Vorgärten nach Feng Shui

Vorgärten sind ein Bindeglied zwischen Haus und Straße, zwischen privatem und öffentlichem Raum. Zum Vorgarten gehören neben dem Grün und den angelegten Pflanzen auch der Weg zum Hauseingang, die Zufahrt zur Garage, der Stellplatz und die Mülltonnenhäuschen.

Wie ein Vorgarten gestaltet werden soll, wird häufig vom Bebauungsplan festgelegt. Auch welche Pflanzen und Zäune verwendet werden dürfen, kann ein Bebauungsplan vorschreiben.

So kann es vorkommen, dass die Garage auf der Grenze zum Nachbarn gebaut werden muss, die Stellplätze mindestens 6 m tief sein müssen, die Einfriedung durch einen Holzlattenzaun mit höchstens 1m 10cm zu erfolgen hat und nur einheimische Gehölze angepflanzt werden dürfen. Ach ja, Mülltonnenhäuschen können untersagt sein.  Zur Einhaltung der öffentlichen Sicherheit und eines einheitlichen Erscheinungsbildes kann es noch weitere Vorschriften geben. Also bitte unbedingt, bevor es losgeht, Erkundigungen einziehen.

In unserem Kulturkreis hat ein Vorgarten überwiegend eine repräsentative Funktion. Nicht so wie in Ländern, in denen der Vorgarten ein deutliches Understatement zeigt (bloß nicht zeigen, was man hat), ist es bei uns eher so, dass man gern zeigt, was man hat oder gern darstellen würde. Ich würde sogar so weit gehen, dass der Vorgarten nicht nur eine Visitenkarte der Bewohner ist, sondern auch sozio-kulturell als ein Spiegel des hinter den Mauern befindlichen herhält – wie der Vorgarten, so der gesamte Haushalt -.

Vorgärten können ohne Worte ausdrücken:

  • hier geht es klassisch, vornehm und distinguiert zu,
  • hier ist man klassisch gediegen,
  • hier ist man fröhlich und aufgeschlossen,
  • hier ist man kinderfreundlich,
  • hier ist man tierfreundlich,
  • hier liebt man die Natur,
  • hier müssen sich Besucher vorher anmelden,
  • hier wird man freundlich begrüßt,
  • hier besser nicht klingeln,
  • uvm.

Beleuchten wir den Vorgarten durch die Brille der Feng-Shui-Lehren, so können wir zunächst einmal festhalten, dass der Vorgarten eine Übergangszone zwischen dem öffentlichen Raum und dem privaten ist, oder anders gesagt ein Übergang von Yang nach Yin. Ein Feng-Shui-Vorgarten sollte durch eine (wenigstens angedeutete) Grenze zu erkennen geben, dass der öffentliche Raum verlassen wird und gleichzeitig zeigen, dass hier ein Übergang vollzogen wird. Für den, der diesen Übergang durchquert, sollte es bemerkbar sein, dass er die Hektik des Alltags zurücklässt und „nach Hause“ kommt.

Vor allen Dingen passt ein harmonischer Vorgarten zum Haus, zum Ort, zur Landschaft. Wenn Sie ein Haus mit reetgedecktem Dach Ihr eigenen nennen, werden wahrscheinlich Rhododendren, Päonien, Azaleen, Rosen in den Vorgarten gehören. Haben Sie ein bayrisches Haus sind im Sommer sicher viele Geranien und Nelken zu finden.

Wollen Sie einen repräsentativen Vorgarten, dann könnten Skulpturen oder formal geschnittene Buchsbäume und Edelrosen und eine geschwungene Auffahrt mit Granitsteinen, Marmorpodest und einem Brunnen ihm das richtige Ambiente verschaffen.

Ist Ihr Vorgarten in dörflicher Umgebung, kann ein kunterbunter Bauerngarten passend sein.

Vergessen wir auch nicht, dass es nachts sehr dunkel werden kann. Eine schöne Beleuchtung, die Weg und Eingang erhellt, gehört einfach in den perfekten Vorgarten. Ob diese nun die ganze Nacht brennt (mit den richtigen Leuchten ist das kein Kosten- oder Umweltproblem mehr), oder nur automatisch angeschaltet wird, wenn der Vorgarten betreten wird, ist Geschmackssache. Ich persönlich plädiere lieber für eine schmeichelnde Dauerbeleuchtung als für einen plötzlich einsetzendes „Lichtblitz“, der den Besucher eher erschreckt als einlädt.

Was ich beinahe vergessen hätte: Aus Feng-Shui-Sicht ist es nicht angeraten täglich offensichtlich an Müll, Verrottendem, Aussortierten vorbei zu gehen. Es ist leider nicht immer möglich, die Mülltonnen an einen anderen Ort zu verbannen. Dann verstecken Sie bitte Ihre Mülltonnen in ansehnlichen Behältnissen. Es gibt mittlerweile, außer den Betonkästen, viele schöne Varianten aus Holz, Metall, Flechtwerk. Die Tarnung durch eine schön anzusehende Umhüllung, vielleicht sogar mit einer Bepflanzung oben drauf, ist eine gute Lösung.

