Das Geheimnis der Gehirnwellen

Frage:
In den Übungen vor den Bewusstseinsreisen im Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ wird immer wieder auf unterschiedliche Gehirnwellen hingewiesen. Was hat es damit auf sich?

Antwort:
Wie Sie bestimmt wissen, erzeugen die Zellen unseres Gehirns bei jeder Tätigkeit wechselnde, elektrische Impulse.  Zeichnet man diese Potenzialschwankungen über einen gewissen Zeitraum auf, formen sie das Bild von Wellen, die man Gehirnwellen nennt. Vielleicht wurde bei Ihnen schon einmal ein EEG (Elektroenzephalogramm) erstellt. Dann konnten Sie selbst sehen, welche Wellen Ihr Gehirn fabriziert.

Die Bedeutung der Gehirnwellen wurde mittlerweile ganz gut erforscht.

So wissen wir, dass Alpha-Wellen besonders bei Entspannung auftreten, Beta-Wellen bei bewusstem, logischem Denken. Theta-Wellen treten gehäuft bei kreativen Tätigkeiten und in der REM-Schlafphase auf,  Delta-Wellen beim Tief-Schlaf und intuitiver Aufmerksamkeit.

Die Gamma-Wellen sind die zuletzt entdeckten und noch nicht so gut untersuchten. Sie erscheinen bei höchster Konzentration und Spitzenleistung. Gamma-Wellen wurden auch bei erfahrenen, meditierenden Mönchen nachgewiesen und deuten auf mystische, transzendente Erfahrungen.

Gamma-Wellen unterstützen das WIR-Gefühl und das empathische Verhalten gegenüber anderen Menschen, Lebewesen und der Natur, indem Sie das ICH-Gefühl mit der Umwelt verschmelzen lassen.

Gamma-Wellen scheinen auch wichtig für die Synchronisation aller Gehirnareale zu sein.

In den vorbereitenden Übungen werden die für die nachfolgende Bewusstseinsreise notwendigen optimalen Gehirnwellen erzeugt. Wenn Sie also ein besonders gutes Ergebnis erzielen wollen, folgen Sie der Anleitung und hören sich erst danach die Bewusstseinsreise an.

Ich höre gerade die Skeptiker, die innerlich bezweifeln, dass man durch einfach Übungen in der Lage ist, sein Gehirn so zu steuern, dass es genau das tut, was man gerade von ihm erwartet.

Die Anwendung von Neurofeedback-Maschinen zeigen uns eine eindeutige Antwort:

Ja, das geht!

Mit Hypnose besser schlafen

Schlafforscher der Universität Zürich und Fribourg bewiesen, dass der erholsame Tiefschlaf mit Hypnose verlängert werden kann, ganz ohne Medikamente.

(Maren Cordi, Angelika Schlarb, Björn Rasch. Deepening sleep by hypnotic suggestions. Sleep. 37(6). June 1, 2014)

Im Tiefschlaf teilen sich mehr Zellen als sonst, der Körper produziert mehr Proteine und den größten Teil seiner täglichen Menge an Wachstumshormonen. Das alles kann man als körperlichen Reparatur-Prozess bezeichnen.

Tiefschlaf fördert unser Wohlbefinden, verbessert unser Gedächtnis und stärkt unsere Abwehrkräfte.

Bisher glaubte man, dass der Tiefschlaf nicht willentlich beeinflusst werden kann. Und die guten Ergebnisse bei der Behandlung von Schlafstörungen mit Hypnosetherapie waren bisher nicht mit unabhängigen Studien belegt.

Für die objektive Messung des Schlafs wurden dabei die elektrische Aktivität des Gehirns mit dem Elektroenzephalogramm (EEG) gemessen. Den Tiefschlaf erkennt man an sehr gleichmäßigen und langsamen Wellenbewegung der elektrischen Aktivität im Hirn, den Deltawellen.

An der Studie der Universität Zürich nahmen 70 gesunde junge Frauen teil, die für einen 90-minütigen Mittagsschlaf in das Schlaflabor kamen. Vor dem Einschlafen hörten sie über Lautsprecher entweder eine spezielle Tiefschlafhypnose oder einen neutral gesprochenen Text.

