Corona – Ängste, Sorgen, Möglichkeiten

Gerade stehen viele von uns mit ungläubigem Erstaunen vor einer Welt, wie wir sie vorher nicht kannten. Es begleiten uns Ängste, gesundheitlich und existentiell. Sorgen,  wie wir mit den Veränderungen in unserem täglichen Leben umgehen können.

Täglich, ja stündlich können wir uns Ratschläge im Radio, Fernsehen oder den sozialen Netzwerken anhören. Wir erfahren, welche Ängste und Sorgen andere bedrücken und wie sie damit fertig werden oder auch nicht. Manche jammern, manche haben Lösungsansätze und wiederum andere sehen auch Chancen.

Ja, wir haben auch Chancen, etwas grundlegend zu verändern oder auch nur zu erkennen, dass ein Teil unserer Lebensentwürfe nicht besonders lebenswichtig und krisenfest ist.

Auf einmal sind nicht die Manager der Wirtschaft diejenigen, die oben im öffentlichen Interesse stehen. Es sind auch nicht die Sport- und Kulturveranstaltungen mit ihren Spielern, zu denen sonst Heerscharen pilgern. Es ist auch nicht die Tourismusbranche mit den ausgefallensten Reisezielen oder die Sterne-Gastronomie.

Wir lernen dazu, wer tatsächlich „systemrelevant“ ist. Das Gesundheitswesen, die Dienstleister wie Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer, LKW-Fahrer, Post- und Paketzusteller, uvm. Alles Menschen, die unser Leben angenehm machen, aber eigentlich nicht so richtig wahrgenommen werden.

In meinem Anders-Fasten-Programm steht heute der Verzicht auf Jammern auf dem Plan. Das könnte uns dabei helfen, den Fokus von unseren Ängsten und Sorgen zu nehmen und das Scheinwerferlicht auf die Möglichkeiten und Chancen zu justieren.

Ängste machen uns zu jammernden, lamentierenden, handlungsunfähigen Wesen, die nur reagieren aber nicht entscheiden. Wer sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen möchte, fängt am besten damit an, das Jammern einzustellen und nach Lösungen Ausschau zu halten.

Zugegeben, das ist nicht immer einfach. Manchmal braucht man dazu Unterstützung von Freunden, die man gerade nicht besuchen darf, oder von einem Coach, der vielleicht ein Online-Coaching anbietet. Auch Online-Seminare oder Webinare sind eine gute Lösung in dieser verrückten Zeit.

Ich bin für euch da. Ängste, die man aussprechen darf, werden schon dadurch geringer. Sorgen können sich durch eine andere Sichtweise in Lösungen verändern. Mit gezielten Übungen stärke ich eure Resilienz, also die Fähigkeit mit schweren Ereignissen und mit der Last des Lebens fertig zu werden.

Eine e-mail an info@birgitt-jendrosch.de oder ein Anruf unter 0151 525 43214 reicht, damit euer Leben wieder Fahrt aufnehmen kann. Ich freue mich auf eine e-mail oder einen Anruf.

Eure Birgitt Jendrosch

Ich gehe Online!

In Zeiten von Corona möchte ich allen, die ein Coaching oder Seminar buchen möchten, die Möglichkeit zu einer Online-Teilnahme anbieten.

Seit einigen Jahren nutze ich die Webinar-Plattformen Edudip und Sofengo bereits. Es gibt dort virtuelle Klassenzimmer mit einem Whiteboard, auf dem ich etwas zeigen, malen und schreiben kann. Die Teilnehmer haben ebenfalls Zugriff auf das Whiteboard und können unterstreichen, farbig markieren oder ihre Fragen illustrieren. Wer ein Mikrofon besitzt, kann seine Fragen in die Runde stellen, bzw. im Chat die Fragen und Anmerkungen schriftlich formulieren.

Ja, es gibt Themen, da sitze ich lieber meinem Coachee oder Seminarteilnehmern gegenüber. Wenn jedoch die Notwendigkeit besteht, flexibel auf außerordentliche Umstände zu reagieren, dann ist das eine wunderbare Einrichtung.

Und sie hat sich schon vielfach bewährt. Die entfernteste Teilnehmerin an einem Webinar saß bisher in Indonesien auf Bali. Ich würde mich freuen, wenn mein Vorschlag großen Anklang finden würde.