Lassen Sie möglichst den Blick auf die Eingangstür offen, damit das lebensspendende Chi auch ins Haus einströmen kann. Übrigens auch ein Tipp der Polizei zur Vorbeugung gegen Einbrecher.

Kommt schlafen aus der Mode?

Schlaf

Wenn ich meine Umwelt betrachte, dann drängt sich mir manchmal der Verdacht auf.

Immer mehr Menschen bleiben bis tief in die Nacht auf. Dank elektrischen Lichtes ist das ja kein Problem mehr. Wenn ich am Wochenende Freunde besuchen war und mich mit der Bahn auf dem Heimweg mache, dann kommen mir all die Jugendlichen so etwa gegen 24:00 Uhr und später entgegen, weil sie gerade auf dem Weg zu ihrer Party sind.

Das hat natürlich Folgen. Die Menschen, die bis in die Puppen Party machen, vorm Fernseher oder Computer hocken, starten auch erst sehr spät in die Arbeit. Dank Gleitzeit ist das für viele Menschen kein Thema mehr. Nun beginnen auch schon die ersten Schulen mit Gleitzeit-Angeboten.

Warum messen wir dem Schlaf eigentlich so wenig Bedeutung zu?

Wussten Sie, dass wir in Europa schon lange ein gestörtes Verhältnis zum Schlaf haben? Oder warum nennen wir sonst den Schlaf den „Bruder des Todes“?

Ein alter Aberglaube, der uns noch heute die Freude am Schlafen vermiest? Dazu kommen unsere kulturellen Sitten. Wer lange schläft, ist moralisch auf der schlechten Seite, ein Faulpelz. Denn „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ und „der frühe Vogel fängt den Wurm“.

Unterm Strich hat der Schlaf keinen guten Leumund in Nord- und Mitteleuropa. Die Südländer sind da schon ein bisschen offener.

Dann streiten wir uns auch ohne Unterbrechung, was nun besser ist: früh aufstehen, früh ins Bett gehen oder lange schlafen und lange wach bleiben, Sommerzeit, eine kollektive Zwangsmaßnahme zum früheren Aufstehen, wird gerade von denen geliebt, die freiwillig nicht eine Minute früher aufstehen würden.

Asiatische Weisheiten dagegen vermitteln uns eine ganz andere Sichtweise. Tag kämpft nicht gegen Nacht, sondern verbindet sich harmonisch miteinander. Yin und Yang beeinflussen sich direkt, wenn das eine stark ist, ist das andere schwach. Aber das eine beinhaltet auch immer das andere. Die traditionelle chinesische Medizin hat sogar eine ganz spezielle Uhr, die Organ-Uhr. Jede Tages- und Nachtzeit ist einem Organ-Kreis zugeordnet und wird genau zu dieser Zeit aktiv.

Jeder soll natürlich nach seiner Fasson glücklich werden. Ich persönlich bin in dieser Beziehung eher altmodisch.

Ich glaube daran, dass der Schlaf vor Mitternacht das Altern verhindert und die Schönheit stärkt. Am früheren Morgen habe ich die besten Ideen und Eingebungen.

Zugegeben ich bin auch eher eine Nachtigall und keine Lerche, aber heute wird doch einiges übertrieben.Mir tun die Kinder leid, die künstlich wach gehalten werden, damit Mami und Papi am Morgen länger schlafen können.

Ich bin auch davon überzeugt, dass wenn man die Nächte durchfeiert am Morgen, aber auch am Tag, keine Leistung bringen kann. Die Konzentration kann gar nicht mehr vorhanden sein.

Denn erstens benötigt man einen ausreichenden Schlaf um Dinge wie Erlerntes zu verarbeiten und abzulegen und um die Regeneration von Zellen und Organen zu zulassen und besonders dem Immunsystem Gelegenheit zu geben, seine Arbeit zu verrichten.

In diesem Sinne:

Schlafen Sie gut!
Schlafen Sie ausreichend!
Schlafen Sie vor 24 Uhr!
Und wachen Sie erholt auf!

 

Das chinesische Jahr des Affens 2016

Feuer AffeDas chinesische Jahr des Affens beginnt am 08.02.2016 und endet am 27.01.2017. Es steht unter der Regentschaft des Feuer-Affens. Der Affe vereint in seinem Wesen zwei Charaktereigenschaften. Er ist einerseits scheu. Er vereint in sich aber auch die Neugier und Freude an Spiel und Spaß. Der Affe an sich ist Yang-betont, als Feuer-Affe bringt er noch viel mehr Energie ins Spiel. Zur Hochform läuft er im Spätsommer auf. Das Jahr des Feuer-Affen verspricht uns Lebensfreude und Veränderungen. Den zurückhaltenden, scheuen Menschen schenkt er mehr Selbstvertrauen. Allen Menschen zeigt er neue Horizonte und stärkt die Kreativität. Aber aufgepasst bei der überschäumenden Energie verzettelt sich der Affe auch leicht, bringt Projekte nicht zu Ende, verliert den Überblick und neigt dazu sich zu verausgaben.

