Anders Fasten 2021 mit Birgitt – durch Verzicht mehr Freude am Leben

Fasten mit mir bedeutet kein klassisches Fasten, sondern Verzicht auf Dinge, die sich heimlich. still und leise in unser Leben geschlichen haben, ohne dass wir uns dessen bewusst sind und die uns unbewusst einschränken.

Im Jahr 2020 hat sich so ein kleines Virus in unser Leben gedrängt, das wir nicht sehen, riechen, fühlen, hören und schmecken können. Es ist besonders heimlich, wenn nicht sogar unheimlich.

Durch das Virus haben wir Erfahrungen gemacht, die manchen von uns mehr oder weniger stark bewegen oder gar belasten. Man kann ruhig sagen, dieses kleine Ding hat unsere bisherige Welt aus den Angeln gehoben.

Der eine oder die andere wird sich einen sprichwörtlichen Rettungsring zugelegt haben. Einige von euch werden sich insgesamt ein wenig ängstlicher oder bedrückt fühlen. Genauso werden einige sich weniger bewegt und ungesünder gegessen haben.

Ich finde, wir brauchen wieder mehr Freude und Wohlempfinden im Leben.

Lasst uns das gemeinsam in den nächsten Wochen von Aschermittwoch bis Ostern angehen. Lasst und gemeinsam auf Dinge verzichten, die uns unsere Energie rauben, die uns verunsichern und unsere geistige und körperliche Gesundheit beeinträchtigen.

Ihr bekommt einmal in der Woche von mir Anleitungen wie ihr Corona-Pfunde verlieren könnt, wie Bewegung in den Alltag integriert werden kann, wie ihr schnelle und gesunde Mahlzeiten zubereitet (auch geeignet für Home-Office und Home-Schooling), wie ihr Herausforderungen besser besteht, wie ihr zur Ruhe kommt, wie ihr im täglichen Leben die schönen Dinge erkennt, wie ihr achtsamer durchs Leben gehen und wie ihr mit neuer Struktur und Freude die Zeit nach dem Fasten gestalten könnt.

Dazu bekommt ihr jeden Mittwoch (von Aschermittwoch bis Mittwoch vor Gründonnerstag) per e-mail kleine Übungen und Anregungen zugesandt. Da ich weiß, dass es dem einen oder anderen finanziell nicht so rosig geht, ist dieses Angebot kostenfrei.

Für die, die zusätzlich im persönlichen Kontakt Anleitungen und mehr erhalten möchten, biete ich einmal pro Woche an 7 Mittwoch-Abenden von 18:00 bis 18:30 in Online-Meetings weiterführende Übungen, Meditationen, etc. an. Die Teilnahme an den Online-Meetings beträgt € 70.  Die Meditationen bekommt ihr als MP3-Datei geschenkt.

Ich freue mich auf eine gemeinsame, intensive Zeit. Auf dass wir gestärkt mit Krisen und Herausforderungen umgehen können.

Anmeldungen per e-mail an info@birgitt-jendrosch.de – Im Betreff bitte „Fasten kostenfrei“ oder „Fasten Online“ angeben oder ruft mich unter
0151 525 43214 an.

Eure Birgitt

Niemals klug genug …

Mir ist ein bisschen bang, was ich in Facebook, Twitter, und anderen Social Medias lese. Welche Ängste, welche Sorgen und welche Meinungen zu Corona kursieren.

Ich werde traurig und fast wütend, wenn ich die ganzen Entschuldigungen von Politikern lese. Weder Mediziner noch Politiker sind Götter. Wenn alle nach bestem Wissen und Gewissen handeln und entscheiden, dann geht eben nicht mehr.

Am Abend wird man klug
für den vergangenen Tag,
doch niemals klug genug
für den, der kommen mag.
Friedrich Rückert

So ist es! Und wenn jemand es anders sieht, denke ich, dass aus Angst, Existenznot, Ärger, Zorn, Wut, oder ähnlichen Emotionen, das klare Denken ein wenig getrübt ist.