Besonders betrifft dies mein aktuelles Anders-Fasten-Seminar. Am letzen Mittwoch hatte ich nur noch einen mutigen Teilnehmer…

Ich bin in der Vorbereitung für den kommenden Mittwoch „Verzicht auf Mangel an Bewegung“. Leider eignet sich dieses Thema nur eingeschränkt für ein Webinar bzw. bräuchte dann mehr Vorbereitungszeit.

Also dachte ich mir, dass es doch jeden interessieren würde, wie man sein Immunsystem aktivieren und stabilisieren kann und werde deswegen den Verzicht auf Mangel an Bewegung tauschen in den „Verzicht auf Infekte- Stärkung der Abwehrkräfte“.

Bitte, meldet euch direkt bei mir an über Info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 525 43214. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine email-Adresse und die Möglichkeit über Smart-Phone, Tablett oder PC auf das Internet zugreifen zu können. Ich schicke euch dann den Teilnahme Zugang für Mittwoch, den 18.03.2020, 18:30 zu. Oder für die anderen Termine.

25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Blockaden lösen

In unserem Leben begegnen uns täglich Menschen und Begebenheiten, die uns verletzen. Das können wirklich Kleinigkeiten sein.

Ein Bekannter, der uns nicht gesehen hat. Hat er uns wirklich nicht gesehen oder vielleicht absichtlich übersehen? Eine Einladung, die wir erwartet, aber nicht bekommen haben. Unser Partner, der die neue Frisur nicht bemerkt hat. Der Chef, der uns ungerecht behandelt hat.

Etwas kann uns auch Angst machen, ein drohender Arbeitsplatzverlust, eine Situation, in der wir nicht die Kontrolle haben, oder wie zurzeit die Panik über einen neuen Virus.

All das kann uns im Unterbewusstsein blockieren und belasten. Unsere Stimmung stürzt in den Keller und alles wird mühselig.

Deswegen wird es von Zeit zu Zeit notwendig, diesen Ballast abzuwerfen um wieder frei zu sein für die anstehenden Anforderungen des Lebens.

Dabei schießen  manchmal Tränen in die Augen oder Gesichter laufen vor Anstrengung rot an. Aber am Ende spiegelt sich immer eine große Erleichterung in allen Gesichtern.

Aus eigener Erfahrung und durch die Rückmeldungen der Teilnehmer weiß ich, dass unser Unterbewusstsein, wenn es erst einmal aufgeräumt und Platz geschaffen hat, frei ist für Neues.

Wir fühlen uns wach und freuen uns neugierig auf das, was kommen wird.

Das war die erste Fastenwoche. Schauen wir nach vorn und lassen wir in der zweiten Woche 3 schlechte Gewohnheiten hinter uns. Ich bin gespannt, wie gut uns das gelingen wird.

Das Anders-Fastenseminar findet in meinem Studio in München-Moosach statt, jeweils mittwochs von 18:30 bis 19:30. Bei Interesse meldet euch für mehr Information unter info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 52543214.

Anmeldungen für die letzten fünf Termine sind noch möglich.

11.03. : Verzicht auf 3 ungesunde Nahrungsmittel
18.03. : Verzicht auf Mangel an Bewegung
25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Anders Fasten mit Birgitt

Wie jedes Jahr vor Ostern möchte ich euch mitnehmen auf eine ganz besondere Reise zu uns selbst.

Das Anders-Fastenseminar findet in meinem Studio in München-Moosach statt, jeweils mittwochs von 18:30 bis 19:30. Bei Interesse meldet euch für mehr Information unter info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 52543214.

Fasten bedeutet Verzicht. Verzicht verändert unsere Wahrnehmung, stärkt die Willenskraft und bereitet uns auf neue Herausforderungen des Lebens vor.

Aber auf was wollen wir verzichten?

Ich mache euch ein paar Vorschläge mit Zeitplan.
26.02. : Verzicht auf Blockaden
04.03. : Verzicht auf 3 schlechte Gewohnheiten
11.03. : Verzicht auf 3 ungesunde Nahrungsmittel
18.03. : Verzicht auf Mangel an Bewegung
25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Beginnen werden wir mit dem Verzicht auf belastende Blockaden. Sind wir frei von Blockaden, werden wir jede Woche auf einen weiteren Bestandteil in unserem Leben verzichten, der uns einschränkt und nicht unser Wohlgefühl stärkt. Bis wir in der letzten Woche auf ein neues, freies Lebensgefühl blicken können.