Das Jahr 2016 hält für uns viele Veränderungen bereit. Gleich, was wir anpacken in jedem Projekt liegt eine unerwartete Chance. Der Einfallsreichtum reicht für manche unkonventionelle Lösung. Wer wagt, der gewinnt.

Wichtig ist, dass jeder von uns einen guten Plan für die eigene Gesundheit hat. Bewegung ist das Zauberwort und mentale Stärke ist notwendig, um die Turbulenzen unbeschadet zu überstehen. Wer nicht lernt gegen Stress resistent zu werden, dem kann eine problematische Zeit bevorstehen, gesundheitlich und finanziell.

Übrigens ist das Jahr für persönlichen Erfolg und Weiterkommen geeignet. Auch Liebesglück oder eine bemerkenswerte Partnerschaft kann winken. Kollektiv wird sich nicht viel bewegen oder verändern. Also leider wenig Hoffnung, dass sich an der politischen Großwetterlage etwas zum Positiven wendet.

Das Jahr 2016 gehört dem Metall-Zyklus an und kommt damit in etwas ruhigeres Fahrwasser als der Feuer-Zyklus der letzen drei Jahre, der nun endet.

Die Tendenzen der Monate:

Im Februar stehen die Finanzen gut. Dafür haben wir vermehrt mit Krankheiten zu kämpfen.

Im März rollt die Erkältungswelle weiter. Dafür können wir uns über einen Karriereschub freuen. Wir sollten uns nicht am Klatsch und Tratsch im Freundeskreis beteiligen, sonst könnte es auch hier zu „Verschnupfungen“ kommen und manche Freundschaft ins Wanken geraten.

Im April geht es mit dem beruflichen Weiterkommen weiter. Wir sollten aber peinlich auf Ausgewogenheit achten, sonst kann das berufliche Engagement uns emotional aus der Bahn werfen. Gegen die aufkeimende Unruhe wäre Bewegung an der Natur ein gutes Gegenmittel.

Der Mai wäre gut für einen kurzen Urlaub. Denn wir werden von großer Lustlosigkeit überfallen. Keine Lust unser Wissen zu erweitern und wir wollen auch nichts dazu lernen. Unter Kolleginnen könnte Streit entstehen.

Im Juni zahlt sich unser Engagement in einer Beförderung, die uns finanziellen Gewinn bringt, aus. Für Künstler und in der Forschung Tätige bekommen nun die gewünschte Anerkennung für Ihre Arbeit. Leider wird unsere Gesundheit wieder anfällig.
Ein Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz wird mit harten Bandagen ausgefochten. Neidische Kollegen können sich bis zur Verleumdung versteigen.

Im Juli bekommen wir viel Anerkennung, doch gleichzeitig tobt der Konkurrenzkampf weiter.

Im August sollten ist wieder Urlaub angesagt, denn Lustlosigkeit und Fehlschläge machen sich breit. Übrigens, Preisvergleiche lohnen sich. Es könnte uns das Schnäppchen unseres Lebens über den Weg laufen.

Im September ist die Gesundheit wieder top, ebenso wie unser öffentliches Ansehen. Obwohl es zu Enttäuschungen im Freundeskreis kommen kann und wir emotional ganz schön unter Druck stehen. Unser Partner steht uns unerschütterlich zur Seite und gleicht unsere Gemütslage aus.

Im Oktober steht eine Veränderung im Job an. Glückliche Ereignisse und eine stabile Partnerschaft unterstützen uns. Im Freundeskreis schwelen noch immer emotionale Probleme, die auf Magen und Darm schlagen und unsere Kreativität stark beeinträchtigen.

Im November neigen wir zur Vergesslichkeit und Unaufmerksamkeit, was zu Unfällen führen kann. In der Partnerschaft ergeben sich gute Gelegenheiten und eine Erbschaft kann ins Haus schneien.

Im Dezember rollt eine Erkältungswelle auf uns zu. Die Familie steht im Mittelpunkt und macht uns zufrieden und glücklich.

Der Januar 2017 bekommen wir wieder viel berufliche und öffentliche Anerkennung. Und wieder müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht übernehmen. Der Stress kann uns sonst psychisch instabil machen.

Alles im Allen ist das Jahr des (Feuer)Affens Jahr mit finanziellen Erfolgen und Anerkennung gesegnet. Auf unsere Gesundheit sollten wir aber gut achten, uns gesund ernähren, viel bewegen und rechtzeitig Urlaub machen. Denn Konkurrenzkämpfe am Arbeitsplatz bis hin zur Verleumdung, Streit im Freundeskreis und Lustlosigkeit kann uns ganz schön zu schaffen machen. Aber unser Partner steht fest an unserer Seite.