Die Studie belegte, dass gut hypnotisierbare Frauen nach dem Hören der Tiefschlafhypnose im Vergleich zum Schlaf nach dem Hören des neutralen Textes einen um 80 Prozent erhöhten Tiefschlafanteil aufwiesen.

Gleichzeitig verringerte sich die Wachliegezeit um rund ein Drittel.

Mit zusätzlichen Kontrollexperimenten bestätigten die Forscher, dass das Ergebnis eindeutig auf die hypnotische Suggestion zurückzuführen war und nicht nur auf Erwartungseffekte reduziert werden konnte.

Das Ergebnis könnte für Menschen mit Schlafproblemen von großer Bedeutung sein. Im Gegensatz zu Schlafmedikamenten ist Hypnose nämlich frei von Nebenwirkungen und unterdrückt nicht, wie viele Medikamente, die REM-Schlafphase.

Die REM-Schlafphase ist wichtig für die Regeneration des zentralen Nervensystems und das Lernen.

Wird diese Schlafphase durch Schlafmangel oder Medikamente unterbunden, gerät das Gehirn in eine Art Sättigungszustand. Synapsen können dann nicht mehr ausreichend verstärkt oder neu aufgebaut werden. Lernen und flexible Informationsverarbeitung fallen dann schwer.

Im REM-Schlaf werden immer wieder Verhaltensweisen geübt, die man sonst nur selten einsetzt. Die wichtigen Sinneseindrücke und Informationen des Tages werden geordnet, abgelegt und Überflüssiges gelöscht. Dadurch kann das Gehirn neue Sinneseindrücke aufmerksam und konzentriert aufnehmen, verarbeiten und speichern.

Lassen Sie sich deswegen bei Schlafproblemen hypnotisieren!

In meinem Buch „Entdecke deinen inneren Helfer“ ist eine Bewusstseinsreise zum besser Schlafen – wie in Morpheus‘ Armen – enthalten.

Der Energieversorger Flur

Der Flur macht es erst möglich, in die verschiedenen Zimmer einer Wohnung zu gelangen. Er versorgt die Zimmer mit dem nährenden Chi, das über den Eingangsbereich einfließt.

Ein Flur ist also im Sinne von Feng Shui nicht nur eine Verbindungsstraße sondern auch ein Bringer vom Lebensenergie spendenden Chi. Durch die Gestaltung der Einrichtung, der Wände, des Bodens und des Lichtes können wir das Chi so leiten, dass es auch die Räume erreicht und diese ebenfalls versorgen kann.

Vielleicht haben auch Sie schon die Erfahrung gemacht, dass es Flure gibt, in denen man sich nicht gerne aufhält und dass nicht nur, weil man dort Unangenehmes zu erledigen hat. Denken Sie vielleicht an Flure in Behörden. Wenn Sie dort sitzen und auf Einlass in ein Zimmer warten, vergeht die Zeit einfach nicht. Oder auf Fluren in Krankenhäusern können Sie vielleicht fühlen, wie Sie immer nervöser werden. Das hat nicht nur etwas damit zu tun, das es sich hier meist um besondere Situationen handelt, sondern auch mit der Art der Flure.

Das sind Flure, in denen das Chi eintritt und „haste was kannste“ wieder verschwindet. Die abzweigenden Räume gehen dabei leer aus. Der Mensch, der sich in einem solchen Flur aufhält, reagiert dementsprechend.

Solche Flure kann man durch Lichtquellen oder eine Bodengestaltung, z.B. durch Querstreifen, verbessern. Das Chi wird dann dazu gebracht nicht vom Eingang zum Ausgang zu schießen, sondern zu verweilen.

So sollten wir auch im privaten Flur versuchen das versorgende Chi zu lenken, damit alle Zimmer ausreichend belebt werden. Locken Sie das Chi mit Lichtquellen, mit schönen Dekorationsgegenständen oder Möbeln, mit Mustern auf dem Bodenbelag oder Blickpunkten an den Wänden.

Falls sich die Kellertür gleich direkt gegenüber vom Eingang befindet, sollten Sie diese nach Ihrem Geschmack verschönern. Das geht z.B. mit einem Türkranz oder wie Sie oben sehen können mit einem aufgemalten Bild.

