Fastenzeit

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. In der Fastenzeit werde ich mich zurückziehen, Verzicht üben, neu ordnen, loslassen, reinigen und vorbereiten. Deswegen werde ich auf weitere Blog-Beiträge in der Fastenzeit verzichten.

Damit Sie aber nicht traurig werden, biete ich Ihnen an, mich bei meinem Fasten zu begleiten.

Mit mir fasten, heißt nicht im religiösen Sinn fasten.

Für mich bedeutet die Fastenzeit vor Ostern eher so eine Art Frühjahrsputz. Frühjahrsputz kennen die meisten noch von Großeltern oder Eltern. Da wurde alles blitz-blank geputzt, raus geräumt, zum Lüften an die frische Luft gebracht. Die Winterkleidung wurde eingemottet und die Übergangs- und Sommersachen wieder einsatzbereit gemacht.

Das ist der erste Teil meiner Fastenzeit: „Ramadama“.

Wenn in der Wohnung alles blitzt und sauber riecht, wird es Zeit, dass wir auch in uns selbst aufräumen. Dazu gehören die berühmte „Blutreinigungskur“, das Loslassen von alten Gewohnheiten, die sich überholt haben und eben auch das klassische, körperliche Fasten. Die Sommerzeit naht, der Strand winkt und da ist es naheliegend, sich von ein paar Pfunden zu verabschieden. Neben dem Verzicht auf einige Nahrungs- und Genussmittel sollte die Bewegung wieder an Bedeutung gewinnen.

Das ist der zweite Teil meiner Fastenzeit: „Loslassen“.

Wohnung und Körper machen mittlerweile wieder einen frischen Eindruck und nun sind die Gedanken dran. Aufräumen, Ordnen, der Verzicht auf Dinge macht unseren Geist offen für Neues.

Damit werden wir uns im dritten Teil meiner Fastenzeit befassen: „Energie“.

Im letzten vierten Teil werden wir gemeinsam zurückblicken, was wir erreicht haben und uns voller Freude auf die Zeit nach dem Fasten vorbereiten: „Mit allen Sinnen“.

Wer mitmachen will, kann mir seine e-mail Adresse mitteilen an info@birgitt-jendrosch.de. Bitte in die Betreffzeile „Fastenzeit“ schreiben.

Jeden Tag bekommen Sie dann Vorschläge und kleine Tipps via e-mail, wie Sie die Fastenzeit für Ihren Körper, Geist und Ihre Seele gewinnbringenden nutzen können.

Lassen Sie sich überraschen, wie leicht und beschwingt Sie sich danach fühlen.

Zum Zeitablauf:
Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch, den 1.März und endet am Karfreitag, den 14. April. Das sind insgesamt 44 Tage: 11 für den ersten Teil, 16 für den zweiten, 14 für den dritten und 3 Tage für den vierten.

Ich freue mich auf eine gemeinsame, intensive Zeit.

Buch oder Coaching-Stunde?

Frage:
Sie sagen, der gute Draht zum inneren Helfer kann selbst hartnäckige Blockaden lösen, als Schmerztherapie funktionieren, einem bei beruflichen, persönlichen wie sportlichen Zielen helfen. Spart man sich mit Ihrem Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ teure Coaching-Stunden?

Antwort:
Ja und Nein.

Ich denke gerade an meine Yoga-Stunden. Natürlich mache ich die Übungen auch zu Hause allein ohne Lehrerin. Aber, das, was meine Yoga-Lehrerin von mir abverlangt, bringe ich zu Hause meistens nicht zustande. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so ehrgeizig bin und viel schneller aufgebe. Vielleicht traue ich mir selbst auch nicht so viel zu. Es kommt öfter vor, dass ich sage „das kann ich nicht“.  Was sich dann unter Anleitung meiner Yoga-Lehrerin als nicht richtig rausstellt.

Ich bin also bereit, wenn meine Lehrerin mich anleitet und etwas von mir erwartet, auszuprobieren, auszuhalten und ausdauernder zu üben, als wenn ich allein im stillen Kämmerlein übe, in dem mir keiner zusieht, mir keiner Hilfe leistet, mich keiner korrigiert und mir keiner etwas zutraut und mich lobt.

Wir Menschen brauchen immer wieder diesen direkten Kontakt zu anderen Menschen, die genau die Funktion meiner Yoga-Lehrerin übernehmen: uns etwas zutrauen, uns anregen, uns loben, uns locken, uns Hilfestellung geben.

Die wenigsten könnten als Einsiedler glücklich werden. Und doch gibt es glückliche und zufriedene Einsiedler.

Was ich sagen will, im Grunde könnte jeder allein mit Hilfe seines inneren Helfers seine Probleme lösen, vorausgesetzt, alle notwendigen Anlagen sind dazu vorhanden, wie beim glücklichen Einsiedler.

Manchmal ist eine unabhängige zweite Sichtweise aber genau der Impuls, der gebraucht wird, um ein Problem zu lösen. Jemand, der erkennt, was in uns steckt, bevor wir es selbst entdeckt haben und uns herausfordert.

Und mal ehrlich, ist dann nicht eine teure Coaching-Stunde eine gute Investition?

