Wohlfühl-Wohnung

In der verrückten Zeit von Corona leben wir vermehrt in unserer Wohnung. Viele verbringen zusätzlich viel Zeit im „Home-Office“ oder beim Home-Schooling“. Kantine, Essen in Kita und Schule fällt aus. Selbst Restaurantbesuche sind deutlich reduziert.

Zeit, darüber nachzudenken, was wir in unserer Wohnung zu unserem Vorteil verändern könnten.

Erfüllt der Arbeitsplatz im „Homeoffice“ oder der Lernplatz unserer Kinder die Anforderungen, die wir zum konzentrierten und effektiven Arbeiten und Lernen benötigen? Wo und wie können wir uns einen Platz gestalten, an dem wir unseren Bewegungsdrang stillen können? Können wir in unserer Küche mit Freude und Lust kochen und bietet der Essbereich Platz für ein entspanntes und fröhliches Familien-Essen? Verwöhnt uns das Schlafzimmer mit einer Atmosphäre, in der wir uns erholen können? Und wo können unsere Kinder ihrem Spiel- und Erkundungsdrang so richtig nachgehen?

Es gibt sicher den einen oder anderen Bereich, der sich verbessern lässt, der Sie vielleicht sogar stört oder ärgert. Packen Sie es an mit einer Feng-Shui-Beratung der Holistischen Beratung Birgitt Jendrosch.

Damit Sie gut schlafen, gesund und gestärkt aufwachen, mit Energie in den Tag starten, in Harmonie mit Ihren Mitbewohnern leben. Und für Eltern ganz wichtig, damit Ihre Kinder in dieser eingeschränkten Zeit sich nicht langweilen und so gut wie möglich gefördert werden.

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an: https://www.jendrosch-feng-shui.de/kontakt-impressum/

Ihre Birgitt Jendrosch

Neuanfang

Eigentlich wollte ich im Jahr 2020 voller Elan neu durchstarten. Angefangen habe ich damit eine neue Homepage aufzusetzen mit etwas anderen Schwerpunkten als 2019.

Eigentlich …

Eigentlich sollte man nicht mit eigentlich beginnen! Ihr werdet mir aber zugestehen, dass das Jahr 2020 sich sehr schnell als ein Jahr wie kein anderes bisher herausstellte.

Spätestens im März war mir klar, dass sich in dieser Welt etwas Grundlegendes veränderte. Ein privates Ereignis, ein Klassentreffen, machte offensichtlich, dass es nicht mehr so war wie bisher. Es sollte am 21.März stattfinden, wurde aber eine Woche vorher abgesagt, wegen Corona. Als ich das Hotelzimmer absagen musste und ich dem Hotel und seinen Mitarbeitern alles Gute für die kommende Zeit wünschte, weinte die Dame an der Rezeption.

Mein Coaching und Ausbildungen habe ich zum großen Teil bisher schon Online angeboten. Trotz dieser Möglichkeiten hielten sich Anfragen sehr „im Rahmen“.

Ich selbst fühlte mich wie gelähmt. Eine veränderte Zeit, wirft andere Fragen auf. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie und wo kann ich unterstützen.

Zuallererst sind mir Themen, wie gehe ich mit belastenden Ereignissen um und wie schnell erhole ich mich von ihnen sowie eine positive Lebenseinstellung und die Aufmerksamkeit bzw. Achtsamkeit im Leben, eingefallen.

Nach vielen „Nachdenkrunden“, lesen von Zeitungen und Zuhören von Radiosendungen und Schauen von Berichten im Fernsehen sind weitere Themen dazu gekommen, die Wohnen, Arbeiten und einen gesunden Lebensstil betreffen.

Nun sitze ich fleißig an meinem Schreibtisch und bereite vor, was ich zum Beginn des Herbstes für euch anbieten möchte. Der Herbst ist wie der Frühling eine Übergangszeit zwischen Sommer und Winter und deswegen für einen Neuanfang gut geeignet.

Ich würde mich von Herzen freuen, wenn ihr mir eure Anliegen mitteilen würdet, so dass ich diese mit einbinden kann.