Diese Tür befindet sich bei mir vor dem Heizungskeller.  Auf dem Weg zu meinem Arbeitszimmer muss ich daran vorbei. Meine Mutter hat sie mit diesem fröhlichen Gemälde zu einem wunderschönen Anblick gemacht. Sie hat dazu zum Teil Schablonen benutzt, wie bei dem Topf und dem Baum. Tulpen, Narzissen, Vögel und Schmetterlinge hat sie freihändig gemalt.

Jedes Mal, wenn ich daran vorbei gehe, erfreue ich mich daran und denke gleichzeitig an meine Mutter. So schenkt mir meine Mutter sozusagen noch aus dem Himmel ihre Energie.

Lassen Sie sich durch Ihre eigenen Ideen leiten. Alles, was Sie erfreut, was Ihnen von Herzen gefällt, ist geeignet das Chi zu lenken und Ihre Wohnung verschwenderisch mit Energie zu versorgen.

Wie Sie negative in positive Emotionen wandeln

Vielleicht haben Sie schon mal erfahren, dass, wenn Sie traurig sind, ein Lachen diese Traurigkeit verschwinden lässt oder zumindest mildert.

Der morgendliche Blick in den Spiegel kann uns ein Gesicht mit verhangenen Augen, hängenden Mundwinkeln zeigen und unsere schlechte Laune zurückwerfen. Versuchen Sie sich bewusst anzulächeln und freundlichst zu begrüßen… und schon ist die Stimmung besser.

Der menschliche Verstand hat die Eigenschaft, dass Gefühle nicht aufrecht erhalten werden können, wenn sie mit einem anderen nicht zu vereinbarenden Gefühl, Gedanken oder Handeln konkurrieren. Der Grund ist eine sogenannte kognitive Dissonanz. Es entsteht ein innerer Drang, eines der beiden Gefühle zu verändern, um wieder Einklang zu erzeugen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und der Universität Haifa in Israel haben zwei Areale im Gehirn identifizieren können. Sie bestimmen, wie wir eine Situation einschätzen, und welches der beiden Netzwerke an- oder ausgeschaltet wird. Demnach ist das eine Netzwerk aktiv, wenn wir etwas erfreulich finden, das andere im umgekehrten Fall.

Den Wechsel zwischen beiden Empfindungen übernehmen wiederum zwei Bereiche innerhalb dieser Netzwerke. Der sogenannte Sulcus temporalis superior im Schläfenlappen, der für die Interpretation positiver Ereignisse zuständig ist, und der sogenannte Lobus parietalis inferior im Scheitellappen, der aktiv wird, wenn wir etwas als negative empfinden.

Beide Regionen treten in Aktion, wenn wir mit einer emotional widersprüchlichen Situation konfrontiert werden. Sie scheinen miteinander zu kommunizieren um herauszufinden, welche von ihnen aktiviert oder inaktiviert wird und beeinflussen darüber wiederum andere Hirnbereiche.

Mit den folgenden Techniken Entspannung, Bewegung und Heiterkeit können Sie Ihre negativen Gefühle im Zaum halten. Sie werden sich mit Dingen befassen, die mit Ihren negativen Emotionen unvereinbar sind, und diese Emotionen dadurch zwingen, sich zu verändern.

Entspannung

  • Hören Sie Ihre Lieblingsmusik
  • Meditieren Sie
  • Erlernen Sie Selbsthypnose oder eine andere Technik wie autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Lassen Sie sich von einem Hypnotiseur tiefenentspannen
  • und vieles mehr

Bewegung

  • Gehen Sie jeden Tag mindestens 10 Minuten stramm marschieren
  • Joggen
  • Radfahren
  • Nehmen Sie statt Aufzug die Treppen
  • Gehen Sie in der Natur spazieren
  • Machen Sie Yoga, Taichi oder Qigong
  • und vieles mehr

Heiterkeit

  • Schauen Sie sich ein Video Ihres Lieblingskomikers an
  • Lesen Sie ein witziges Buch
  • Schauen Sie im Kino, Fernsehen oder Theater eine Komödie an
  • Nehmen Sie an Lach-Yoga-Veranstaltungen teil
  • und vieles mehr

Ihnen wird sicher zu jeder Kategorie etwas einfallen, das Sie sogar sehr gern tun.