Leicht und beschwingt können wir dann in den Frühling starten.
Ich freue mich auf euch.

Eure Birgitt Jendrosch

Das chinesische Jahr der Ratte 2020

Das chinesische Jahr Ratte beginnt am 25.01.2020 und endet am 11.02.2021. Es  steht unter der Regentschaft der Metall-Ratte.

Die Ratte ist das erste Zeichen aus den 12 Tieren des chinesischen Tierkreises, und aus diesem Grund wird diese Zeitspanne als ein Jahr des Neubeginns und der Erneuerung betrachtet. Auch in der westlichen Welt beginnt ein neues Jahrzehnt. Beides trifft nur alle 60 Jahre zusammen. Es ist also ein ganz besonderer Neubeginn.

Im westlichen Kulturkreis gilt die Ratter, genährt von Fabeln, als feige, hinterhältig und verschlagen. Betrachtet man Ratten einmal objektiv, dann sind diese neugierig, extrem gelehrig. Im asiatischen Raum steht die Ratte für Ehrlichkeit und Kreativität.

So wird das Jahr der Ratte ein Jahr des Neuanfangs, neuer Möglichkeiten, Freundschaften und des Reichtums. 2020 wird erfolgreich sein!

Die Qualität der Sterne für das Jahr 2020 ist überwiegend gut.

Wir können unser inneres Potenzial ausbauen und sollten dabei auf unsere innere Stimme hören. Wir nehmen Herausforderung an und meistern sie, mehren unseren äußeren und inneren Reichtum. Dabei bekommen wir Hilfestellungen und Unterstützung von Freunden und Menschen, die es gut mit uns meinen. Auch glückliche Ereignisse werden uns das Jahr über immer wieder begegnen.

Achten sollten wir vermehrt auf unsere Gesundheit. Unsere Familie bedarf unserer Aufmerksamkeit.

Die Metall-Ratte wird aber auch nach ihrer Wandlungsphase in sich gekehrt und ein einsamer Kämpfer sein. So kann es uns an Selbstbewusstsein mangeln. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht übersehen werden. Arbeiten wir also an unserer Ausstrahlung, dann wird es uns auch nicht an Anerkennung und Kontakten fehlen.

Denn das Jahr der Ratte wird uns kreative Energie bringen, eine Energie, die viele Dinge erfüllt, die Sie sich in Ihrem Leben wünschen. Sie werden die Gewissheit haben, dass alles möglich ist, dass Sie der Schöpfer Ihres eigenen Lebens sind und dass Sie die Kraft haben, zu sein, wer immer Sie sein wollen.

Die Tendenzen der Monate:

Im Februar ist die Zeit für die Liebe. Freunde werden glückliche Stunden bescheren. Leider kann auch das Erkältungswetter unsere Gesundheit negativ beeinflussen.

Im März können uns rechtliche Probleme zu schaffen machen. Es gibt Missverständnisse im Berufsleben. Trotzdem können wir Erfolge genießen und der Reichtum fließt zu uns. Wir haben eine anziehende Ausstrahlung. Glückliche Ereignisse stehen vor der Tür und wir verbringen gute Stunden mit Freunden.

Im April können wir Erfolge und Anerkennung feiern. Aufpassen müssen wir, dass aus der Erkältung keine langandauernde Bronchitis entsteht. Emotional gestaltet sich der Monat etwas schwierig. Gut, dass es Freunde gibt, die uns wieder aufrichten.

Im Mai können Konflikte und Streit auftauchen, die in rechtliche Schwierigkeiten enden. Bei guten Finanzen können wir uns vielleicht eine Auszeit gönnen. Denn unsere Gesundheit ist weiter angeschlagen und unsere Seele braucht ein paar positive Anregungen.

Im Juni erfreuen wir uns dann guter Gesundheit. Nur auf die Verdauung müssen wir achten. Wir bestehen erfolgreich anstehende Prüfungen des Lebens.

Im Juli können wir in Schwierigkeiten mit dem Gesetz kommen. Also, den Fuß vom Gaspedal! Investitionen verschieben wir besser auf einen späteren Zeitpunkt. Wir strotzen vor Kraft und Energie. Wichtiger Schriftverkehr sollte in diesem Monat erledigt werden.