Ganz ehrlich, Corona ist ernst und gefährlich, aber kein Weltuntergang. Wenn wir alle respektvoll und vorsichtig mit der Situation umgehen und die Chancen, die sich mit jeder Veränderung ergeben, erkennen und wahrnehmen, dann können wir sogar gestärkt daraus hervorgehen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Bleibt gesund und vorsichtig.
Denkt dran, AHA! Abstand, Hygiene, Alltagsmasken!

Sich frei fühlen – ein einfaches Mittel

„Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel:
Nicht an der Leine zerren!“

Vor langer Zeit ist mir dieser Spruch über den Weg gelaufen, der mir immer wieder einfällt, wenn mein kleiner Hund zufrieden, neugierig und lässig an der Leine neben mir her läuft. Wenn es mal schneller gehen soll, dann schaut sie sich um und „flüstert“ mir zu, Frauchen einen Gang schneller, bitte.

Ich finde ihn zurzeit so aktuell, wie schon lange nicht mehr. Ja, die COVID-19 Pandemie erwartet von uns allen große Disziplin. Es werden uns Regeln auferlegt, die nicht jeder so einfach hinnehmen möchte. Oft kommt es auf die Einstellung zu Regeln an und auf die Gewohnheit, die man durch wiederholte Anwendung erwirbt.

Anders gesagt, wer glaubt mit Hände waschen, Maske tragen, Abstand halten und auf Treffen mit anderen zu verzichten sich selbst zu schützen und andere, die vielleicht gefährdeter sind als man selbst vor Unbill zu bewahren, der hat keine Probleme mit diesen Regeln.

Wenn derjenige, der sich diesen Regeln anpasst auch noch sieht und erlebt, dass auch andere das klaglos tun, dann fügt sich dieses Verhalten einfach in das tägliche Leben ein.

Wer hat sich nicht zunächst geniert mit einer Maske vor Nase und Mund rumzulaufen. Wenn alle anderen das auch tun, dann wird es selbstverständlich. Man findet es nicht mehr merkwürdig, sondern es gehört zum öffentlichen Bild dazu.

Auch auf Händeschütteln und sich zu nah kommen, kann man ganz leicht verzichten, wenn der andere es genauso macht und keine Hand mehr ausstreckt und sogar einen Schritt zurück tritt.

Natürlich, wenn mein Geist dagegen rebelliert, weil uns die Politik angeblich zu abnormalen Dingen zwingen will, so aus reiner Willkür, dann tun wir uns hart Regeln zu akzeptieren.

Also, ihr Leinenzerrer, schaut mal wem ihr eigentlich mit eurem Verhalten schadet. Es schadet immer nur dem, der sich aufregt. Versucht doch lieber ein wertvolles Mitglied einer solidarischen Gesellschaft zu werden.

Was macht es schon, eine Maske getragen, etwas eingeschränkt gelebt zu haben, wenn sich all diese Regeln als Blödsinn herausstellen sollten? Falls diese Regeln jedoch sinnvoll waren, dann haben wir vielleicht uns selbst und viele andere vor großem Leid bewahrt.

In diesem Sinne, mit Empfehlung von Vicki, meiner Yorkshireterrier-Hündin:
Nicht an der Leine zerren!

Eure Birgitt

Kontakt-Sperre

Im englischen liest man über social distancing, bei uns nennt man es Kontakt-Sperre. Aber ist beides überhaupt richtig?

Haben wir keine sozialen Kontakte mehr? Ist es nicht eher so, dass wir, natürlich mit Abstand, wieder ein bisschen näher zueinander rücken?

Ich habe in den letzten Wochen so viel, wie schon lange nicht mehr, telefoniert. Und man höre und staune, das Festnetztelefon ist wieder zum Leben erweckt worden. Bis vor kurzem noch rief man lieber auf dem Handy an, jetzt wird wieder das Festnetztelefon bemüht. Man kann sich ja ziemlich sicher sein, das man am anderen Ende jemanden erreicht.