Und denken Sie stets daran: in der chinesischen Tradition zeigen die Sterne die Qualität einer Zeit und deren Möglichkeit, aber kein unabwendbares Schicksal. Sie können mit klugen Verhalten jederzeit selbst entscheiden und Ihren Weg beeinflussen.

Ich wünsche Ihnen ein ruhiges, friedfertiges, glückliches Jahr des Schafes.

Prinzip Hoffnung – Regenbogen

Regenbogen

Wie ich heute mit schweren Herzen nach Hause gefahren bin, kam auf einem Mal die Sonne durch die Wolken und am Horizont erschien ein Teil eines Regenbogens. Gleich machte mein Herz einen kleinen Hupfer und fühlte sich schon viel leichter an.

Meine Großmutter sagte immer, wenn Sie einen Regenbogen sah: „… und das seht zum Zeichen…“

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Geschichte über Noah, der nach der Sintflut von unserem Schöpfer den Regenbogen als sichtbares Zeichen eines neuen Bundes zwischen ihm und den Menschen gezeigt bekam.

Auch in schwierigen Zeiten und Situationen sollte man nie die Hoffnung auf eine Änderung verlieren. Natürlich gibt es Dinge, die nicht in dieser Welt ungeschehen gemacht werden können. Krankheiten können unheilbar sein, Kriege sind nicht immer zu befrieden. Doch kann man sich auch dann an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.

Und seien es nur ein paar Sonnenstrahlen oder ein Teil eines Regenbogens.

Ich bin heute dankbar …,
für die Schönheiten der Natur, die man nur sehen muss.

Ich vergebe heut allen…,
die an diesen Schönheiten vorüber laufen, ohne sie wahr zu nehmen.

Ich bin dann mal meditieren…

Meditation

Nach einer anstrengenden Zeit werde ich mir eine kleine Auszeit nehmen. Ich möchte mich einfach neu sortieren, neue Ideen schöpfen, Neues lernen,… und natürlich gründlich entspannen.

Was könnte da besser sein als Meditation?

Meditation kann Geist und Körper entspannen, Stress abbauen und zu mehr Klarheit des Geistes führen.

Zu den nachweislich positiven körperlichen Wirkungen der Meditation gehören untern anderem:

  • die Senkung des Blutdrucks
  • die Stillung von übermäßigem Essensdrangs
  • Hilfe bei chronischen Schmerzen
  • Hilfe beim Umgang mit Alkohol- und Drogenmissbrauchs
  • Verbesserung der Haltung und des Körperbewusstseins

Zu den positiven psychischen Auswirkungen zählen:

  • ruhigerer Schlaf
  • besseres Gedächtnis
  • mehr Kontrolle über negative Emotionen wie Wut und Angst
  • größere Toleranz gegenüber andern Leuten und Ärgernissen des Alltags
  • mehr Freude an einfachen Genüssen des Lebens
  • größere Kontrolle über die Gedanken
  • persönliche und spirituelle Entwicklung
  • größere Wertschätzung der Natur
  • mehr Mitgefühl
  • Dankbarkeit für das Leben

Meditation nährt Körper, Geist und Seele.

Vor kurzem entstand im Freundeskreis eine Diskussion darüber, wie man am besten meditiert.

Es gibt viele Arten der Meditation:

  • Sie versuchen ein Thema mit Hilfe von logischem Denken zu verstehen.
  • Lassen Sie Ihren Geist auf einem Thema ruhen.
  • Sie möchten eine neue Perspektive oder Haltung zu einem Thema bilden.
  • Sie meditieren über ein Objekt, wie z.B. ein Fels in der Natur.
  • Sie können sich wünschen mit mehr Weisheit erfüllt zu sein.
  • Sie können sich vorstellen, Fähigkeiten zu haben, die Sie jetzt noch nicht haben.
  • Ganz bestimmte Alltagssituationen während der Arbeit und Freizeit, im Familienleben und der Partnerschaft werden uns bewusst gemacht. Sie haben mehr Achtsamkeit im Alltag.

Sie können meditieren:

  • im Gehen
  • im Tanzen
  • mit Affirmationen
  • mit Energien
  • mit Gegenständen
  • mit Musik
  • in der Natur
  • mit Duft
  • mit einem Koan
    (eine kurze Geschichte eines Zen-Meisters, die zum Nachdenken bringen soll)
  • mit Kunst
  • mit Poesie
  • mit Körperübungen wie Yoga, Taichi
  • uvm.

Einig waren wir uns aber darüber, dass Meditation allein sehr hilfreich ist, mit Anleitung eines Meditations-Lehrers weiterführt und in der Gruppe einfach ein Erlebnis der besonderen Art ist.

Wichtig ist es, seinen eigenen Weg zu finden.

Vielleicht treffen wir uns ja mal zu einer gemeinsamen Weg-Suche!
Wenn Sie neugierig geworden sind und Lust haben… Mein Herbst-Angebot wird in Kürze erweitert. Sie können es ab Oktober 2015 unter http://www.jendrosch-hypnose.de/meditation/ finden.