Nein, ich bin weder Virologin, Medizinerin oder ähnliches. Ich bin nur berufsbedingt auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Datenbanken unterwegs. Von Natur aus sehr neugierig, hatte ich wegen verordnetem Rückzug viel Zeit zu lesen, an Online-Kongressen, -Tagungen, -Pressemitteilung teilzunehmen.

Als Diplom-Mathematikerin ist mir ein wissenschaftlicher Diskurs bekannt und geläufig.  Was bedeutet, dass jede wissenschaftliche Erkenntnis oder Methode den Status der Wissenschaftlichkeit erst durch die Zustimmung aller Beteiligten eines wissenschaftlichen Diskurses erreicht. An einem wissenschaftlichen Diskurs nehmen idealerweise die Menschen teil, welche die Kompetenz dazu haben. In wissenschaftlichen Datenbanken werden Annahmen, die diesen wissenschaftlichen Diskurs durchlaufen haben, oft mit Peer reviewed gekennzeichnet. So erkennt man, ob es sich nur um eine Beobachtung und Diskussionsgrundlage handelt, oder ob andere Wissenschaftler zum gleichen Ergebnis gekommen sind. Sind Studien (in der Medizin Doppelblindstudien) dazu hinterlegt, spricht man auch von Evidenz basiert.

All das fehlt mir in einer Anzahl von Diskussionen, Meinungen, Behauptungen.

Letzte Woche habe Ich an einer internationalen Diskussionsrunde der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zum Thema „Herausforderungen bei der Covid-19-Impfung“ teilgenommen.

Ich habe einige Punkte, die mir sehr wichtig erschienen, mitgeschrieben:

  1. Einen Impfstoff zu finden, zu produzieren und seine Wirksamkeit nachzuweisen dauerte bisher ca. 8 Jahre.
    Der Covid19-Impfstoff steht nach 8 Monaten zur Verfügung.
  2. Eine Pandemie ist vorbei, wenn jedes Land der Welt diesen Virus im Griff hat und es nicht wieder zu einem Ping-Pong-Effekt durch Reisen kommen kann.
  3. Die größte Herausforderung nach der Entwicklung des Impfstoffes ist nun die Produktion, die Verteilung, genügend ausgebildetes Personal und das Impfen.
  4. Dazu ist es wichtig, dass die Bevölkerung Vertrauen zur Impfung hat.
  5. Die Wissenschaft und der wissenschaftliche Diskurs finden erfolgreich nur in internationalem Verbund statt. U.a., um Mutanten rechtzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.
  6. Die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Bevölkerung ist der wichtigste Faktor. Vertrauen ist notwendig. Hier wohl in die Entscheider in der Politik und wer dazu mit einbezogen wird.
  7. Priorität zur Entwicklung eines Impfstoffes ist immer zu verhindern, dass die Krankheit bei geimpften Personen ausbricht.
  8. Danach erst wird geforscht, ob die geimpften Personen noch ansteckend sind. Darüber weiß man bei Covid-19 zurzeit zu wenig.
  9. Der Impfstoff gibt Hoffnung!
    Aber noch mit Einschränkungen!

Ich weiß, dass einige von euch um ihre Existenzen bangen, Restaurant-, Hotel-Besitzer, Friseur-, Fitness-Geschäfte, Künstler, um nur einige beispielhaft aufzuzählen. Ich weiß, dass es ungerecht ist, während andere an dieser Pandemie Gewinne machen. Ich weiß auch, dass das wütend, zornig macht und ungerechte Urteile über manchen Entscheider gefällt werden.

Aber, wir kommen nur gemeinsam aus dieser Situation heraus. Ich persönlich finde die Vorstellung, dass die Welt in Krieg mit einem Virus lebt, gar nicht falsch. Ein Krieg ist meist nur auf eine Region beschränkt. Eine Pandemie betrifft die ganze Welt.

Auch wenn der eine oder die andere ungeduldig werden oder sind, meine Meinung ist, dass die Wissenschaft Großartiges vollbracht hat, dass unsere Politik nicht allwissend ist und wir einfach den Weg denkend, aber geduldig mitgehen sollten.