Für mich war die Vorstellung, dass ich nicht nur den Menschen am anderen Ende höre, sondern auch wirklich und wahrhaftig durch ein Kabel mit ihm verbunden bin, schon immer etwas Wunderschönes und Beruhigendes. Fast so wie Hände schütteln oder in den Arm nehmen.

Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2010 von der Wissenschaftlerin Leslie Seitzer von der University Wisconsin-Madison.

In dieser Studie wurde untersucht, wie sich körperlicher Kontakt, ein Gespräch oder sich allein abreagieren z.B. mit Fernsehen, auf das Stress-Hormon Cortisol und auf das Bindungshormon Oxytocin, es stärkt die soziale Bindung, Vertrauen und reduziert Ängste, auswirken.

Dazu untersuchte sie enge Mutter-Tochter-Beziehungen. Die Tochter wurde in eine stressige Situation gebracht. Sie sollte vor einem großen Publikum eine Stegreif-Rede halten. Nach der Rede kamen drei mögliche Situationen zum Test. Die Tochter konnte allein vorm Fernseher ihren Stress abbauen, sie konnte ihre Mutter anrufen oder die Mutter holte sie an der Bühne ab und umarmte sie.

Wie ihr euch denken könnt, schnellte der Pegel des Stress-Hormons Cortisol sprunghaft in die Höhe. Nach einer Stunde war der Cortisol-Spiegel beim persönlichen Kontakt (Umarmung der Mutter) und beim Telefonkontakt (Gespräch mit der Mutter) wieder auf einem normalen Niveau. Wenn kein Kontakt zur Mutter stattgefunden hatte, blieb der Cortisol-Spiegel auf einem hohen Niveau. Übrigens funktioniert das nicht nur zwischen Mutter und Tochter, sondern auch zwischen Menschen, die sich etwas bedeuten.

Der Oxytocin Gehalt stieg 15 Minuten nach dem Treffen oder dem Gespräch steil an und war noch eine Stunde danach auf einem hohen Level. Nur Fernsehen hatte auf Oxytocin keine Wirkung.

Fazit:
Fernsehen macht nicht glücklich! Greift lieber zum Telefonhörer, ruft alle, die euch etwas bedeuten, an oder schreibt ihnen Nachrichten oder Briefe. Die „Kontakt-Sperre“ ist nur ein Distanz-Gebot.

Eure Birgitt

Fröhliche Ostern

Können wir fröhliche Ostern feiern, trotz Einschränkungen und Corona-Angst?

Ja, ich denke, wir sollten es auf jeden Fall tun!

Ich gestehe gern, dass auch in mir zunächst ein gewisses Unwohlsein aufgetaucht ist. Ich weiß aber auch, dass Ängste, Sorgen, negative Gefühle jeder Art unser Immunsystem angreifen.

Einschränkungen empfinden viele als Bedrohung oder Bevormundung. Wird uns damit nicht etwas weggenommen, was uns zusteht? Wissen wir alles, was wir wissen sollten? Sagen uns die Politiker und Wissenschaftler die ganze Wahrheit oder verschweigen sie uns etwas?

Dazu kommen die Medien, die jeden und alle, die ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis sowie Selbstverständnis haben oder nicht bei Drei auf den Bäumen sind, als Experten zu Wort kommen lassen. Es werden Szenarien heraufbeschworen, die in panischen Gehirnen entstehen, oder es wird beschwichtigt oder in Frage gestellt, ohne wirkliches Wissen.

Nein, ich kann euch keine Antwort geben und ich will euch weder in Sicherheit wiegen noch eure Ängste beschwören. Ich möchte gern, dass jeder für sich mit dieser Pandemie respektvoll umgeht und für sich selbst und andere Verantwortung übernimmt. Kein anderer kann das für euch tun.

Ich habe mir in den letzten Tagen eine gewisse „Nachdenkzeit“ genommen. Nach den Feiertagen werde ich mich mit einigen Ergebnissen zurückmelden.