  • Ich spiele z.B. gern am Klavier meine Lieblingsmusik.
    (Ob das bei meinen Nachbarn auch die Stimmung hebt, weiß ich nicht.)
  • Ich gehe jeden Tag ca. eine halbe Stunde Gassi. Dabei lösen sich strammes Gehen und Trödeln ab.
    (Zuerst hat Vicki es eilig ein schönes Plätzchen zum Erleichtern zu finden und danach müssen die Hunde-Zeitung gelesen und Briefchen für die Hunde-Gemeinde geschrieben werden.)
  • Ich liebe Sendungen im Fernsehen, die mich wirklich unterhalten und zu denen ich auch Lachen kann.
    (Das können Tierfilme sein, die warme Gefühle ansprechen, Liebesfilme bevorzugt mit Happy-End oder richtigem Heul-Faktor, Kabarett – Comedy, oder gefühlvolle Musik jeglichen Genres.)

Sie werden sehen, Ihre negative Haltung wird sich wandeln!

Wie mein innerer Helfer mich unterstützte

Frage:
Was ist das effektivste Ergebnis, das Ihnen Ihr persönlicher Helfer bisher gebracht hat?

Antwort:
Im November 2012 wurde ich auf einem Zebrastreifen angefahren und habe mir einen Lendenwirbel gebrochen. Im Krankenhaus bekam ich dreimal täglich eine große Tablette und zu jeder Mahl- und Nachtzeit noch ein weiteres Schnapsgläschen mit einer rosa übel-süßlichen Flüssigkeit. Bei jedem Schluck würgte es mich. Es wurde mir erst schlecht, dann schwoll mein Gesicht an.

Da sagte Franz, mein inneren Helfer, kennst du das nicht? Denk an deine Heilpraktiker-Ausbildung. In mir stieg das Bild aus einem Lehrheft über allergische Reaktionen auf: Quincke-Ödem. Da Ärzte nur bei der Visite am Morgen auftauchten, berichtete ich der Pflegerin meinen Verdacht. Ihr Rat war: Sofort absetzen!

Dann bekam ich meine großen Tabletten mal so abgetrennt, dass ich ihren Namen lesen konnte: Oxycodon. Beim Zusatz „codon“ gingen bei mir so einige Lichter auf: ein starkes, opioid-haltiges Schmerzmittel. Warum nur, ich hatte Schmerzen, aber keine Schmerzen, die nicht irgendwie auszuhalten gewesen wären.

Wenn man im Nachthemd im Bett liegt mit 300 Neigung, sonst durfte ich nur noch stehen und gehen, ist man in seiner Autorität schon etwas gemindert. Deswegen brauchte ich auch die Unterstützung meiner Bettnachbarin. Wir stellten nämlich fest, dass sie während der Visite vergaß zu fragen, was sie fragen wollte und mir das gleiche passierte.

Bei der nächsten Visite sprach ich also mit moralischer Unterstützung meiner Bettnachbarin die Ärzte an. Das wurde fast wie Blasphemie gewertet. Kategorische Antwort: Das brauchen Sie, sonst macht das Schmerzgedächtnis die Schmerzen chronisch.

Bei Schmerzgedächtnis bin ich zu voller Größe aufgelaufen. Dank meiner Ausbildung zur Hypnotiseurin und meinem inneren Helfer (oder nennen Sie es auch gern meine innere Weisheit) weiß ich, dass es nichts gibt, dass sich unauslöschlich ins Gedächtnis brennt. Alles was sich dort einnistet, kann auch wieder rückgängig gemacht oder „überschrieben“ werden.

Und ich nahm meine Tabletten einfach nicht mehr!

Sie hatten nämlich wirklich große Nebenwirkungen für mich in Form einer unangenehmen Verstopfung. Bei einem Wirbelbruch ist genau das Pressen schmerzhaft. Mal ganz abgesehen davon, dass ich auf Hilfe angewiesen war, weil ich ja an den Teil meines Körpers nicht allein heran kam…

Mein innerer Helfer half mir die Schmerzen mit Entspannung und spezieller Techniken aus der Schmerz-Hypnose selber zu lindern. Die verbleibenden Schmerzen habe ich dankbar angenommen, weil sie mir doch so gut zeigten, was ich tunlichst unterlassen sollte: mich bücken, drehen, sitzen usw.