Trotzdem übe ich natürlich fleißig meine Yoga-Übungen zu Hause weiter, um mir bei der nächsten Yoga-Stunde wieder neue Anregungen zu holen.

So sehe ich auch das Arbeiten mit meinem Buch.

Es gibt Menschen, die sehr gut nur mit dem Buch auskommen. Vorbereitende Übungen, die Bewusstseinsreisen und die anschließenden Tipps reichen ihnen um an und mit sich selbst zu arbeiten.

Andere werden an einer Stelle ins Stocken geraten und benötigen einen freundschaftlichen Stups um weiter zu kommen. Die gehen dann zum Coach ihres Vertrauens und holen sich dort neue Anregungen.

Ja, und manchmal hilft auch einfach ein weiterführendes Buch oder das Lesen meines Blogs, in dem ich immer wieder Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachte und meinen Lesern damit neue Anregungen gebe.

Das Geheimnis der Gehirnwellen

Frage:
In den Übungen vor den Bewusstseinsreisen im Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ wird immer wieder auf unterschiedliche Gehirnwellen hingewiesen. Was hat es damit auf sich?

Antwort:
Wie Sie bestimmt wissen, erzeugen die Zellen unseres Gehirns bei jeder Tätigkeit wechselnde, elektrische Impulse.  Zeichnet man diese Potenzialschwankungen über einen gewissen Zeitraum auf, formen sie das Bild von Wellen, die man Gehirnwellen nennt. Vielleicht wurde bei Ihnen schon einmal ein EEG (Elektroenzephalogramm) erstellt. Dann konnten Sie selbst sehen, welche Wellen Ihr Gehirn fabriziert.

Die Bedeutung der Gehirnwellen wurde mittlerweile ganz gut erforscht.

So wissen wir, dass Alpha-Wellen besonders bei Entspannung auftreten, Beta-Wellen bei bewusstem, logischem Denken. Theta-Wellen treten gehäuft bei kreativen Tätigkeiten und in der REM-Schlafphase auf,  Delta-Wellen beim Tief-Schlaf und intuitiver Aufmerksamkeit.

Die Gamma-Wellen sind die zuletzt entdeckten und noch nicht so gut untersuchten. Sie erscheinen bei höchster Konzentration und Spitzenleistung. Gamma-Wellen wurden auch bei erfahrenen, meditierenden Mönchen nachgewiesen und deuten auf mystische, transzendente Erfahrungen.

Gamma-Wellen unterstützen das WIR-Gefühl und das empathische Verhalten gegenüber anderen Menschen, Lebewesen und der Natur, indem Sie das ICH-Gefühl mit der Umwelt verschmelzen lassen.

Gamma-Wellen scheinen auch wichtig für die Synchronisation aller Gehirnareale zu sein.

In den vorbereitenden Übungen werden die für die nachfolgende Bewusstseinsreise notwendigen optimalen Gehirnwellen erzeugt. Wenn Sie also ein besonders gutes Ergebnis erzielen wollen, folgen Sie der Anleitung und hören sich erst danach die Bewusstseinsreise an.

Ich höre gerade die Skeptiker, die innerlich bezweifeln, dass man durch einfach Übungen in der Lage ist, sein Gehirn so zu steuern, dass es genau das tut, was man gerade von ihm erwartet.

Die Anwendung von Neurofeedback-Maschinen zeigen uns eine eindeutige Antwort:

Ja, das geht!

Wie mein innerer Helfer mich unterstützte

Frage:
Was ist das effektivste Ergebnis, das Ihnen Ihr persönlicher Helfer bisher gebracht hat?

Antwort:
Im November 2012 wurde ich auf einem Zebrastreifen angefahren und habe mir einen Lendenwirbel gebrochen. Im Krankenhaus bekam ich dreimal täglich eine große Tablette und zu jeder Mahl- und Nachtzeit noch ein weiteres Schnapsgläschen mit einer rosa übel-süßlichen Flüssigkeit. Bei jedem Schluck würgte es mich. Es wurde mir erst schlecht, dann schwoll mein Gesicht an.

Da sagte Franz, mein inneren Helfer, kennst du das nicht? Denk an deine Heilpraktiker-Ausbildung. In mir stieg das Bild aus einem Lehrheft über allergische Reaktionen auf: Quincke-Ödem. Da Ärzte nur bei der Visite am Morgen auftauchten, berichtete ich der Pflegerin meinen Verdacht. Ihr Rat war: Sofort absetzen!

Dann bekam ich meine großen Tabletten mal so abgetrennt, dass ich ihren Namen lesen konnte: Oxycodon. Beim Zusatz „codon“ gingen bei mir so einige Lichter auf: ein starkes, opioid-haltiges Schmerzmittel. Warum nur, ich hatte Schmerzen, aber keine Schmerzen, die nicht irgendwie auszuhalten gewesen wären.

Wenn man im Nachthemd im Bett liegt mit 300 Neigung, sonst durfte ich nur noch stehen und gehen, ist man in seiner Autorität schon etwas gemindert. Deswegen brauchte ich auch die Unterstützung meiner Bettnachbarin. Wir stellten nämlich fest, dass sie während der Visite vergaß zu fragen, was sie fragen wollte und mir das gleiche passierte.