Im August sollten wir auf Glücksspiele verzichten. Wir erfreuen uns guter Gesundheit, haben einen kreativen Schub und finanzielle Erfolge.

Im September gut aufpassen vor Stolperfallen, sonst besteht Gefahr für Knochenbrüche und rechtliche Probleme. Dafür sind wir kreativ und Beförderungen inklusive Gehaltserhöhungen sind möglich.  

Im Oktober kann trotz guter Gesundheit der erste Winterblues auftauchen..

Im November kommt mit der kuscheligen Zeit auch die Liebe verstärkt in unser Leben. Genießen wir diese angenehmen, vertrauten Stunden, um den Blues zu besiegen.

Im Dezember stehen schöne Stunden mit guten Freunden auf dem Plan. Aber gut einpacken, damit die Kälte nicht in die Nase zwickt. Mit dem Chef könnte es Streitigkeiten geben. Diese beruhen aber nur auf Missverständnissen.

Bestehen die Probleme mit dem Chef auch noch im Januar 2020, ist ein aufklärendes Gespräch hilfreich. Vielleicht unterstützen Sie gute Kollegen dabei.

Alles im Allen wird das Jahr der Metall-Ratte ein Jahr, in dem Sie Herausforderungen meistern können. Hilfreiche Freunde stehen Ihnen zur Seite. Mit seiner außergewöhnlichen kreativen Energie gehen Wünsche in Erfüllung.

Und denken Sie stets daran: in der chinesischen Tradition zeigen die Sterne die Qualität einer Zeit und deren Möglichkeit, aber kein unabwendbares Schicksal. Sie können mit klugen Verhalten jederzeit selbst entscheiden und Ihren Weg beeinflussen.

Ich unterstütze Sie gern zum Thema Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Zeige Ihnen wie Sie Ihre innere Stimme gut wahrnehmen können und helfe Ihnen, wie Sie die kreative Energie nutzen, um Ihre Wünsche zu erreichen.

Persönlich bin ich neugierig auf dieses neue Jahr und wünsche uns allen von Herzen ein empathisches Miteinander, Hilfsbereitschaft, Treue  und viele Glücksmomente.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr der Ratte,
Happy Chinese New Year 2020,
Eure Birgitt Jendrosch

Blick nach vorn auf 2020

Im vorigen Blogbeitrag habe ich euch einen persönlichen Rückblick auf die letzten 10 Jahre gegeben. Nun möchte ich euch teilhaben lassen auf meinen nach vorne gerichteten Blick und meine Erwartungen für die kommenden „20er“. Mal sehen, ob sie auch golden werden.

Meine persönlichen und beruflichen Ziele für das nächste Jahrzehnt fokussieren auf die Bedürfnisse, die die meisten Menschen, inklusive mir, haben: geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden in einem gesunden Umfeld.

Schon in den letzten Jahren hätte ich gern mit Kindern gearbeitet. Meine Meinung ist, dass bei Kindern der Wirkungsgrad am höchsten wäre. Gerade Meditation, BrainGym und Hypnose sind äußerst wirkungsvoll, wenn es darum geht Zappelphilippe anzuleiten, wie sie sich selbst beruhigen können. Damit die Drogenkarriere mit natürlichen, alternativen Mitteln erst gar nicht beginnt, was mit Retalin-Einsatz bei ADHS leicht geschehen kann. Ist jeder Mutter oder jedem Vater bekannt, dass der Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt?

Es wäre ebenfalls wirkungsvoller, wenn wir schon sehr früh mit der Bildung von Empathie oder Herzensbildung beginnen könnten. Empathie ist jedem Kind angeboren. Empathie muss aber gefördert werden. Dann würden wir vielleicht auch die Transformation von der Ego-Gesellschaft zur Eco-Gesellschaft schaffen.

Es gibt viele Gründe, warum ich diesen Ansatz zumindest vorübergehend streichen muss. Einer davon ist, ich bin nicht gegen Masern geimpft und werde mich auch nicht impfen lassen. Nebenbei gesagt, ich hatte die Masern. Aber wie beweise ich das?

Um das geistige und seelische Wohlergehen Erwachsener habe ich mich schon im letzten Jahrzehnt bemüht. Mittlerweile sind nicht nur meine Gefühle sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenspiel von Geist und Körper weiter gediehen, so dass ich in Zukunft auch die Gesundheitsprävention in meine Arbeit verstärkt aufnehmen werde. Ernährung und der Lebensstil können einen großen Ausschlag machen.