Eure Birgitt

Vorausschau 2021

Ein bisschen komme ich mir vor wie ein Sterngucker. Was wird im Jahr 2021 auf uns zukommen? Wo werde ich unterstützen können? Was wird wichtig sein? Wird Corona uns noch weiter im Griff haben? Wird die Vor-Corona-Normalität wieder zurückkommen? Oder werden wir eine ganz neue Normalität kreieren?

Keiner weiß, was die Zukunft bringen wird. Vor einem Jahr hätte sich keiner vorstellen können, was da auf uns zu rast und wie unser Alltag dann aussehen wird.

Das ist allerdings jedes Jahr das gleiche. Deswegen werde ich auch meine Planung für 2021 wie gewohnt vornehmen. Vorerst werde ich alle meine Angebote nur Online anbieten. Im Moment fehlt mir noch DIE Plattform. Die werde ich aktuell benennen und bekannt geben.

Und weil ich nicht weiß, was die Zukunft uns noch bringen wird, werde ich etwas vager bleiben als gewohnt.

Was selbstverständlich wieder stattfinden wird, ist das „Etwas andere Fasten mit Birgitt“. Pünktlich zu Aschermittwoch, am 17.02., werden wir starten und bis einschließlich Karfreitag, den 09.04., das gemeinsame Programm durchhalten. Das vollständige Programm kommt in Kürze.

Im Corona-Jahr 2020 habe ich viele Weiterbildungen gemacht und viel gelesen. Daher wird es ein weiteres Modul zum Glückscoach geben, der die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Psychobiotika für die mentale Stärke behandeln wird.

Ja, alles, was wir essen hat Auswirkungen auf unseren Geist und unsere Gesundheit. Viele Diäten haftet eine moralinsaure Lebenshaltung an. Dem möchte ich den Kampf ansagen und zeigen, wie wir unseren Teller genussvoll und gesund mit unserem Gehirn verbinden können.

Zu einem gesunden Lifestyle gehören auch Bewegung und Natur. Vielleicht kennt schon der eine oder andere mein Herzensprojekt, meine Gartenseite https://www.facebook.com/FranzundLuise (können auch Nicht-Facebook-Teilnehmer lesen), auf der ich nicht nur für Gärtner Informatives bereitstelle, auch für Terrasse und Balkon ist etwas zu finden. Dazu werden immer wieder GreenGym-Übungen einfließen, die auch im Park oder zu Hause durchgeführt werden können.

„Das Beste kommt zum Schluss“, ein Seminar, das zeigt, wie wir unser Leben jenseits der 50 strahlend, sinnlich, gesund auskosten können. Älter werden ist nicht unausweichlich mit Verlust von Gesundheit und Schönheit verbunden. Ich verrate ein paar wirksame Geheimnisse für eine erfüllte, zufriedene Alterslosigkeit. Es ist eine Chance Lebensqualität und Lebensweisheit zu gewinnen.

Ich freue mich auf das Jahr 2021 und auf euch!

Eure Birgitt

Kontakt-Sperre

Im englischen liest man über social distancing, bei uns nennt man es Kontakt-Sperre. Aber ist beides überhaupt richtig?

Haben wir keine sozialen Kontakte mehr? Ist es nicht eher so, dass wir, natürlich mit Abstand, wieder ein bisschen näher zueinander rücken?

Ich habe in den letzten Wochen so viel, wie schon lange nicht mehr, telefoniert. Und man höre und staune, das Festnetztelefon ist wieder zum Leben erweckt worden. Bis vor kurzem noch rief man lieber auf dem Handy an, jetzt wird wieder das Festnetztelefon bemüht. Man kann sich ja ziemlich sicher sein, das man am anderen Ende jemanden erreicht.

Für mich war die Vorstellung, dass ich nicht nur den Menschen am anderen Ende höre, sondern auch wirklich und wahrhaftig durch ein Kabel mit ihm verbunden bin, schon immer etwas Wunderschönes und Beruhigendes. Fast so wie Hände schütteln oder in den Arm nehmen.

Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2010 von der Wissenschaftlerin Leslie Seitzer von der University Wisconsin-Madison.

In dieser Studie wurde untersucht, wie sich körperlicher Kontakt, ein Gespräch oder sich allein abreagieren z.B. mit Fernsehen, auf das Stress-Hormon Cortisol und auf das Bindungshormon Oxytocin, es stärkt die soziale Bindung, Vertrauen und reduziert Ängste, auswirken.

Dazu untersuchte sie enge Mutter-Tochter-Beziehungen. Die Tochter wurde in eine stressige Situation gebracht. Sie sollte vor einem großen Publikum eine Stegreif-Rede halten. Nach der Rede kamen drei mögliche Situationen zum Test. Die Tochter konnte allein vorm Fernseher ihren Stress abbauen, sie konnte ihre Mutter anrufen oder die Mutter holte sie an der Bühne ab und umarmte sie.

Wie ihr euch denken könnt, schnellte der Pegel des Stress-Hormons Cortisol sprunghaft in die Höhe. Nach einer Stunde war der Cortisol-Spiegel beim persönlichen Kontakt (Umarmung der Mutter) und beim Telefonkontakt (Gespräch mit der Mutter) wieder auf einem normalen Niveau. Wenn kein Kontakt zur Mutter stattgefunden hatte, blieb der Cortisol-Spiegel auf einem hohen Niveau. Übrigens funktioniert das nicht nur zwischen Mutter und Tochter, sondern auch zwischen Menschen, die sich etwas bedeuten.

Der Oxytocin Gehalt stieg 15 Minuten nach dem Treffen oder dem Gespräch steil an und war noch eine Stunde danach auf einem hohen Level. Nur Fernsehen hatte auf Oxytocin keine Wirkung.

Fazit:
Fernsehen macht nicht glücklich! Greift lieber zum Telefonhörer, ruft alle, die euch etwas bedeuten, an oder schreibt ihnen Nachrichten oder Briefe. Die „Kontakt-Sperre“ ist nur ein Distanz-Gebot.

Eure Birgitt

Fröhliche Ostern

Können wir fröhliche Ostern feiern, trotz Einschränkungen und Corona-Angst?

Ja, ich denke, wir sollten es auf jeden Fall tun!

Ich gestehe gern, dass auch in mir zunächst ein gewisses Unwohlsein aufgetaucht ist. Ich weiß aber auch, dass Ängste, Sorgen, negative Gefühle jeder Art unser Immunsystem angreifen.

Einschränkungen empfinden viele als Bedrohung oder Bevormundung. Wird uns damit nicht etwas weggenommen, was uns zusteht? Wissen wir alles, was wir wissen sollten? Sagen uns die Politiker und Wissenschaftler die ganze Wahrheit oder verschweigen sie uns etwas?

Dazu kommen die Medien, die jeden und alle, die ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis sowie Selbstverständnis haben oder nicht bei Drei auf den Bäumen sind, als Experten zu Wort kommen lassen. Es werden Szenarien heraufbeschworen, die in panischen Gehirnen entstehen, oder es wird beschwichtigt oder in Frage gestellt, ohne wirkliches Wissen.

Nein, ich kann euch keine Antwort geben und ich will euch weder in Sicherheit wiegen noch eure Ängste beschwören. Ich möchte gern, dass jeder für sich mit dieser Pandemie respektvoll umgeht und für sich selbst und andere Verantwortung übernimmt. Kein anderer kann das für euch tun.

Ich habe mir in den letzten Tagen eine gewisse „Nachdenkzeit“ genommen. Nach den Feiertagen werde ich mich mit einigen Ergebnissen zurückmelden.

Bis dahin gebe ich euch eine einfache Empfehlung, die bei mir immer wirkt: Denkt jeden Abend darüber nach, für was ihr dem vergangenen Tag dankbar seid. Schreibt euch 3 Dinge auf, mehr ist erlaubt, weniger nicht. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass nach 21 Tagen das Gehirn darauf geschult ist, nach den schönen Dingen am Tag Ausschau zu halten. Die negativen Gedanken müssen so in die zweite Reihe zurücktreten. Versucht es!