Bei der nächsten Visite sprach ich also mit moralischer Unterstützung meiner Bettnachbarin die Ärzte an. Das wurde fast wie Blasphemie gewertet. Kategorische Antwort: Das brauchen Sie, sonst macht das Schmerzgedächtnis die Schmerzen chronisch.

Bei Schmerzgedächtnis bin ich zu voller Größe aufgelaufen. Dank meiner Ausbildung zur Hypnotiseurin und meinem inneren Helfer (oder nennen Sie es auch gern meine innere Weisheit) weiß ich, dass es nichts gibt, dass sich unauslöschlich ins Gedächtnis brennt. Alles was sich dort einnistet, kann auch wieder rückgängig gemacht oder „überschrieben“ werden.

Und ich nahm meine Tabletten einfach nicht mehr!

Sie hatten nämlich wirklich große Nebenwirkungen für mich in Form einer unangenehmen Verstopfung. Bei einem Wirbelbruch ist genau das Pressen schmerzhaft. Mal ganz abgesehen davon, dass ich auf Hilfe angewiesen war, weil ich ja an den Teil meines Körpers nicht allein heran kam…

Mein innerer Helfer half mir die Schmerzen mit Entspannung und spezieller Techniken aus der Schmerz-Hypnose selber zu lindern. Die verbleibenden Schmerzen habe ich dankbar angenommen, weil sie mir doch so gut zeigten, was ich tunlichst unterlassen sollte: mich bücken, drehen, sitzen usw.

Ach ja, eine Zeit lang bekam mein innerer Helfer noch Unterstützung von außen, Ich trug ein formschönes Haltegerät, dass mir den Anschein einer Amazone verpasste.

Das ist nun schon alles vergessen. Und doch habe ich einmal mehr gelernt auf meine Intuition namens Franz zu hören. Sie müssen mir nicht unbedingt nacheifern und ihre Medikation gegen Null fahren. Sie dürfen mir aber gern glauben, dass Schmerzen auch ohne Medikamente reduziert werden können, durch Selbsthypnose wie die Bewusstseinsreisen oder durch Fremdhypnose.

Vielleicht inspiriert Sie  mein Blog-Eintrag über Hypnose und Schmerzen.

Probieren Sie es selbst aus! Denn probieren geht über nachlesen!

Kann Hypnose Schmerzen wegzaubern?

Wenn wir uns den großen Zeh angestoßen haben, fühlen wir, nach einer Schrecksekunde, den Schmerz im großen Zeh pochen. Wir glauben fest daran, dass der Schmerz genau dort stattfindet, wo er entstanden ist.

Doch das stimmt so gar nicht, es wird uns nur vorgegaukelt.

„Schmerz ist eine Konstruktion des Gehirns, er entsteht erst im Gehirn“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Miltner nach Forschungsergebnissen an der Universität Jena. Damit ist Schmerz „in erster Linie ein psychologisches und kein rein neuro-physiologisches Ereignis“.

Im Gehirn wird Schmerz als Erfahrung gespeichert und wieder abgerufen – oder auch nicht, wie Jenaer Versuche unter Hypnose oder Ablenkung gezeigt haben. An der „Erfahrung Schmerz“, so der Psychologe Prof. Dr. Miltner, sind ca. 20 Strukturen im Gehirn beteiligt, die gemeinsam in bestimmter Weise zusammenarbeiten müssen.

Wie kam man in Jena zu diesen Erkenntnissen.

Bei 120 Probanden wurde ein Hitzereiz auf die Hand ausgelöst. Schmerzen werden dabei ganz subjektiv erfahren. Ihre Wahrnehmung und Einschätzung hängt vor allem von den Probanden selbst und ihrer augenblicklichen Situation ab. Die Reaktionen auf physikalisch absolut identische Impulse waren schon im wachen Zustand unterschiedlich.

Die Jenaer Psychologen experimentierten mit Hypnose und der so genannten Aufmerksamkeitsablenkung. Das ist ein Trick, den schon Mütter anwenden, wenn sie die Wunde am Knie ihres Kindes liebevoll „bepusten“ und ein Lolli als Schmerzpflaster verabreicht wird. Oder wie meine Großmutter sagte: Wenn ich zum Tanze geh, tut mir mein Bein nicht weh.

Die Aufmerksamkeitsablenkung führte dazu, dass Schmerzreize weniger intensiv wahrgenommen, aber unter Hypnose zu einem großen Teil überhaupt nicht mehr registriert wurden.

In einer weiteren Versuchsanordnung gingen die Wissenschaftler dem Phänomen mit der Elektroenzephalographie (EEG) weiter auf den Grund. Bis zu 128 Elektroden, über den gesamten Kopf verteilt, zeichneten die neuronalen Aktivitäten im Gehirn bei der Schmerzverarbeitung auf.

Bereits nach 150 bis 260 Millisekunden löst der externe Reiz starke Gehirnaktivitäten aus. Die Stärke des Ausschlags wurde allein von der subjektiven Schmerzverarbeitung bestimmt.