Dunkle Wolken über mir – unterschiedliche Wege aus persönlichen Krisen

dunkle Wolken

Mich erstaunt immer wieder wie Menschen mit wirklich schweren persönlichem Schicksal oder Krisen diese irgendwie zum Positiven wenden, während Menschen mit lösbaren Problemen in eine aussichtslose Lage geraten. Da, wo die einen ihren Lebensmut verlieren, lassen die anderen sich nicht unterkriegen.

Auf persönliche Krisen reagieren Menschen nun mal sehr unterschiedlich. Der eine sieht in der Krise einen Wendepunkt, ab dem er versucht etwas zu verändern. Der andere sieht sie als Rückschlag, als Ungerechtigkeit.

Der eine wird sich fragen, kann ich das Problem lösen, muss ich mich mit ihm abfinden oder es einfach vergessen. Der andere fragt danach, ob er es selbst verursacht hat, ob jemand anderes Schuld hat und was noch weiter passieren kann.

Es gibt Methoden, die dazu raten, dass man sich in einer belastenden Situation vorstellen soll, was schlimmstenfalls eintreten kann. Wenn ein geliebter Mensch verstorben ist, was soll ich mir dann schlimmstenfalls ausmalen? Dass noch ein weiterer Mensch stirbt? Wenn ich meine Wohnung verloren habe und obdachlos bin, dass mir auch noch der trockene Platz unter der Brücke streitig gemacht wird? Wenn ich eine schwere Erkrankung habe, dass noch eine weitere dazu kommt?

Und wer ist schuld, wenn ein Mensch stirbt, man wegen Geldmangels die Wohnung nicht mehr zahlen kann oder man z.B. an Krebs erkrankt?

Manchmal tauchen auch noch Selbstanschuldigungen auf. Hätte ich besser auf mein Kind aufgepasst, wäre es nicht vor das Auto gelaufen. Hätte ich nicht mit Aktien spekuliert, hätte ich keine Schulden. Hätte ich nicht immer in der Sonne gelegen, hätte ich keinen Hautkrebs.

Nein, die Fragen nach Schuld und Verantwortung bringen uns nicht weiter. Die Vorstellung, dass alles noch schlimmer hätte kommen können, erzeugen nur zusätzliche Ängste.

Um einen Weg einzuschlagen, der vielleicht die Krise in eine Lebenserfahrung wandeln kann, ist es zunächst notwendig, dass eine Trauerphase zugelassen wird. Trauern Sie um den geliebten Mensch, um den Verlust von Hab und Gut oder Gesundheit. Nur wenn Sie die Gefühle zulassen, dann können die gewaltigen Emotionen sich wieder normalisieren. Das innere Chaos kann sich auflösen. Nehmen Sie dafür Hilfe von vertrauten Personen an, suchen Sie sich eine Selbsthilfe-Gruppe oder gehen Sie zu einem neutralen Berater. Eine Selbsthilfe-Gruppe kann sehr hilfreich sein, weil Sie sehen, dass Ihr Problem nicht nur Sie trifft, dass andere gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Sie finden Menschen, die aus dem tiefen Loch herausgekommen sind. Sie lernen dort Menschen kennen, die für sich bereits einen Lösungsweg gefunden haben. Dieser muss nicht zwangsläufig auch Ihrer sein, aber allein die Erkenntnis, dass man es schaffen kann, sich aus der Krise zu befreien, motiviert für einen eigenen Weg.

Die Suche nach einem eigenen Weg ist nicht einfach und kann wiederum Ängste, Bedrohungen, Unruhe und ähnliches auslösen. Vielleicht verrennen Sie sich in Illusionen, in Ihr Wunschdenken, etc. Dann wird es Zeit, dass Sie sich mit Ihrer eigenen inneren Weisheit auseinander setzen.

Geben Sie sich Zeit und Ruhe und hören Sie in sich hinein. Sie werden bemerken, dass die Angst immer weniger wird, dass Sie erkennen, dass die gemachte Erfahrung auch einen tieferen Sinn hat. Sie müssen dem Leben nur vertrauen und ihm eine Chance geben.

Sie gehören dann zu den Menschen, die ihren Lebensweg klar und deutlich vor sich sehen, auch wenn er ein paar Windungen hat. Nach jeder Kurve wird das Licht der Erkenntnis ein bisschen heller und am Horizont leuchtet Ihre erfüllte Zukunft.

Das chinesische Jahr des Schafes 2015

Schaf

Das chinesische Jahr des Schafes beginnt am 19.02.2015 und endet am 07.02.2016. Es steht unter der Regentschaft des (Yin-)Holz-Schafes. Das sanfte Schaf verspricht uns ein friedliches, ausgeglichenes Jahr mit sehr hohen ethischen Maßstäben. Es ist genau das, was die Welt zurzeit braucht, etwas Beruhigung in den Krisengebieten mit der Chance auf friedliche, diplomatische Lösungen.