Bis dahin gebe ich euch eine einfache Empfehlung, die bei mir immer wirkt: Denkt jeden Abend darüber nach, für was ihr dem vergangenen Tag dankbar seid. Schreibt euch 3 Dinge auf, mehr ist erlaubt, weniger nicht. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass nach 21 Tagen das Gehirn darauf geschult ist, nach den schönen Dingen am Tag Ausschau zu halten. Die negativen Gedanken müssen so in die zweite Reihe zurücktreten. Versucht es!

Ich wünsche mir zu Ostern, dass ihr alle gesund bleibt oder werdet, dass ihr die Schönheiten des Lebens wahrnehmt und dass ihr die Zuversicht auf ein wunderschönes Leben behaltet oder wieder zurück bekommt. Auch, wenn es finanziell sehr eng werden könnte…

Bleibt zu Hause, bleibt gesund und fröhlich!
Der Osterhase findet euch auch in der Wohnung.

Eure Birgitt

Corona – Ängste, Sorgen, Möglichkeiten

Gerade stehen viele von uns mit ungläubigem Erstaunen vor einer Welt, wie wir sie vorher nicht kannten. Es begleiten uns Ängste, gesundheitlich und existentiell. Sorgen,  wie wir mit den Veränderungen in unserem täglichen Leben umgehen können.

Täglich, ja stündlich können wir uns Ratschläge im Radio, Fernsehen oder den sozialen Netzwerken anhören. Wir erfahren, welche Ängste und Sorgen andere bedrücken und wie sie damit fertig werden oder auch nicht. Manche jammern, manche haben Lösungsansätze und wiederum andere sehen auch Chancen.

Ja, wir haben auch Chancen, etwas grundlegend zu verändern oder auch nur zu erkennen, dass ein Teil unserer Lebensentwürfe nicht besonders lebenswichtig und krisenfest ist.

Auf einmal sind nicht die Manager der Wirtschaft diejenigen, die oben im öffentlichen Interesse stehen. Es sind auch nicht die Sport- und Kulturveranstaltungen mit ihren Spielern, zu denen sonst Heerscharen pilgern. Es ist auch nicht die Tourismusbranche mit den ausgefallensten Reisezielen oder die Sterne-Gastronomie.

Wir lernen dazu, wer tatsächlich „systemrelevant“ ist. Das Gesundheitswesen, die Dienstleister wie Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer, LKW-Fahrer, Post- und Paketzusteller, uvm. Alles Menschen, die unser Leben angenehm machen, aber eigentlich nicht so richtig wahrgenommen werden.

In meinem Anders-Fasten-Programm steht heute der Verzicht auf Jammern auf dem Plan. Das könnte uns dabei helfen, den Fokus von unseren Ängsten und Sorgen zu nehmen und das Scheinwerferlicht auf die Möglichkeiten und Chancen zu justieren.

Ängste machen uns zu jammernden, lamentierenden, handlungsunfähigen Wesen, die nur reagieren aber nicht entscheiden. Wer sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen möchte, fängt am besten damit an, das Jammern einzustellen und nach Lösungen Ausschau zu halten.

Zugegeben, das ist nicht immer einfach. Manchmal braucht man dazu Unterstützung von Freunden, die man gerade nicht besuchen darf, oder von einem Coach, der vielleicht ein Online-Coaching anbietet. Auch Online-Seminare oder Webinare sind eine gute Lösung in dieser verrückten Zeit.

Ich bin für euch da. Ängste, die man aussprechen darf, werden schon dadurch geringer. Sorgen können sich durch eine andere Sichtweise in Lösungen verändern. Mit gezielten Übungen stärke ich eure Resilienz, also die Fähigkeit mit schweren Ereignissen und mit der Last des Lebens fertig zu werden.

Eine e-mail an info@birgitt-jendrosch.de oder ein Anruf unter 0151 525 43214 reicht, damit euer Leben wieder Fahrt aufnehmen kann. Ich freue mich auf eine e-mail oder einen Anruf.

Eure Birgitt Jendrosch

Ich gehe Online!