Hypnose und Aufmerksamkeitsablenkung lösen im Gehirn komplett andere Verarbeitungswege aus.

Die Aufmerksamkeitsablenkung irritiert bereits die Informationsvorverarbeitung im Hirnstamm, so dass nur ein geringer Teil der Information das Gehirn erreicht.

Bei Hypnose jedoch gelangt die volle Information zur Gehirnrinde. Dort wird ihre weitere Verarbeitung blockiert. Das EEG zeigte, dass in den verantwortlichen Hirnregionen hohe neuronale Aktivitäten herrschen, die Schmerzreize aber keine Alarmreaktion auslösen.

Warum das so ist, haben die Jenaer Psychologen noch nicht bis ins letzte Detail ergründet. Sie vermuten aber, dass Hypnose – genauso wie eine Anästhesie mit Narkosemitteln – die gehirninterne Kommunikation stört oder sogar unterbindet.

Weitere Forschung an der Uni Jena:
http://www.biopsy.uni-jena.de/joomla/index.php/deu/forschung/hypnose

PS ein kleiner Hinweis:
Ich biete ausschließlich nicht-medizinische Hypnose-Anwendungen an.

Darf ich vorstellen: Franz, mein innerer Helfer

„Entdecke deinen inneren Helfer“ ist der Titel meines Buches. Da ist die Frage gerechtfertigt, ob ich auch einen solchen habe und wie ich mit ihm umgehe.
Lesen Sie selbst.

Frage:
Bei welchen Gelegenheiten oder Situationen greifen Sie persönlich auf Ihren inneren Helfer zurück und wie treten Sie in Kontakt mit ihm?

Antwort:
Weil unser Unterbewusstsein viel lieber in Bildern als in Worten spricht, hat mein innerer Helfer eine Gestalt und sogar einen Namen. Es ist ein kleines, dürres Männchen mit weißen langen Haaren und einem langen Bart. Meist trägt er einen langen weißen Mantel und von Zeit zu Zeit einen Hut, der die Form einer umgestülpten Einschultüte besitzt. Er besteht darauf, dass er nicht Merlin ist. Er heißt Franz.

Im Normalfall, wie gerade jetzt, sitzt er auf meiner linken Schulter, beobachtet mich wohlwollend und flüstert mir etwas ins Ohr, wenn er meint, ich hätte es nötig.

Manchmal vergesse ich ihn, z.B. wenn ich hektisch oder ängstlich werde. Ja, wenn mal wieder alles drunter und drüber geht, ich alles auf einmal machen will, dann wird er recht laut und weist mich darauf hin, dass dreimal langsam durchatmen und bis 10 zählen (erzeugt Alpha-Wellen), die bessere Option ist.

Es kann auch passieren, dass ich seine Botschaft wohl höre, aber ignoriere. Dann kann er seine Größe verändern. Immer dann, wenn es richtig wichtig ist, erscheint er mir bedrohlich groß. Das heißt dann: STOPP! Denke nach bevor du handelst.

Bewusst kontaktiere ich meinen inneren Helfer, wenn ich nach Lösungen suche, wenn ich Entscheidungen treffen muss. Ich hoffe auch, dass mein innerer Helfer mich dabei unterstützt, dass ich die richtigen Worte und Handlungen finde, um ein kleines bisschen beizutragen, diese Welt empathischer und friedlicher zu machen.

Übrigens glaube ich, dass die überwiegende Mehrheit aller Menschen ihren inneren Helfer schon lange kennt und sich bloß nicht mehr erinnern kann.

Die meisten Kinder haben einen kleinen Freund, der sie durch ihren Alltag begleitet. Sie reden mit ihm über wichtige Probleme. Sie spielen mit ihm, wenn gerade kein Anderer zur Verfügung steht. Sie schimpfen mit ihm, um Frust abzulassen. Er ist schuld an allem, was sie verbockt haben. Er nimmt aber nichts krumm. Sie kuscheln mit ihm unter der Bettdecke (wenn es vielleicht auch nur der Bettzipfel ist).

Wenn diese Kinder groß und erwachsen werden, sitzt der kleine Freund schluchzend in einer Ecke und wartet darauf wieder entdeckt zu werden.

Nur zu!

Entdecke deinen inneren Helfer!

PS
Ich habe übrigens Mathematik und Informatik studiert und mit einem Diplom einer technischen Universität abgeschlossen. Ich bin also durchaus Realist. Aber so wie kleine Kinder mit einem kleinen, imaginären  Freund etwas besprechen, so können es auch Erwachsene halten. Probieren Sie es aus und ich verspreche Ihnen, es hilft.

Kann unser Unterbewusstsein Wunder bewirken?

Mein Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ ist nun seit mehr als 4 Monaten auf dem Buchmarkt. Im Gespräch mit meinen Lesern sind Fragen aufgetaucht, die und deren Beantwortung ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Vielleicht können Sie daraus einen zusätzlichen Nutzen oder eine Erkenntnis ziehen.

Frage:
Warum kann unser Unterbewusstsein besser Probleme lösen und Fragen beantworten als unser bewusstes Denken?