Ich wünsche mir zu Ostern, dass ihr alle gesund bleibt oder werdet, dass ihr die Schönheiten des Lebens wahrnehmt und dass ihr die Zuversicht auf ein wunderschönes Leben behaltet oder wieder zurück bekommt. Auch, wenn es finanziell sehr eng werden könnte…

Bleibt zu Hause, bleibt gesund und fröhlich!
Der Osterhase findet euch auch in der Wohnung.

Eure Birgitt

Corona – Ängste, Sorgen, Möglichkeiten

Gerade stehen viele von uns mit ungläubigem Erstaunen vor einer Welt, wie wir sie vorher nicht kannten. Es begleiten uns Ängste, gesundheitlich und existentiell. Sorgen,  wie wir mit den Veränderungen in unserem täglichen Leben umgehen können.

Täglich, ja stündlich können wir uns Ratschläge im Radio, Fernsehen oder den sozialen Netzwerken anhören. Wir erfahren, welche Ängste und Sorgen andere bedrücken und wie sie damit fertig werden oder auch nicht. Manche jammern, manche haben Lösungsansätze und wiederum andere sehen auch Chancen.

Ja, wir haben auch Chancen, etwas grundlegend zu verändern oder auch nur zu erkennen, dass ein Teil unserer Lebensentwürfe nicht besonders lebenswichtig und krisenfest ist.

Auf einmal sind nicht die Manager der Wirtschaft diejenigen, die oben im öffentlichen Interesse stehen. Es sind auch nicht die Sport- und Kulturveranstaltungen mit ihren Spielern, zu denen sonst Heerscharen pilgern. Es ist auch nicht die Tourismusbranche mit den ausgefallensten Reisezielen oder die Sterne-Gastronomie.

Wir lernen dazu, wer tatsächlich „systemrelevant“ ist. Das Gesundheitswesen, die Dienstleister wie Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer, LKW-Fahrer, Post- und Paketzusteller, uvm. Alles Menschen, die unser Leben angenehm machen, aber eigentlich nicht so richtig wahrgenommen werden.

In meinem Anders-Fasten-Programm steht heute der Verzicht auf Jammern auf dem Plan. Das könnte uns dabei helfen, den Fokus von unseren Ängsten und Sorgen zu nehmen und das Scheinwerferlicht auf die Möglichkeiten und Chancen zu justieren.

Ängste machen uns zu jammernden, lamentierenden, handlungsunfähigen Wesen, die nur reagieren aber nicht entscheiden. Wer sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen möchte, fängt am besten damit an, das Jammern einzustellen und nach Lösungen Ausschau zu halten.

Zugegeben, das ist nicht immer einfach. Manchmal braucht man dazu Unterstützung von Freunden, die man gerade nicht besuchen darf, oder von einem Coach, der vielleicht ein Online-Coaching anbietet. Auch Online-Seminare oder Webinare sind eine gute Lösung in dieser verrückten Zeit.

Ich bin für euch da. Ängste, die man aussprechen darf, werden schon dadurch geringer. Sorgen können sich durch eine andere Sichtweise in Lösungen verändern. Mit gezielten Übungen stärke ich eure Resilienz, also die Fähigkeit mit schweren Ereignissen und mit der Last des Lebens fertig zu werden.

Eine e-mail an info@birgitt-jendrosch.de oder ein Anruf unter 0151 525 43214 reicht, damit euer Leben wieder Fahrt aufnehmen kann. Ich freue mich auf eine e-mail oder einen Anruf.

Eure Birgitt Jendrosch

Ich gehe Online!

In Zeiten von Corona möchte ich allen, die ein Coaching oder Seminar buchen möchten, die Möglichkeit zu einer Online-Teilnahme anbieten.

Seit einigen Jahren nutze ich die Webinar-Plattformen Edudip und Sofengo bereits. Es gibt dort virtuelle Klassenzimmer mit einem Whiteboard, auf dem ich etwas zeigen, malen und schreiben kann. Die Teilnehmer haben ebenfalls Zugriff auf das Whiteboard und können unterstreichen, farbig markieren oder ihre Fragen illustrieren. Wer ein Mikrofon besitzt, kann seine Fragen in die Runde stellen, bzw. im Chat die Fragen und Anmerkungen schriftlich formulieren.