In Zeiten von Corona möchte ich allen, die ein Coaching oder Seminar buchen möchten, die Möglichkeit zu einer Online-Teilnahme anbieten.

Seit einigen Jahren nutze ich die Webinar-Plattformen Edudip und Sofengo bereits. Es gibt dort virtuelle Klassenzimmer mit einem Whiteboard, auf dem ich etwas zeigen, malen und schreiben kann. Die Teilnehmer haben ebenfalls Zugriff auf das Whiteboard und können unterstreichen, farbig markieren oder ihre Fragen illustrieren. Wer ein Mikrofon besitzt, kann seine Fragen in die Runde stellen, bzw. im Chat die Fragen und Anmerkungen schriftlich formulieren.

Ja, es gibt Themen, da sitze ich lieber meinem Coachee oder Seminarteilnehmern gegenüber. Wenn jedoch die Notwendigkeit besteht, flexibel auf außerordentliche Umstände zu reagieren, dann ist das eine wunderbare Einrichtung.

Und sie hat sich schon vielfach bewährt. Die entfernteste Teilnehmerin an einem Webinar saß bisher in Indonesien auf Bali. Ich würde mich freuen, wenn mein Vorschlag großen Anklang finden würde.

Besonders betrifft dies mein aktuelles Anders-Fasten-Seminar. Am letzen Mittwoch hatte ich nur noch einen mutigen Teilnehmer…

Ich bin in der Vorbereitung für den kommenden Mittwoch „Verzicht auf Mangel an Bewegung“. Leider eignet sich dieses Thema nur eingeschränkt für ein Webinar bzw. bräuchte dann mehr Vorbereitungszeit.

Also dachte ich mir, dass es doch jeden interessieren würde, wie man sein Immunsystem aktivieren und stabilisieren kann und werde deswegen den Verzicht auf Mangel an Bewegung tauschen in den „Verzicht auf Infekte- Stärkung der Abwehrkräfte“.

Bitte, meldet euch direkt bei mir an über Info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 525 43214. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine email-Adresse und die Möglichkeit über Smart-Phone, Tablett oder PC auf das Internet zugreifen zu können. Ich schicke euch dann den Teilnahme Zugang für Mittwoch, den 18.03.2020, 18:30 zu. Oder für die anderen Termine.

25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Blockaden lösen

In unserem Leben begegnen uns täglich Menschen und Begebenheiten, die uns verletzen. Das können wirklich Kleinigkeiten sein.

Ein Bekannter, der uns nicht gesehen hat. Hat er uns wirklich nicht gesehen oder vielleicht absichtlich übersehen? Eine Einladung, die wir erwartet, aber nicht bekommen haben. Unser Partner, der die neue Frisur nicht bemerkt hat. Der Chef, der uns ungerecht behandelt hat.

Etwas kann uns auch Angst machen, ein drohender Arbeitsplatzverlust, eine Situation, in der wir nicht die Kontrolle haben, oder wie zurzeit die Panik über einen neuen Virus.

All das kann uns im Unterbewusstsein blockieren und belasten. Unsere Stimmung stürzt in den Keller und alles wird mühselig.

Deswegen wird es von Zeit zu Zeit notwendig, diesen Ballast abzuwerfen um wieder frei zu sein für die anstehenden Anforderungen des Lebens.

Dabei schießen  manchmal Tränen in die Augen oder Gesichter laufen vor Anstrengung rot an. Aber am Ende spiegelt sich immer eine große Erleichterung in allen Gesichtern.

Aus eigener Erfahrung und durch die Rückmeldungen der Teilnehmer weiß ich, dass unser Unterbewusstsein, wenn es erst einmal aufgeräumt und Platz geschaffen hat, frei ist für Neues.

Wir fühlen uns wach und freuen uns neugierig auf das, was kommen wird.

Das war die erste Fastenwoche. Schauen wir nach vorn und lassen wir in der zweiten Woche 3 schlechte Gewohnheiten hinter uns. Ich bin gespannt, wie gut uns das gelingen wird.