Antwort:
Unser bewusstes Denken wird durch alles, was wir in unserem Leben erlebt und erfahren haben eingeschränkt. Vielleicht haben wir als Kind von Eltern oder Lehrer gesagt bekommen: Wenn du weiter nicht lernst, dann wird nie etwas aus dir. Zack, und schon ist es abgespeichert und verstärkt sich bei jeder neuen negativen Erfahrung als unverrückbare Beschränkung und Glaubenssatz, über den wir nicht hinauswachsen können. Unserem Unterbewusstsein ist das jedoch vollkommen gleichgültig.

Was wir aus unserer Umwelt mit unseren Sinnen wahrnehmen beträgt mehr als 11 Millionen Bits in der Sekunde. Was wir bewusst bewältigen sind maximal 50 Bits pro Sekunde.

Das gibt uns einen Eindruck von dem gewaltigen Kapazitätsunterschied zwischen dem Unterbewusstsein und dem bewussten Verstand.

Hinzu kommt, das, was wir durch unsere Sinne wahrnehmen, wird gefiltert und bewertet. Es wird nur das durchgelassen, was für uns wichtig ist und in unsere Welt passt. Wir formen uns unsere Wirklichkeit, geprägt durch soziale, kulturelle und individuelle Filter.

Ohne diese Beschränkungen durch unsere Erfahrungen, unsere sozialen, kulturellen und individuellen Filter ist unser Unterbewusstsein frei für Lösungen von Problemen. Unser Unterbewusstsein kann alles, was in uns steckt voll nutzen. Wie bei einem Eisberg ist unser Bewusstsein nur ein kleiner Teil, der aus dem Wasser schaut, das was verborgen unter Wasser treibt, unser Unterbewusstsein, macht die Masse aus.

Wenn wir darauf zugreifen können, sieht das manchmal im Ergebnis wie ein kleines Wunder aus. Es ist aber bereits in uns vorhanden, nur tief verborgen und nicht offensichtlich.

Der FRIEDE in uns

Kommentare, die ich zu meinem  dem Frieden gewidmeten Adventskalender 2016 bekommen habe, haben mich zum Teil bewegt, zum Teil erschüttert. In meinem Jahresrückblick 2016 habe ich versprochen eine (nicht repräsentative) Analyse hier zu veröffentlichen.

Einige meiner Leser in den unterschiedlichsten sozialen Netzwerken konnten die Kommentare schon mitlesen. Ich möchte diese hier nicht zitieren, weder die zustimmenden, die ablehnenden, noch die aggressiven. Ich möchte Ihnen ganz allein meine Reaktionen darauf mitteilen.

Denn ich bin allein für meine Gefühle, meine Worte, meine Handlungen, meine Taten verantwortlich. Ich bin nicht verantwortlich für die Reaktionen anderer auf meine Worte. Ach ja, ich bin natürlich auch verantwortlich für meine Reaktionen auf die Reaktionen.

Da hilft dann manchmal nur wie meine Oma sagte, Abwarten und Tee trinken. Warum das? Wir alle neigen dazu, mit spontanen Antworten unseren „fiesen Neandertaler“ aus dem Rucksack zu holen.

Was, Sie haben keinen Rucksack und schon gar nicht einen fiesen Neandertaler?

Schauen Sie mal ganz genau nach, was Ihnen da im Rücken sitzt. Und wenn Sie sich einen Moment Zeit für einen Blick nach hinten nehmen, können Sie auch das kleine, bullige Männchen mit der Keule erkennen, der sofort bereit ist zuzuschlagen.

Also die Keule meiner Kommentatoren habe ich manchmal schon gespürt. Eine Spur Neid, dass es anderen besser gehen könnte, ohne sich angestrengt zu haben. Eine Spur Abneigung gegen anders Aussehende oder anders Gläubige. Eine Spur Unverständnis aus Unwissenheit. Aber auch die Angst, die Unsicherheit und das Unvermögen Auswege zu sehen.

Ich habe aber auch die stärkende Unterstützung gefühlt. Von Menschen, die sich einsetzen, von Christen ohne Scheu vor Moslems, von einer Pfarrei mit Kirchenasyl, von Frieden Träumenden, uvm.

Meine Intention zu Frieden ist einander verstehen, miteinander kooperieren, Aufrichtigkeit, Empathie, Herzensverbindung.

Große Worte! Aber wie kann das gehen?

Ereignisse nimmt jeder auf seine persönlich Art und Weise wahr und interpretiert sie. Jeder hat sein eigenes Verständnis darüber, wie er die Welt sieht, wie er die Welt gern hätte, wie er die Welt zum Funktionieren bringen würde, wenn er nur könnte. So haben wir zu jedem Ereignis auf der Welt viele, viele unterschiedliche Wahrnehmungen, mit unterschiedlichen Gefühlen und unterschiedlichen Bedürfnissen. Jeder sieht die Anderen auf der Welt mit seinen Augen und Vorurteilen.

Wie könnte ein Weg zu einem gemeinsamen Verständnis aussehen?

Zunächst muss ich mir selber klar darüber werden, was ich will. Diese Erkenntnis kann ich meiner Umwelt öffentlich zugänglich machen oder auch einfach als meine eigene Leitlinie für mich festhalten.