Ja, es gibt Themen, da sitze ich lieber meinem Coachee oder Seminarteilnehmern gegenüber. Wenn jedoch die Notwendigkeit besteht, flexibel auf außerordentliche Umstände zu reagieren, dann ist das eine wunderbare Einrichtung.

Und sie hat sich schon vielfach bewährt. Die entfernteste Teilnehmerin an einem Webinar saß bisher in Indonesien auf Bali. Ich würde mich freuen, wenn mein Vorschlag großen Anklang finden würde.

Besonders betrifft dies mein aktuelles Anders-Fasten-Seminar. Am letzen Mittwoch hatte ich nur noch einen mutigen Teilnehmer…

Ich bin in der Vorbereitung für den kommenden Mittwoch „Verzicht auf Mangel an Bewegung“. Leider eignet sich dieses Thema nur eingeschränkt für ein Webinar bzw. bräuchte dann mehr Vorbereitungszeit.

Also dachte ich mir, dass es doch jeden interessieren würde, wie man sein Immunsystem aktivieren und stabilisieren kann und werde deswegen den Verzicht auf Mangel an Bewegung tauschen in den „Verzicht auf Infekte- Stärkung der Abwehrkräfte“.

Bitte, meldet euch direkt bei mir an über Info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 525 43214. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine email-Adresse und die Möglichkeit über Smart-Phone, Tablett oder PC auf das Internet zugreifen zu können. Ich schicke euch dann den Teilnahme Zugang für Mittwoch, den 18.03.2020, 18:30 zu. Oder für die anderen Termine.

25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Blockaden lösen

In unserem Leben begegnen uns täglich Menschen und Begebenheiten, die uns verletzen. Das können wirklich Kleinigkeiten sein.

Ein Bekannter, der uns nicht gesehen hat. Hat er uns wirklich nicht gesehen oder vielleicht absichtlich übersehen? Eine Einladung, die wir erwartet, aber nicht bekommen haben. Unser Partner, der die neue Frisur nicht bemerkt hat. Der Chef, der uns ungerecht behandelt hat.

Etwas kann uns auch Angst machen, ein drohender Arbeitsplatzverlust, eine Situation, in der wir nicht die Kontrolle haben, oder wie zurzeit die Panik über einen neuen Virus.

All das kann uns im Unterbewusstsein blockieren und belasten. Unsere Stimmung stürzt in den Keller und alles wird mühselig.

Deswegen wird es von Zeit zu Zeit notwendig, diesen Ballast abzuwerfen um wieder frei zu sein für die anstehenden Anforderungen des Lebens.

Dabei schießen  manchmal Tränen in die Augen oder Gesichter laufen vor Anstrengung rot an. Aber am Ende spiegelt sich immer eine große Erleichterung in allen Gesichtern.

Aus eigener Erfahrung und durch die Rückmeldungen der Teilnehmer weiß ich, dass unser Unterbewusstsein, wenn es erst einmal aufgeräumt und Platz geschaffen hat, frei ist für Neues.

Wir fühlen uns wach und freuen uns neugierig auf das, was kommen wird.

Das war die erste Fastenwoche. Schauen wir nach vorn und lassen wir in der zweiten Woche 3 schlechte Gewohnheiten hinter uns. Ich bin gespannt, wie gut uns das gelingen wird.

Das Anders-Fastenseminar findet in meinem Studio in München-Moosach statt, jeweils mittwochs von 18:30 bis 19:30. Bei Interesse meldet euch für mehr Information unter info@birgitt-jendrosch.de oder 0151 52543214.

Anmeldungen für die letzten fünf Termine sind noch möglich.