Zur „schöner Wohnen und Arbeiten“-Sicht (Feng Shui) wird auch mein Wissen zur Umwelt und Natur eine große Rolle spielen. Seit 2017 gebe ich bereits Ratschläge auf meinem Gartenblog www.facebook.com/FranzundLuise.

Ich wurde in den letzten Jahren oft gefragt, was ist denn eigentlich Lebensberatung? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Und kann das breite Spektrum eine einzelne Person überhaupt abdecken?

Da antworte ich mal mit einem klaren JA!

Jeder, der sein Leben lebt, muss sich mit allen Themen seines Lebens beschäftigen und gut auskennen. Braucht dieser Mensch einmal etwas Unterstützung, dann ist nach dem besten Freund oder der besten Freundin ein Coach mit einer umfassenden Ausbildung in vielen psychosozialen Methoden (und ein bisschen etwas darüber hinaus) eine gute Wahl. In manchen Fällen muss natürlich auch ein Arzt oder Therapeut aufgesucht werden.

Suchen Sie Unterstützung, jemand mit dem man seine Probleme unbewertet diskutieren kann, der den Blick über den Tellerrand frei macht und gemeinsam Lösungen erarbeitet, dann versuchen Sie es mit mir.

Brauchen Sie Anregungen für einen gesunden Lebensstil, ich habe eine Vielzahl dazu zu bieten.

Wollen Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihre Arbeitsräume nach Ihren Bedürfnissen und Lebenszielen gestalten, dann lassen Sie sich von mir eine Feng-Shui-Analyse erstellen.

Wertvolle Empfehlungen für Ihren naturgerechten Garten oder Balkon kann ich Ihnen aus meinem umfangreichen Erfahrungsschatz geben.

Nun hoffe ich von Herzen, dass wir uns bald kennen lernen werden. Entweder auf einem meiner Kurs-Abende, auf einem Seminar, zu einer Ausbildung oder zu einem Coaching.

Ich freue mich über eine e-mail info@birgitt-jendrosch.de oder einen Anruf 015152543214.

Mein persönlicher Rückblick auf die 10er Jahre

Wenn ich zurückblicke, kommt mir als erstes in den Sinn, dass ich meine Eltern verloren habe, 2010 meinen Vater, 2015 meine Mutter. Auch weitere mir sehr nahestehende Personen haben sich für immer verabschiedet. Das hat mich persönlich schwer bewegt. Es gab aber nicht nur endgültige Abschiede, sondern auch schwere Erkrankungen im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis, die ebenso etwas mit mir „gemacht“ haben.

Seit 2010 existiert mein Studio für aktive Lebensgestaltung in München-Moosach. Das war ein guter Start in das 10er Jahrzehnt. Die Einrichtung erfolgte gemäß Feng-Shui-Regeln. Für meinen Vater habe ich den Fortschritt in Fotos festgehalten, da er schon nicht mehr mobil war. Er war sehr stolz auf das, was da entstand.

Ende 2012 hat mich ein Unfall für längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Mein zweiter Lendenwirbel war gebrochen und die Rekonvaleszenz zog sich über ein Jahr dahin.

In den folgenden Jahren entwickelte ich meine Kurs-Angebote und Ausbildungen weiter. Die großen Meilensteine waren 2011 Feng-Shui-Ausbildungen, 2012 Hypnose-Ausbildungen, 2014 Ausbildung zum Glückscoach.

Neben den Ausbildungen waren meine Lebensberatungen und Feng-Shui-Analysen der größte Bestandteil meiner Selbstständigkeit.

2015 bekam ich von einer großen Verlagsgruppe eine Anfrage, ob ich mir vorstellen könnte ein Lebensberatungsbuch zu schreiben. Ich konnte! Meine Mutter, die nach einem Unfall in der Tagesbetreuung ein Pflegefall und im Heim war, sagte zu mir, das Buch werde ich aber ganz bestimmt lesen. Leider hat sie es nicht mehr geschafft. Das Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ erschien erst im September 2016. Aber allein das Gefühl, wie meine Mutter sich gefreut hat, ist heute noch sehr präsent für mich.

