Liebe schon vorm Frühstück


Mimi links, Vicki rechts

Für meine Schwester und mich ist der 14. Juli oft ein ganz besonderer Tag. Für die Franzosen begann die Zeit der Veränderungen mit dem Sturm auf die Bastille, für uns ist es jeweils ein weiterer Meilenstein in unserem Leben.

  • 1993
    Aufstellung unseres Fertig-Doppelhauses
  • 2004
    Gauben kommen auf unsere Dächer. Durch Neugestaltung der Räume schaffen wir Platz für unsere Eltern. So erweitern wir im Oktober 2004 durch den Umzug der Eltern von Norddeutschland zu uns die Familie.
  • 2007
    zwei entzückende Welpen kommen in die Häuser

(Erinnerungen aus dem Buch „Mimi und Vicki, Liebe schon vorm Frühstück“, meiner Schwester Christel Jendrosch)

Seitdem ist das Leben einfach noch schöner. Auch wenn es von Zeit zu Zeit mehr Aufregung gibt, wenn ein Hund mal wieder Durchfall hat, erbricht, nicht fressen will oder krank ist, so überwiegt in der Summe die schöne Zeit mit Freude und ganz viel Zuneigung. Nicht einen Tag möchten wir missen.

Hunde haben eine wunderbare Energie, die sie an den geneigten Menschen großzügig weitergeben.

Sie teilen und vertreiben Sorgen. Sie trauern mit, wenn ein geliebter Mensch uns verlassen muss. Sie schenken uns ihre Liebe, egal wie wir uns fühlen oder aussehen. Sie spüren, wenn wir ihre Liebe besonders brauchen, weil wir krank sind, weil wir traurig sind, weil wir keine Energie haben und schmiegen sich eng an uns. Sie bringen uns wieder zum Lachen und sie fordern unsere Aufmerksamkeit ein, was dann wirkungsvoll ist, wenn wir in eine depressive Verstimmung abgleiten.

Und es ist einfach umwerfend, wenn man nach Hause kommt und von zwei kleinen Hunden schwanzwedelnd, wuselnd, manchmal auf dem Rücken liegend freudig empfangen wird.

Danke für 10 Jahre eurer Liebe und Zuneigung, Mimi und Vicki!
Auf dass wir noch lange zusammen bleiben!

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