11.03. : Verzicht auf 3 ungesunde Nahrungsmittel
18.03. : Verzicht auf Mangel an Bewegung
25.03. : Verzicht auf Jammern
01.04. : Verzicht auf Selbstkritik
08.04. : Verzicht auf Freudlosigkeit

Blick nach vorn auf 2020

Im vorigen Blogbeitrag habe ich euch einen persönlichen Rückblick auf die letzten 10 Jahre gegeben. Nun möchte ich euch teilhaben lassen auf meinen nach vorne gerichteten Blick und meine Erwartungen für die kommenden „20er“. Mal sehen, ob sie auch golden werden.

Meine persönlichen und beruflichen Ziele für das nächste Jahrzehnt fokussieren auf die Bedürfnisse, die die meisten Menschen, inklusive mir, haben: geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden in einem gesunden Umfeld.

Schon in den letzten Jahren hätte ich gern mit Kindern gearbeitet. Meine Meinung ist, dass bei Kindern der Wirkungsgrad am höchsten wäre. Gerade Meditation, BrainGym und Hypnose sind äußerst wirkungsvoll, wenn es darum geht Zappelphilippe anzuleiten, wie sie sich selbst beruhigen können. Damit die Drogenkarriere mit natürlichen, alternativen Mitteln erst gar nicht beginnt, was mit Retalin-Einsatz bei ADHS leicht geschehen kann. Ist jeder Mutter oder jedem Vater bekannt, dass der Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt?

Es wäre ebenfalls wirkungsvoller, wenn wir schon sehr früh mit der Bildung von Empathie oder Herzensbildung beginnen könnten. Empathie ist jedem Kind angeboren. Empathie muss aber gefördert werden. Dann würden wir vielleicht auch die Transformation von der Ego-Gesellschaft zur Eco-Gesellschaft schaffen.

Es gibt viele Gründe, warum ich diesen Ansatz zumindest vorübergehend streichen muss. Einer davon ist, ich bin nicht gegen Masern geimpft und werde mich auch nicht impfen lassen. Nebenbei gesagt, ich hatte die Masern. Aber wie beweise ich das?

Um das geistige und seelische Wohlergehen Erwachsener habe ich mich schon im letzten Jahrzehnt bemüht. Mittlerweile sind nicht nur meine Gefühle sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenspiel von Geist und Körper weiter gediehen, so dass ich in Zukunft auch die Gesundheitsprävention in meine Arbeit verstärkt aufnehmen werde. Ernährung und der Lebensstil können einen großen Ausschlag machen.

Zur „schöner Wohnen und Arbeiten“-Sicht (Feng Shui) wird auch mein Wissen zur Umwelt und Natur eine große Rolle spielen. Seit 2017 gebe ich bereits Ratschläge auf meinem Gartenblog www.facebook.com/FranzundLuise.

Ich wurde in den letzten Jahren oft gefragt, was ist denn eigentlich Lebensberatung? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Und kann das breite Spektrum eine einzelne Person überhaupt abdecken?

Da antworte ich mal mit einem klaren JA!

Jeder, der sein Leben lebt, muss sich mit allen Themen seines Lebens beschäftigen und gut auskennen. Braucht dieser Mensch einmal etwas Unterstützung, dann ist nach dem besten Freund oder der besten Freundin ein Coach mit einer umfassenden Ausbildung in vielen psychosozialen Methoden (und ein bisschen etwas darüber hinaus) eine gute Wahl. In manchen Fällen muss natürlich auch ein Arzt oder Therapeut aufgesucht werden.

Suchen Sie Unterstützung, jemand mit dem man seine Probleme unbewertet diskutieren kann, der den Blick über den Tellerrand frei macht und gemeinsam Lösungen erarbeitet, dann versuchen Sie es mit mir.

Brauchen Sie Anregungen für einen gesunden Lebensstil, ich habe eine Vielzahl dazu zu bieten.

Wollen Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihre Arbeitsräume nach Ihren Bedürfnissen und Lebenszielen gestalten, dann lassen Sie sich von mir eine Feng-Shui-Analyse erstellen.

Wertvolle Empfehlungen für Ihren naturgerechten Garten oder Balkon kann ich Ihnen aus meinem umfangreichen Erfahrungsschatz geben.