Nach einigen Schwierigkeiten mit meinen Augen, habe ich im Jahr 2019 mit einer neuen Kurs-Reihe erneut durchgestartet, Achtsamkeit und Meditation zur Stärkung der Persönlichkeit und Entspannung.

Es gibt Ereignisse, die in dieses 10er Jahrzehnt gehören. Ich erinnere mich sehr gut, das Ende 2014 in unserer Gemeinde die Auflage bestand Asylbewerber aufnehmen zu müssen. Eine Nachbarin sammelte Unterschriften, damit ein altes Wohnhaus nicht als Asyl-Unterkunft betrieben werden sollte. Ich habe abgelehnt, so etwas zu unterschreiben. Seitdem grüßt sie mich nicht mehr. Ich habe aber viele nette Gespräche mit den eingezogenen Asylbewerbern und ihren Kindern geführt. Für mich sind sie eine Bereicherung.

In den vergangenen 10 Jahren habe ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit all ihren Problemen kennen gelernt und erlebt. Mir sind viele Eindrücke hängen geblieben und ebenso viele Erkenntnisse.

Ein besonders nachhaltiger Eindruck ist, dass der 1. und 2. Weltkrieg noch stark nachwirken. Es ist bewiesen, dass unsere Umwelt uns genauso prägt wie unsere Gene. Unsere Umwelt, also alles, was auf uns einwirkt, hat die Macht Gene an- oder abzuschalten. Mir fielen Bücher, Unterlagen, Berichte in die Hände, die mir deutlich von Augen führten, dass wir noch lange nicht die Lieblosigkeit der Erziehung des 3.Reiches und/oder die Traumata aus den zwei Weltkriegen überwunden haben.

Die Auswirkungen sind gerade bei den Älterwerdenden zu spüren. Bindungsunfähigkeit, Depressionen und andere Störungen der Persönlichkeit zeigen sich nun oft deutlich. Diese Menschen mit den Vermächtnissen der Vergangenheit haben wiederum Kinder erzogen und geprägt. So wurde das Erbe an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben. Bei jüngeren Leuten ist es eher die Unfähigkeit Verantwortung für sich selbst zu übernehmen zu erkennen.

Ich erinnere mich an Gesprächsfetzen, wie „wozu soll ich über mich oder die Welt nachdenken. Für mich ist alles klar. Philosophische Gedanken, na ja, wer das braucht, was bringt das …“

Ein kurzer Blick auf das, was in den Medien, in der Politik abgeht, zeigt mir ganz deutlich, wir haben verlernt, zu diskutieren, andere Meinungen auszuhalten, sie anzuschauen ohne gleich die Keule zu schwingen. Dialektik, was ich in der Schule gelernt habe, These, Antithese, Synthese, scheint total aus der Mode gekommen zu sein. Die dyadische Meditation wäre eine weitere Methode, eine Lösung zu erarbeiten. Viel lieber besteht man auf seiner Meinung und lässt den Hass auf Andersdenkende heraus, bedroht, verunglimpft.

2016 hatte ich meinen jährlichen Adventskalender dem Thema „Frieden“ gewidmet. Da habe ich zum ersten Mal erfahren, was es heißt nicht im Mainstream dahin zu plätschern. Viele wünschen zum Neujahr Frieden. Ist das aber wirklich ernst gemeint, oder nur so dahin gesagt? Es war noch sehr nett, dass manche mich nur naiv nannten.

Ja, vielleicht bin ich naiv oder wie ich es sagen würde, ein Optimist. Ich glaube noch an die Menschen und deren Willen die Welt und das Leben auf ihr lebenswert für alle zu gestalten.

Das große Thema des Jahres 2019 war der Klimawandel und mit ihm Greta Thunberg. Für mich ist ein Rätsel, wie man eine Jugendliche derart angehen kann. Wenn nicht die Jugend Dinge in Frage stellen, Themen, die sie bewegen mit der erwachsenen Welt diskutieren darf, wann dann?

Viele Verhaltensweisen, die unsere Natur, egal ob Fauna oder Flora, schädigen, müssten nicht sein. Verzicht ist allerdings ein Verhalten, dass in unserem Verhaltensrepertoire nicht mehr vorkommt. Jeder zeigt auf den Anderen und sagt, bevor ich etwas tue, musst erst du. Man bemüht die Politik, die ja doch nur das tut, was die große Masse will. Nein, ich bin der Meinung, dass jeder in seinem (vielleicht begrenzten) Rahmen etwas tun kann. Viele kleine Dinge addieren sich auf, oder wie meine Oma gesagt hätte, auch Kleinvieh macht Mist.