Ich sage das, was ich wahrnehme. Also erkläre ich meiner Umwelt, was ich aus den Ereignissen interpretiere, was ich dabei fühle, was meine Bedürfnisse dazu sind. Wenn ich meine Sichtweise, meine Gefühle, meine Bedürfnisse meinem Gegenüber artikulieren kann, kann ich mich meinem Gegenüber verständlich machen. Ich kann meine Gefühle, Bedürfnisse und auch meine Befürchtungen in eine Bitte an ihn verpacken.

Wenn in mir der Wunsch existiert, mein Gegenüber auch zu verstehen, kann mit dieser Bitte eine Unterhaltung zustande kommen, in der auch mein Gegenüber zu Wort kommt und seine Sichtweise, seine Gefühle, seine Bedürfnisse von mir gehört werden. Ein Gespräch kann entstehen, das beiden Seiten gerecht wird.

Wenn ich allerdings nur die Absicht bezwecke, meine Interessen durchzudrücken, dann bricht an dieser Stelle jeder Dialog ab.

Aber auch wenn es zu einem Dialog kommt, können wir auf keinen Fall die ganze Welt ummodeln und verändern. Wir können nur in unserem Umfeld beginnen und hoffen, dass dieser kleine Stein, den wir vielleicht ins Rollen bringen, zu einer großen Lawine anwächst.

Vielleicht können wir alle gemeinsam versuchen, den Weg einmal auszuprobieren und zwar hier, sofort und so wie beschrieben.

Sie werden sehen mit der Absicht im Herzen, einander zu verstehen und alle Bedürfnisse zu berücksichtigen, kann daraus eine echte Herzensverbindung entstehen!

 

Die Macht der Medien

Wenn ich Nachrichten lese, sehe oder höre, kommt es mir oft so vor, als ständen wir vorm Weltuntergang. Geht es nur mir so? oder betrifft es viele? Was machen Sie mit den Meldungen, die Sie beim Morgenkaffee schon dazu bringen in Depressionen zu verfallen?

Meine erste Begegnung mit einer solchen Nachricht hatte ich in der Tagesschau am Abend des 6.Oktobers 1981.  Am 6. Oktober 1981 wurde Mohammed Anwar as-Sadat während einer Militärparade in Kairo erschossen, nicht live aber dennoch als Film anzuschauen im Fernsehen. Da hatte ich zum ersten Mal Zweifel, ob Berichterstattung so sein muss, ob nicht eine verbale Meldung mit einem eingeblendeten Bild vom lebenden Anwar as-Sadat die Meldung inhaltlich genauso gut an das Publikum gebracht hätte.

Ich war erschrocken über die Brutalität zu einer Sendezeit, in der auch noch Kinder vorm Fernseher sitzen durften und habe jahrelang keine Nachrichten mehr geschaut. Auch heute tue ich es nur sehr bedingt.

Ich frage mich auch, warum nur Katastrophenmeldungen eine gute Quote bringen. Sind wir Menschen wirklich mehrheitlich so veranlagt, dass wir uns am besten fühlen, wenn es anderen draußen in der Welt so richtig schlecht geht und wir uns gruseln können? Wenn wir uns anerkennend auf die Schulter klopfen und sagen, bei uns ist eben alles besser?

Aber was machen diese destruktiven, negativen Meldungen mit uns? Können Sie anschließend gut schlafen oder wälzen Sie sich im Bett und fragen sich, kann so etwas vielleicht auch hier passieren? Und zack, verunglückt, stirbt eine bekannte Persönlichkeit genauso wie in unserem Albtraum. Schon fühlen wir uns in unserer Sicherheit bedroht.

Angst macht unfrei, Angst macht uns manipulierbar, Angst soll uns gefügig machen.

So werden wir zu dem Häufchen Elend, das unsere Führung aus uns machen will. Dann können sie uns mit mannigfaltigen Angeboten, wie sie uns beschützen werden, zur Wahlurne locken. So kommt man an die Macht.

Je emotionaler die Diskussion geführt wird, desto mehr reagiert unser urzeitliches Reptilien-Gehirn, der Verstand wird ausgeschaltet und auf Flucht-Reaktion eingestellt. Wir laufen nur noch der „Rettung“ hinterher.

Die Gesellschaft der Deutschen Sprache (GfdS) erklärte „postfaktisch“ zum Wort des Jahres 2016. Damit wollte sie darauf aufmerksam machen, dass wir uns in einem „tiefgreifenden politischen Wandel“ befinden.

In der Begründung der GfdS heißt es, dass in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend Emotionen wichtiger seien als Fakten. „Immer größere Bevölkerungsschichten sind in ihrem Widerwillen gegen „die da oben“ bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen bereitwillig zu akzeptiere“. Das sind dann leicht Opfer von Fake-Nachrichten, für die wir wieder Beschützer und Gesetze brauchen.

Was läuft denn da so schief? Ist nur die Medien-Welt Schuld? Oder haben wir Menschen verlernt, oder gar nie gelernt uns unsere eigene Meinung zu bilden?