Das Anders-Fastenseminar findet in meinem Studio in München-Moosach statt, jeweils mittwochs von 18:30 bis 19:30. Bei Interesse meldet euch für mehr Information unter info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 52543214.

Anmeldungen für die letzten fünf Termine sind noch möglich.

11.03. : Verzicht auf 3 ungesunde Nahrungsmittel
18.03. : Verzicht auf Mangel an Bewegung
25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Anders Fasten mit Birgitt

Wie jedes Jahr vor Ostern möchte ich euch mitnehmen auf eine ganz besondere Reise zu uns selbst.

Das Anders-Fastenseminar findet in meinem Studio in München-Moosach statt, jeweils mittwochs von 18:30 bis 19:30. Bei Interesse meldet euch für mehr Information unter info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 52543214.

Fasten bedeutet Verzicht. Verzicht verändert unsere Wahrnehmung, stärkt die Willenskraft und bereitet uns auf neue Herausforderungen des Lebens vor.

Aber auf was wollen wir verzichten?

Ich mache euch ein paar Vorschläge mit Zeitplan.
26.02. : Verzicht auf Blockaden
04.03. : Verzicht auf 3 schlechte Gewohnheiten
11.03. : Verzicht auf 3 ungesunde Nahrungsmittel
18.03. : Verzicht auf Mangel an Bewegung
25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Beginnen werden wir mit dem Verzicht auf belastende Blockaden. Sind wir frei von Blockaden, werden wir jede Woche auf einen weiteren Bestandteil in unserem Leben verzichten, der uns einschränkt und nicht unser Wohlgefühl stärkt. Bis wir in der letzten Woche auf ein neues, freies Lebensgefühl blicken können.

Leicht und beschwingt können wir dann in den Frühling starten.
Ich freue mich auf euch.

Eure Birgitt Jendrosch

Das chinesische Jahr der Ratte 2020

Das chinesische Jahr Ratte beginnt am 25.01.2020 und endet am 11.02.2021. Es  steht unter der Regentschaft der Metall-Ratte.

Die Ratte ist das erste Zeichen aus den 12 Tieren des chinesischen Tierkreises, und aus diesem Grund wird diese Zeitspanne als ein Jahr des Neubeginns und der Erneuerung betrachtet. Auch in der westlichen Welt beginnt ein neues Jahrzehnt. Beides trifft nur alle 60 Jahre zusammen. Es ist also ein ganz besonderer Neubeginn.

Im westlichen Kulturkreis gilt die Ratter, genährt von Fabeln, als feige, hinterhältig und verschlagen. Betrachtet man Ratten einmal objektiv, dann sind diese neugierig, extrem gelehrig. Im asiatischen Raum steht die Ratte für Ehrlichkeit und Kreativität.

So wird das Jahr der Ratte ein Jahr des Neuanfangs, neuer Möglichkeiten, Freundschaften und des Reichtums. 2020 wird erfolgreich sein!

Die Qualität der Sterne für das Jahr 2020 ist überwiegend gut.

Wir können unser inneres Potenzial ausbauen und sollten dabei auf unsere innere Stimme hören. Wir nehmen Herausforderung an und meistern sie, mehren unseren äußeren und inneren Reichtum. Dabei bekommen wir Hilfestellungen und Unterstützung von Freunden und Menschen, die es gut mit uns meinen. Auch glückliche Ereignisse werden uns das Jahr über immer wieder begegnen.

Achten sollten wir vermehrt auf unsere Gesundheit. Unsere Familie bedarf unserer Aufmerksamkeit.

Die Metall-Ratte wird aber auch nach ihrer Wandlungsphase in sich gekehrt und ein einsamer Kämpfer sein. So kann es uns an Selbstbewusstsein mangeln. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht übersehen werden. Arbeiten wir also an unserer Ausstrahlung, dann wird es uns auch nicht an Anerkennung und Kontakten fehlen.

Denn das Jahr der Ratte wird uns kreative Energie bringen, eine Energie, die viele Dinge erfüllt, die Sie sich in Ihrem Leben wünschen. Sie werden die Gewissheit haben, dass alles möglich ist, dass Sie der Schöpfer Ihres eigenen Lebens sind und dass Sie die Kraft haben, zu sein, wer immer Sie sein wollen.