Dies sind die Eindrücke, Ereignisse und Verhaltensweisen, die mich persönlich am meisten bewegt, geprägt und angerührt haben.

Nun wird es Zeit nach vorn zu schauen! Gewonnene Erkenntnisse zu verarbeiten und mit neuem Schwung in das 20er Jahrzehnt zu starten!

Ich wünsche euch allen einen guten Start in das Jahr 2020, Gesundheit, Zufriedenheit und das Quäntchen Glück, das jeder braucht.

Gottes Segen

Neben Stille Nacht, heilige Nacht durfte für meinen Vater ein Lied nicht fehlen: Am Weihnachtsbaume, die Lichter brennen. Für mich war die 4. Strophe immer die, die  mich anrührte. Keiner wird vergessen, ob jung oder alt.

Ich wünsche euch fröhlich, seliges Entzücken und Gottes Segen!

Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen,
wie glänzt er festlich, lieb und mild,
als spräch er: Wollt ihr in mir erkennen
getreuer Hoffnung stilles Bild.

Die Kinder stehen mit hellen Blicken,
das Auge lacht, es lacht das Herz,
O, fröhlich, seliges Entzücken,
die Alten schauen himmelwärts.

Zwei Engel sind hereingetreten,
kein Auge hat sie kommen sehn,
sie gehen zum Weihnachtsbaum und beten
und wenden wieder sich und geh’n.

Gesegnet seid ihr alten Leute,
Gesegnet sei du kleine Schar!
Wir bringen Gottes Segen heute
Dem braunen wie dem weißen Haar.

Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen,
unsichtbar jedes Menschen Blick.
Sind sie gegangen, wie gekommen,
doch Gottes Segen bleibt zurück!

Wihnachsglück

Aus dem Lesebuch meines Vaters von 1925 (in plattdeutsch).

Wihnachsglück von Karl Rohde

So, Fro, nu hal de Saken her!
Ick stell den Dannboom all torecht;
nu wöllt wi Wihnachsabend firn,
sünd ok den Tieden noch so slecht.

Den lütten Fritz sin Speeltüg legg
ick hier för sick up düsse Siet,
un Hans sin Kram ward hierher packt,
denn kriegt de beiden keenen Striet.

Un denn man gau de Lichter an
un düchtig mit de Dör geslahn,
dormit se glöwt, den Wihnachsmann
wör eben ut de Stuv rutgahn.

Lütt Fiken speelt up dat Klavier
ehr erstes, lüttes Wihnachtsstück,
un Hans un Fritz bed’t ehr Gedicht
uns sünd ganz uter sick vör Glück.

Un Vadder, Mudder kiekt ganz still
hendal up ehr ‘n Kinnerswarm:
O Wihnachsfreden, Wihnachsglück.
wer di nich kennt, ist bitterarm.

Du makst dat Hart so vull und riek,
du driffst herut de grisen Sorgen;
von Not un Qual un Vaterland,
von all’ns is’t hüt still — bit morgen.

Tohöch den Blick in Glück un Glanz
un in den hellen Lichterboom!
O Wihnachsfreden — Wihnachsglück,
du reinste, schönste Himmelsdom!

Vierter Advent 2019

Der vierte Advent ist schon das Versprechen auf Weihnachten, die Hoffnung auf Frieden und Geborgenheit und die Aussicht auf eine bessere Welt.

Immer ein Lichtlein mehr

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunkelen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
Hermann Claudius

Das Gedicht ist aus meinem Lesebuch der 4. Klasse. Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass es nicht von Matthias sondern Hermann Claudius stammt.

Hermann Claudius war ein Urenkel von Matthias Claudius, der als einer von 88 deutschen Schriftstellern das Gelöbnis treuester Gefolgschaft 1933 für den großen Führer unterzeichnete. Auch später versuchte er mit Gleichgesinnten den Nationalsozialismus zu rechtfertigen.

Nicht alles, was schön ist, kommt aus einer schönen Seele. Es gibt, wie bei allem im Leben viele verschiedene Abstufungen zwischen Rein-Weiß und Tief-Schwarz (oder Kack-Braun).

Ich wünsche euch einen leuchtenden 4. Advent.