehrlich, ich verstehe den Text immer noch nicht richtig.

Vicki, was sagst du, ob wohl der „Owi lacht“, der Mann von der „Die immer lacht ist“? Brauchst deine Nase gar nicht so in die Luft zu halten. Kannst ruhig zugeben, dass du das auch nicht weißt.

Weißt du was? Da schadet es gar nichts, dass die Beiden auch nicht verstehen, was wir da so bellen, knurren oder zirpen. Nur wenn es ums Fressi oder um die Leckerli geht, könnten die sich ein bisschen mehr Mühe geben. Ich habe da so einen Verdacht, dass die Zwei uns mal ganz gern betteln lassen …

Na, ich wünsche euch trotzdem einen schönen Tag.

Bis morgen, eure Mimi

2 Gedanken zu “19. Dezember 2017

  1. Liebe Mimi, als ich noch ganz klein war, habe ich mit den Weihnachtsliedern auch große Probleme gehabt. Mit meinem Papa war ich am Heiligen Abend in der Kirche, da wurde das Lied „Oh du fröhliche….“ gesungen. In dem einen Vers kommt dann: „Christ ist erschienen…“, ich habe aber „geschient“ verstanden. Mir sind nur so die Tränen gelaufen. Papa hat mich liebevoll beruhigt, daß das Christuskind nicht beim Skilaufen verunglückt ist.“

    Ja ihr Beiden, worüber man sich Gedanken macht! Als ganz kleines Mädchen habe ich auch so manches zum Erheitern beigetragen. Bei uns wohnten Nachbarn die „Krippes“ hießen. Mit Hingabe habe ich dann gesungen: „bei Krippes im Stall“, obwohl die gar keinen hatten. Eine Krippe habe ich noch nicht gekannt.

    • Ja, Kinder verstehen, was in ihr bisheriges Leben passt und bringen es dann auch gern in Bezug zu ihrer Umwelt. Aus lauter Sympathie, nein wohl eher Empathie, über das geschiente Bein weinen, das muss ein Erwachsener erst einmal verstehen …

      Aber das sind genau die Geschichten, über die man eine Leben lang herzlich lachen kann.

      Obwohl dem Papa mit dem heulenden Kind in der Christmette sicher nicht zum Lachen war …

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