Die Tendenzen der Monate:

Im Februar ist die Zeit für die Liebe. Freunde werden glückliche Stunden bescheren. Leider kann auch das Erkältungswetter unsere Gesundheit negativ beeinflussen.

Im März können uns rechtliche Probleme zu schaffen machen. Es gibt Missverständnisse im Berufsleben. Trotzdem können wir Erfolge genießen und der Reichtum fließt zu uns. Wir haben eine anziehende Ausstrahlung. Glückliche Ereignisse stehen vor der Tür und wir verbringen gute Stunden mit Freunden.

Im April können wir Erfolge und Anerkennung feiern. Aufpassen müssen wir, dass aus der Erkältung keine langandauernde Bronchitis entsteht. Emotional gestaltet sich der Monat etwas schwierig. Gut, dass es Freunde gibt, die uns wieder aufrichten.

Im Mai können Konflikte und Streit auftauchen, die in rechtliche Schwierigkeiten enden. Bei guten Finanzen können wir uns vielleicht eine Auszeit gönnen. Denn unsere Gesundheit ist weiter angeschlagen und unsere Seele braucht ein paar positive Anregungen.

Im Juni erfreuen wir uns dann guter Gesundheit. Nur auf die Verdauung müssen wir achten. Wir bestehen erfolgreich anstehende Prüfungen des Lebens.

Im Juli können wir in Schwierigkeiten mit dem Gesetz kommen. Also, den Fuß vom Gaspedal! Investitionen verschieben wir besser auf einen späteren Zeitpunkt. Wir strotzen vor Kraft und Energie. Wichtiger Schriftverkehr sollte in diesem Monat erledigt werden.

Im August sollten wir auf Glücksspiele verzichten. Wir erfreuen uns guter Gesundheit, haben einen kreativen Schub und finanzielle Erfolge.

Im September gut aufpassen vor Stolperfallen, sonst besteht Gefahr für Knochenbrüche und rechtliche Probleme. Dafür sind wir kreativ und Beförderungen inklusive Gehaltserhöhungen sind möglich.  

Im Oktober kann trotz guter Gesundheit der erste Winterblues auftauchen..

Im November kommt mit der kuscheligen Zeit auch die Liebe verstärkt in unser Leben. Genießen wir diese angenehmen, vertrauten Stunden, um den Blues zu besiegen.

Im Dezember stehen schöne Stunden mit guten Freunden auf dem Plan. Aber gut einpacken, damit die Kälte nicht in die Nase zwickt. Mit dem Chef könnte es Streitigkeiten geben. Diese beruhen aber nur auf Missverständnissen.

Bestehen die Probleme mit dem Chef auch noch im Januar 2020, ist ein aufklärendes Gespräch hilfreich. Vielleicht unterstützen Sie gute Kollegen dabei.

Alles im Allen wird das Jahr der Metall-Ratte ein Jahr, in dem Sie Herausforderungen meistern können. Hilfreiche Freunde stehen Ihnen zur Seite. Mit seiner außergewöhnlichen kreativen Energie gehen Wünsche in Erfüllung.

Und denken Sie stets daran: in der chinesischen Tradition zeigen die Sterne die Qualität einer Zeit und deren Möglichkeit, aber kein unabwendbares Schicksal. Sie können mit klugen Verhalten jederzeit selbst entscheiden und Ihren Weg beeinflussen.

Ich unterstütze Sie gern zum Thema Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Zeige Ihnen wie Sie Ihre innere Stimme gut wahrnehmen können und helfe Ihnen, wie Sie die kreative Energie nutzen, um Ihre Wünsche zu erreichen.

Persönlich bin ich neugierig auf dieses neue Jahr und wünsche uns allen von Herzen ein empathisches Miteinander, Hilfsbereitschaft, Treue  und viele Glücksmomente.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr der Ratte,
Happy Chinese New Year 2020,
Eure Birgitt Jendrosch