Wir können in 2015 keine großen Umwälzungen erwarten, weder privat noch beruflich und auch nicht in Bezug auf die großen Probleme dieser Weltgemeinschaft. Aber wir können uns auf ein ruhiges, gemütliches Jahr freuen, mit einem langsamen Wachstum in allen Bereichen. Die Familie steht wieder im Vordergrund und ein liebevolles Miteinander. Wer Single ist, kann auf die große Liebe hoffen.

Mit dem Jahr des Schafes endet die 3-Jahres-Herrschaft des Feuer-Zyklus der chinesischen Astrologie (Schlange, Pferd und Schaf). Das Jahr 2016 gehört dann dem Metall-Zyklus an.

Das Jahr 2015 ist somit ein Wendepunkt. Es ist gut, dass wir nun betrachten, was in den vergangenen zwei Jahren gut oder schlecht für uns war. Die Analyse sollte Grundlage für einen überarbeiteten Plan für 2016 sein.

Die Tendenzen der Monate:

Im Februar sollten wir keine neuen Pläne machen. Wir sollten genau hinhören, was uns ältere, erfahrene Menschen zu sagen haben.

Im März können finanzielle Erfolge ins Haus schneien, die wir unbedingt dem Finanzamt mitteilen sollten, weil anderenfalls rechtliche Schwierigkeiten folgen könnten.
Der März ist ungünstig für Prüfungen aller Art, weil wir unter schwachen Nerven leiden.

Im April werden einige die Erfahrung machen, dass Erfolg einsam macht und Konkurrenzkämpfe auslöst.
An alle sozialen Netzwerk Nutzer und Homepage-Besitzer:
Achten Sie peinlich auf Ihre Impressum-Angaben, dass Sie nur lizensfreie Bilder nutzen, etc. Die Abmahner sind unterwegs!

Im Mai könnte eine verspätete Erkältungswelle auf uns zurollen. Obrigkeiten und ältere Familienmitglieder können uns „Kopfschmerzen“ bereiten. Wir erhalten Unterstützung von Freunden und Gönnern.

Der Juni steht im Zeichen guter Gesundheit und beruflichen Weiterkommens. Ein Wohnortwechsel könnte zur Debatte stehen.
Frauen können ihr Wissen und Können gewinnbringend einsetzen.

Der Juli ist ein ausgewogener Monat, nichts ist besonders aufregend. Und doch ist er ein fruchtbarer Monat für berufliche und finanzielle Erfolge und macht rundum zufrieden.

Der August ist der Monat der Extreme, was gut ist, wird super gut und was schlecht ist wird besch…en:
neben glücklichen Tagen mit finanziellen Erfolgen und hoher Kreativität,
auch schmerzliche Erfahrungen wie Trennung im Beruf und/oder in der Partnerschaft

Der Herbst-Monat September bringt für alle, die darauf warten, die glückliche, große Liebe.

Im Oktober strahlt unser öffentliches Ansehen besonders hell. Neue Projekte werden erfolgreich abgeschlossen. Ein Wohnortwechsel ist wieder möglich. Wir sind anfällig für Erkrankungen des Magen/Darmtraktes.

Mit Beginn des Winters und des Wintersports ist im November und Dezember eine erhöhte Gefahr des Arm- und Beinbruchs gegeben. Also Vorsicht vor Glätte.

Der Januar 2016 beginnt mit finanziellen Erfolgen. Erfreuen Sie sich des Erfolges und legen Sie das Geld nicht gleich wieder an.

Alles im Allen ist das Jahr des (Holz-)Schafes ein ruhiges, ausgeglichenes Jahr mit neuen Projekten, finanziellen Erfolgen und Anerkennung. Die große Liebe kann ebenso winken wie ein Wohnortwechsel. Vorsicht ist geboten bei Investitionen, beim Umgang mit dem Finanzamt und im Internet, damit keine rechtlichen Schwierigkeiten ins Haus stehen.

Ganz wichtig:
Passen Sie auf, dass Glätte oder Unaufmerksamkeit nicht zu „Hals- und Beinbruch“ führen.

Und denken Sie stets daran: in der chinesischen Tradition zeigen die Sterne die Qualität einer Zeit und deren Möglichkeit, aber kein unabwendbares Schicksal. Sie können mit klugen Verhalten jederzeit selbst entscheiden und Ihren Weg beeinflussen.

Ich wünsche Ihnen ein ruhiges, friedfertiges, glückliches Jahr des Schafes.

Das letzte Hemd hat keine Taschen

Entenpaar

„Du kommst nackig auf die Welt und verlässt sie wieder so. Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Das sagte meine Großmutter immer.

Gestern las ich im Internet einen weiteren treffenden Spruch (es war leider kein Autor angegeben):

„Du betrittst die Welt mit Nichts und du verlässt die Welt mit Nichts. Zwischen diesen beiden Nichts sammelst du deinen Besitz.“

In meinem letzten Blog-Eintrag habe ich über den Raum um den Besitz gesprochen und dass wir den freien Raum brauchen.