Nun hoffe ich von Herzen, dass wir uns bald kennen lernen werden. Entweder auf einem meiner Kurs-Abende, auf einem Seminar, zu einer Ausbildung oder zu einem Coaching.

Ich freue mich über eine e-mail info@birgitt-jendrosch.de oder einen Anruf 015152543214.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr – schon gebrochen?

Was machen Ihre guten Vorsätze? Sind sie schon wieder in irgendeiner Schublade verschwunden? Oder halten Sie noch durch? Und wenn ja, glauben Sie noch an den Erfolg?

Vorsätze zum neuen Jahr sind meist nicht sehr lang anhaltend. Deswegen gibt es keine guten Vorsätze mehr, die ich auf ein Datum terminiere, schon gar nicht zum Jahreswechsel. Ich erkläre Ihnen auch gern, warum ich davon gar nichts halte.

Alle guten Vorsätze, von denen ich nicht so überzeugt bin, dass ich sie am liebsten schon Morgen umsetzen möchte, sind Vorsätze, die meist aus einer Laune, aber nicht aus einer Überzeugung geboren wurden.

Was macht den Unterschied? Einer Laune gebe ich leicht nach und stelle schnell fest, dass sie schwer umsetzbar, nicht einzuhalten und nicht in mein Leben integrierbar ist.Eine Überzeugung dagegen schwelt eventuell schon lange Zeit in mir. Ich habe mich schon lange mit ihr auseinander gesetzt, habe darüber recherchiert, habe Vor- und Nachteile abgewogen und bin zu einem Ergebnis gekommen. Nämlich dem Ergebnis, dass ich trotz aller Widrigkeiten diese Überzeugung in meinem Leben willkommen heiße.

Gut, das hört sich ein bisschen schwülstig an. Aber genau darum geht es, wenn ich Durchhaltevermögen benötige. Dabei ist es egal ob es nun der tägliche Sport, die angestrebten 10 Kilo Abnahme, das Lernen von neuen Aufgaben, der ehrenamtliche Einsatz für andere Menschen, oder, oder, oder ist. Ich muss es wirklich wollen.

Dann kommt noch etwas hinzu: der innere Schweinehund, der täglich überwunden werden will. Und bitte seien Sie nicht zu hart mit sich, wenn er mal die Oberhand behält.

Egal, ob es ein Stückchen Schokolade (oder die ganze Tafel) gewesen ist, anstatt der Diät. Oder doch lieber ein Buch auf dem Sofa in die Decke gekuschelt, anstatt Jogging. Oder ein Liebesroman anstelle des Lehrbuches… Vergeben Sie sich und fangen Sie den nächsten Tag wieder an, als wenn es keinen Ausrutscher gab.

Anfang 2018 hatte ich mir fest vorgenommen jeden Tag meine Yoga-Übungen zu machen. Ich behaupte mal, dass ich das tatsächlich bis auf vielleicht 20 Tage auch geschafft habe. Manchmal hatte ich keine Lust, habe mich sprichwörtlich in den Allerwertesten treten müssen. Manchmal fühlte ich mich nicht wohl, habe mir aber vorgestellt, danach geht es dir wieder besser und so war es auch. Die Tage, an denen ich meine Übungen nicht erledigt habe, habe ich mich morgens ganz bewusst entschieden, darauf zu verzichten. Das hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, bedeutet aber, dass ich mir sozusagen im Voraus Absolution erteilt habe.

Das könnte auch für Sie ein Erfolgsrezept sein. Entscheiden Sie sich bewusst zu Ihrem guten Vorsatz. Wägen Sie alle Vor- und Nachteile ab und verzeihen Sie sich Verstöße, weil Sie sich schon im Voraus bewusst dazu entschieden haben.

Und noch eins, der Beginn eines neuen Jahres ist nur der Beginn einer neuen Zählung. Meine Großmutter hätte gesagt, morgen beginnen wieder 100 neue Tage. Deswegen legen Sie Ihre Entscheidung nicht auf einen angeordneten Termin, sondern auf einen von Ihnen bewusst gewählten Tag.