Ich kann mich noch gut an den Deutsch-Unterricht meiner Schulzeit erinnern, in dem meine Deutschlehrerin mich mit „Erörterungs-Aufsätzen“ gemäß der Hegel’schen Dialektik quälte. Sie hieß noch „Fräulein“ Otto als Zeichen des Unverheiratet-Seins und nicht des Alters, übrigens war sie stolz darauf. In Erörterungen musste ein Problem von allen Seiten betrachtet werden. Einer Aussage = These musste eine Gegendarstellung = Antithese gegenüber gestellt werden. Dann wurden beide, These und Antithese, mit Argumenten hinter füttert. Aus der Vielzahl der Argumente formulierte man dann eine Synthese, man könnte es wohlwollend eine Lösung oder böswilliger einen Kompromiss nennen.

Beim ersten Versuch sagte ich meiner Lehrerin, das kann ich nicht! Ich kann doch nicht Argumente für die Gegenseite bringen! Sehr bestimmt und ohne Widerspruch zu dulden antworte sie, doch das können Sie (wir wurden damals in der Oberstufe noch gesiezt). Das ist eine Methode, die Sie auf das Leben vorbereitet. Sie schult Ihren Verstand, denn Sie werden nicht immer mit dem Kopf durch die Wand gehen können und Leben bedeutet Lösungen finden, Kompromisse schließen, offen sein für die Meinung anderer und sie begreifen lernen. Das trägt zum Gemeinwesen einer Gesellschaft bei. Nur wer sich in die Denkweise eines anderen hineinversetzen kann, kann im Leben erfolgreich sein.

Diese Standpauke habe ich mein Leben lang nicht vergessen und ich bin meiner Lehrerin heute noch dankbar dafür. Danke, Fräulein Otto!

Heute werden wir mit unzähligen Meldungen und Interpretationen zugeschüttet. Es fällt schon schwer diese überhaupt zu sortieren und einzuordnen, geschweige denn ihren Wahrheitsgehalt zu hinterfragen.

Und schauen wir uns die Schlagzeilen doch einmal an. Es sind singuläre Ereignisse, die fast immer „bad news“ sind:
Massenkarambolagen, Flugzeugabstürze, Terror-Attacken, Naturkatastrophen, Bombardierungen, Hinrichtungen, Kriege, Menschen auf der Flucht,…

„Good news“ erscheinen dagegen sehr selten und wenn schon gar nicht in den Schlagzeilen. Gut, vielleicht bekommt irgendein Star, eine Königin ein Kind oder heiraten. Aber selbst dann überwiegen die Befürchtungen: sie gefährdet ihr Kind, mit 50 noch ein Kind, auch das Kind kann die Ehe nicht retten,…

Wissen wir eigentlich wie gut es uns wirklich geht? Wollen wir das wissen? Lesen Sie von Zeit zu Zeit auch mal etwas Positives? Interessieren Sie sich für die Meinungen der Gegenseite oder lassen Sie nur gelten, was Sie sowieso schon denken?

Ich erinnere mich daran, dass mein Vater gern ein Zitat von Mark Twain zum Besten gab.

Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen, vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.

Mein persönlicher Jahresrückblick 2016 und Vorschau auf 2017

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Zeit zurück zu schauen, was war gut, was könnte man ändern. Aber auch Zeit einen vorausschauenden Blick auf das kommende Jahr zu werfen.

Das Jahr 2016 begann für mich mit Hypnose und endete auch so. Ja, Hypnose als Anwendung oder Seminar war das Hauptthema. Gleich gefolgt vom Glückscoaching, das, sowohl von Wieder- als auch Selbstanwendern, interessiert angenommen wurde.  (Wiederanwender = Menschen, die bei anderen die erlernten Methoden anwenden, Selbstanwender = Menschen, die für sich ein Weg zum Glück suchen). Im Rahmen von Feng Shui kamen Themen wie energetische Reinigung und Analysen zur Qualität der Jahres-Sterne-Energien zur Anwendung.

Am 12.September 2016 kam dann das Highlight. Mein erstes Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ ist im Integral-Verlag erschienen. Ich war sehr aufgeregt und bin es noch immer. Es ist, als wenn man ein Kind in die weite Welt ziehen lässt und man selbst kaum noch Einfluss auf das hat, was mit ihm passiert. Wie bei einem Kind, kann man auch einem Buch nur nach besten Wissen und Können eine gute Basis mit auf den Weg geben. Und dann darauf hoffen, dass alles gut geht.

2016 ließ ich, wie jedes Jahr, mit meinem Adventskalender ausklingen. Mir war es nach vielen Ereignissen, die in Zeitungen Schlagzeilen machten, nach einem politischen Ruck in den Populismus, ein Anliegen, in der Zeit, in der sich die Christen weltweit auf die Erinnerungen an die Geburt des Friedensfürsten vorbereiten, über Frieden zu schreiben. Dazu habe ich viele namhafte und berühmte Leute, aber auch ganz „normale“, zu Wort kommen lassen. Ganz besonderen Dank möchte ich noch einmal meiner Freundin Susanne Sow für die berührenden Texte und Gisela Hüttis für die wundervolle Vertonung und Interpretation aussprechen, die ich veröffentlichen durfte.