Eine Antwort einer Leserin darauf war:
… etwas zum Festhalten an Besitz: Was das auslöst, sehe ich jeden Tag bei alten, demenzkranken Menschen. Selbst wenn das Eigentum direkt vor der Nase steht, wird es nicht mehr erkannt. Warum soll ich dann in meinem Leben nur sammeln und den angehäuften Besitz pflegen und hegen? Erben will doch den alten Plunder sowieso keiner. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, braucht man allerdings eine längere Lebenszeit. In der Blüte meiner Jugend habe ich auch ein wenig anders gedacht.“

Die chinesische Lehre Feng Shui hat einen Begriff dafür, Ssu Chi oder stagnierendes Chi, was bedeutet, hier läuft nichts mehr, alles stagniert und blockiert sich. Der Energiefluss verlangsamt sich und wir bleiben energielos und ausgelaugt zurück. Kommt der Energiefluss gar zum Erliegen, werden wir das Gefühl haben, dass unser Leben stillsteht.

Wer kennt das nicht?

Fließt jedoch die Energie in unseren Wohnräumen, dann können auch wir ein glückliches, frei fließendes Leben führen.

Nun werden Sie mit Berechtigung fragen, woran erkenne ich dieses „Ssu Chi“?

Da gibt es viele Möglichkeiten:
Die einfachsten Varianten sind zu viele Möbel oder unaufgeräumte Gegenstände in einem Raum. Aber auch Dinge, die man nicht findet, wenn man sie braucht, deuten darauf hin. Genauso unerledigte Projekte. Das können nicht fertig gestellte Handarbeiten, nicht fertig gelesenen Zeitschriften und Bücher sein. Dinge, die defekt, aber noch nicht repariert sind, unbeantwortete e-mails, unbezahlte Rechnungen, und vieles mehr.

Diese Dinge ziehen Ihnen ständig Energie ab und spiegeln Ihnen wider, wie schlecht Sie im Leben mit Dingen zurechtkommen.

Wer mag das schon täglich vor der Nase haben!

Dagegen habe ich eine kleine, unauffällige Achtsamkeitsübung für Sie:

Wählen Sie sich ein Zimmer Ihrer Wohnung aus und versuchen Sie darin eine Woche keine Spuren zu hinterlassen. Wenn Sie in dem Raum eine Tätigkeit ausgeführt haben, räumen Sie danach auf und putzen, so als wenn Sie diesen Raum nicht genutzt, ja, nicht betreten hätten.

Die Übung lenkt uns auf die kleinen Dinge im Leben, die wir so gern übersehen. Unser Leben wird augenblicklich unkomplizierter, wenn wir den Raum und die Dinge um uns herum aufgeräumt und gesäubert haben. Genießen Sie doch mal das Abwaschen und das Wegräumen des Geschirrs, das Zusammenfalten und Verstauen der Wäsche.

Sie werden bemerken, dass sich ein Gefühl der Zufriedenheit einstellt. Vielleicht spiegelt das einen tieferen Wunsch wider, die Welt zumindest nicht schlechter zurück zu lassen, als wir sie angetroffen haben.

In einem zweiten Schritt können Sie dann ja anfangen sie zu verbessern.

Die Spuren die wir dann hinterlassen sind Abdrücke unserer Liebe und Respekt für andere Lebewesen und unsere Erde.

Geben Sie sich Raum

Zen-GartenWenn Sie ein Zimmer betreten, nehmen Sie sofort auf, was sich in ihm befindet: Möbel, Bilder, Menschen.

Gehen Sie durch die Stadt, nehmen Sie um sich herum die Gebäude wahr, die Straße mit ihren Autos und die Menschen, die von einem Ort zum anderen eilen.

Betrachten Sie eine Landschaft, dann sehen Sie Hügel, Flüsschen, Seen, Bäume, Wiesen und vielleicht Tiere auf einer Weide. Sie sehen Ortschaften mit Häusern und Straßen.

Aber haben Sie auch schon einmal gesehen, dass um alles herum auch RAUM zu sehen ist? Zwischen all den Gegenständen und Objekten befindet sich etwas, das wir manchmal freien Raum oder Luft nennen.

Was wären die Gegenstände ohne diesen freien Raum?

Vielleicht kommen Ihnen da Bilder eines Messie-Haushaltes ins Gedächtnis, die Sie in einer Zeitung oder in den beliebten Einrichtungssendungen im TV gesehen haben. Da ist wirklich kaum Raum zwischen dem Angehäuften vorhanden.

Ich möchte Sie heute dazu ermutigen, Ihre Achtsamkeit genau auf diesen Raum zwischen Gegenständen zu richten. Also, wenn Sie sich im Zimmer umschauen, achten Sie bewusst auf den freien Raum zwischen den Möbelstücken.

Wenn Sie Ihren Geist auf diese Leere lenken, werden Sie bemerken wie beruhigend dies auf Sie wirken wird.

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass die Gegenstände in einem Raum etwas mit besitzen zu tun haben. Und was wir besitzen, also unser Eigentum, wollen wir behalten und beschützen. Wir haben unterschwellig Angst es zu verlieren oder wie können Sie sich sonst die Hausrat-Versicherungen erklären? Diese unbewusste Angst erzeugt Unruhe.

Zur Ruhe können wir nur kommen, wenn wir unseren Blick weg vom Besitz wenden.

Freiraum brauchen wir auch in unseren Gedanken und Gefühlen. Wie Sie sich auf den freien Raum in einem Zimmer fokussieren können, so können Sie das auch mit Ihren Gedanken versuchen. Nehmen Sie wahr, dass sich nicht Gedanke an Gedanke reiht, sondern dass zwischen zwei Gedanken ein freier Raum liegt.

Versuchen Sie Ihre Achtsamkeit auf diesen Raum zwischen Ihren Gedanken zu lenken und Sie werden auch hier Ruhe und Zufriedenheit finden.

Für alle Feng-Shui-Begeisterten empfehle ich ebenfalls:
Lassen Sie einen Raum nicht ausschließlich über die Gegenstände darin auf sich wirken, sondern konzentrieren Sie sich bewusst auf den leeren Raum und hören Sie zu, was dieser Ihnen sagen will.

Laotse sagt (Tao te King, Nr.11):

Dreißig Speichen umgeben eine Nabe:
in ihrem Nichts besteht des Wagens Werk.
Man höhlet Ton und bildet ihn zu Töpfen:
in ihrem Nichts besteht der Töpfe Werk.
Man gräbt Türen und Fenster, damit die Kammer werde:
in ihrem Nichts besteht der Kammer Werk.

Darum: was ist, dient dem Besitzt.
Was nicht ist, dient dem Werk

Lassen Sie sich nicht von Inhalten ablenken und täuschen.
Lassen Sie Ihrem Geist Raum.

Sind wir geopathische Störzonen hilflos ausgeliefert?

GesteinsbruchSeit September, seit Besuch eines Rutengänger-Seminars, geht mir eins nicht mehr aus dem Kopf.

Ernsthafte Rutengänger beteuern, dass Störzonen verursacht durch Wasseradern, Gesteinsbrüche, Verwerfungen, Hartmann- und Curry-Gitter und Benker Kuben, nicht „entstört“ werden können, außer man meidet diese Störenfriede.

Als Feng Shui Beraterin habe ich mich gleich gefragt, was tue ich dann eigentlich mit meinen schönen Feng-Shui-Regeln? Muss ich diese in die Tonne treten? Oder ist das sehr alte Wissen einer anderen Kultur doch zu etwas zu gebrauchen? Haben wir Westler eventuell noch nicht alles verstanden?

Auf jeden Fall hatte ich das Bedürfnis das Wissen über diese Störzonen und deren möglichen Auswirkungen sofort zu teilen, denn sie können uns unseren Schlaf rauben und uns krank machen. Ich finde es wichtig, dass jeder weiß, wie erkenne ich diese Zonen, damit sie gemieden werden können. Ausweichen ist die Erste-Not-Hilfe-Maßnahme.
Dann kann man gegen die biologischen Belastungsfaktoren von Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Verwerfungen und Gitternetzen Betten und Sitzgelegenheiten auf einen „Guten Platz“ stellen und die Risiken im wahrsten Sinn des Wortes umgehen.

Kurzentschlossen habe ich die Technik des Auffindens von Störzonen in ein Seminar gepackt und biete dieses z.B. an der Paracelsus-Schule in Kempten am 7.2.2015 an.

Bei dem Angebot ist mir allerdings durch die Lappen gegangen, dass mein Eintrag leicht „modifiziert“ wurde. Da steht auf einmal in Klammern: Störzonen verändern.

Da bin ich also wieder bei dem Thema, das mir schon von Anfang an durch den Kopf gegangen ist.

Begleiten Sie mich bei meinen Gedankengängen:
Bienen lieben Störzonen und geben uns den gesunden Honig dort in höherem Ertrag.
Mücken tanzen über Störzonen und stechen uns gemein.
Ameisen bauen auf Kreuzungen von Störzonen.
Holunder, Buchsbaum, Pflaume, Pfirsich lieben Erdstrahlen.
Haselnuss, Liebstöckel, Apfel, Birne, Kirsche stehen lieber strahlenfrei.
Katzen suchen Plätze auf Störzonen.
Hunde sind wie Herrchen und Frauchen besser auf störungsfreien Plätzen aufgehoben.

Warum lieben die einen das, was für die anderen gefährlich ist?

Menschen sowie Tiere und Pflanzen sind ein Teil dieser Schöpfung, und wir alle haben die Fähigkeit diese Schöpfung für uns zuträglich zu nutzen.

Nur wie?

Ich habe da so eine Idee. Diese Idee werde ich weiter recherchieren, selbst und mit Interessierten ausprobieren – und – natürlich mit Ihnen teilen.

Bis dahin gilt: Erkennen und Vermeiden!