Liebe Leserinnen und Leser,
die Kommentare, die ich zum Adventskalender 2016 bekommen habe, haben mich zum Teil bewegt, zum Teil erschüttert. Mir ist so klar geworden, dass wir eine gespaltene Gesellschaft sind. Ich nehme mir ein bisschen mehr Zeit, um alles auszuwerten und aufzubereiten. Dann werde ich etwas über den Zustand und den Geist, die hier herrschen, berichten.

Genauso, wie mir klar geworden ist, dass die Erinnerung an unsere jüngere Vergangenheit ein berichtenswertes Thema sein wird. Vielleicht ist es sogar eine Pflicht für die Nachkriegsgeneration über das zu berichten, was uns noch so präsent ist.

Ich weiß, dass ich mich hier ein bisschen von meinen Blog-Themen entferne. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass viele Ängste und daraus resultierende Handlungen sozusagen „vererbt“ sind. Wobei wir wieder beim Thema Coaching wären.

Dann habe ich Mitte 2016 an einem außergewöhnlichen Workshop über Lucides Träumen teilgenommen. Ich war sogleich fasziniert und regelrecht gefangen genommen. Seitdem geht mir das Klarträumen (Träume bewusst steuern) nicht mehr aus dem Sinn.

Ich biete 2017 selbst einen Experimental-Workshop Klarträumen-Lucides Träumen an, in dem wir mit einigen Methoden experimentieren werden wie WILD (Waking Initiated Lucid Dream), DILD (Dream Initiated Lucid Dreams), WBTB (Wach und wieder ins Bett), hypnotische Suggestionen. Ich bin gespannt, ob es gelingen wird, im Traum  bedrohliche Situationen zu lösen, Gelerntes zu vertiefen, kreative Lösungen zu finden, Abenteuer zu bestehen, Hobbies nachzugehen, Fantasien auszuleben, Unmögliches möglich zu machen.

Die vermehrte Auseinandersetzung und intensive Anwendung von bewusster Steuerung der Gehirnwellen brachte mich ebenfalls zu zwei neuen Seminaren „Erkenne dich – verwirkliche dich“ und „Transformiere dich“.

Ziel des Seminares „Erkenne dich – verwirkliche dich“ ist, durch die bewusste Erkenntnis unserer unterbewussten Gedanken und unseres unterbewussten Verhaltens den Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu finden und die Transformation zur selbstbewussten, unabhängigen Persönlichkeit zu beschreiten.

Das Seminar „Transformiere dich“ geht noch einen Schritt weiter, Grenzen zu erkennen und zu überschreiten und bietet die Möglichkeit den Sinn des eigenen Lebens zu erkennen.

Der lang angekündigte Meditationskreis wird im Februar 2017 starten. Zunächst biete ich 6 Termine zum Thema „Nimm dir Zeit zu leben“ an. Weitere Themen nehme ich gern nach Absprache auf, ebenso können noch weitere Termine zu anderen Zeiten dazu kommen. Da werde ich flexibel auf die Wünsche der Teilnehmer eingehen.

Zu Feng Shui biete ich zusätzlich ein 1-Tages-Seminar an.

„Deine Wohnung – Spiegel deines Lebens“
Hier geht es darum Fragen zu klären wie „Warum haben wir uns genau diese Wohnung ausgesucht? Warum haben wir unsere Wohnung genauso eingerichtet? Was sagt unsere Wohnung über unsere Möglichkeiten in unserem Leben und unseren Lebensweg?“ und Antworten in der Wohnung und deren Gestaltung zu finden.

Wie jedes Jahr biete ich einen Teil meiner Seminare an den Deutschen Paracelsus-Schulen an. 2017 bin ich in Tübingen, Kempten, Lindau und Augsburg vertreten. Schauen Sie doch einfach mal auf meinen Homepages www.birgitt-jendrosch.de, www.jendrosch-hypnose.de, www.jendrosch-feng-shui.de vorbei oder gehen Sie auf die Homepage der Deutschen Paracelsus-Schulen www.paracelsus.de.

Zu meinem Buch werde ich weitere Lesungen/Workshops anbieten. Die Information darüber werde ich rechtzeitig hier im Blog und in meinem Newsletter bekannt geben.

Liebe Leserinnen und Leser,
ich hoffe, dass ich mit meinem Angebot Ihren Geschmack und Ihre Wünsche treffe und freue mich schon heute, Sie bei mir im Studio für aktive Lebensgestaltung, online oder einer Paracelsus-Schule begrüßen zu dürfen.

Bevor ich mich vom Jahr 2016 verabschiede, ist es mir noch ein Herzensanliegen, Ihnen DANKE zu sagen.

Ich habe dieses Jahr wieder viele interessante, herzliche und bewegende Menschen kennen lernen dürfen und ich habe viele bekannte, altbewährte Menschen an meiner Seite gehabt, die mich inspiriert und unterstützend begleitet haben. DANKE, Ihnen allen.

Ich sage DANKE 2016 für all deine Lehren, Erkenntnisse und Chancen.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser,
ein wunderbares, erkenntnisreiches, friedliches, glückliches und gesundes 2017!