Ach ja, eine Zeit lang bekam mein innerer Helfer noch Unterstützung von außen, Ich trug ein formschönes Haltegerät, dass mir den Anschein einer Amazone verpasste.

Das ist nun schon alles vergessen. Und doch habe ich einmal mehr gelernt auf meine Intuition namens Franz zu hören. Sie müssen mir nicht unbedingt nacheifern und ihre Medikation gegen Null fahren. Sie dürfen mir aber gern glauben, dass Schmerzen auch ohne Medikamente reduziert werden können, durch Selbsthypnose wie die Bewusstseinsreisen oder durch Fremdhypnose.

Vielleicht inspiriert Sie  mein Blog-Eintrag über Hypnose und Schmerzen.

Probieren Sie es selbst aus! Denn probieren geht über nachlesen!

Kann Hypnose Schmerzen wegzaubern?

Wenn wir uns den großen Zeh angestoßen haben, fühlen wir, nach einer Schrecksekunde, den Schmerz im großen Zeh pochen. Wir glauben fest daran, dass der Schmerz genau dort stattfindet, wo er entstanden ist.

Doch das stimmt so gar nicht, es wird uns nur vorgegaukelt.

„Schmerz ist eine Konstruktion des Gehirns, er entsteht erst im Gehirn“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Miltner nach Forschungsergebnissen an der Universität Jena. Damit ist Schmerz „in erster Linie ein psychologisches und kein rein neuro-physiologisches Ereignis“.

Im Gehirn wird Schmerz als Erfahrung gespeichert und wieder abgerufen – oder auch nicht, wie Jenaer Versuche unter Hypnose oder Ablenkung gezeigt haben. An der „Erfahrung Schmerz“, so der Psychologe Prof. Dr. Miltner, sind ca. 20 Strukturen im Gehirn beteiligt, die gemeinsam in bestimmter Weise zusammenarbeiten müssen.

Wie kam man in Jena zu diesen Erkenntnissen.

Bei 120 Probanden wurde ein Hitzereiz auf die Hand ausgelöst. Schmerzen werden dabei ganz subjektiv erfahren. Ihre Wahrnehmung und Einschätzung hängt vor allem von den Probanden selbst und ihrer augenblicklichen Situation ab. Die Reaktionen auf physikalisch absolut identische Impulse waren schon im wachen Zustand unterschiedlich.

Die Jenaer Psychologen experimentierten mit Hypnose und der so genannten Aufmerksamkeitsablenkung. Das ist ein Trick, den schon Mütter anwenden, wenn sie die Wunde am Knie ihres Kindes liebevoll „bepusten“ und ein Lolli als Schmerzpflaster verabreicht wird. Oder wie meine Großmutter sagte: Wenn ich zum Tanze geh, tut mir mein Bein nicht weh.

Die Aufmerksamkeitsablenkung führte dazu, dass Schmerzreize weniger intensiv wahrgenommen, aber unter Hypnose zu einem großen Teil überhaupt nicht mehr registriert wurden.

In einer weiteren Versuchsanordnung gingen die Wissenschaftler dem Phänomen mit der Elektroenzephalographie (EEG) weiter auf den Grund. Bis zu 128 Elektroden, über den gesamten Kopf verteilt, zeichneten die neuronalen Aktivitäten im Gehirn bei der Schmerzverarbeitung auf.

Bereits nach 150 bis 260 Millisekunden löst der externe Reiz starke Gehirnaktivitäten aus. Die Stärke des Ausschlags wurde allein von der subjektiven Schmerzverarbeitung bestimmt.

Hypnose und Aufmerksamkeitsablenkung lösen im Gehirn komplett andere Verarbeitungswege aus.

Die Aufmerksamkeitsablenkung irritiert bereits die Informationsvorverarbeitung im Hirnstamm, so dass nur ein geringer Teil der Information das Gehirn erreicht.

Bei Hypnose jedoch gelangt die volle Information zur Gehirnrinde. Dort wird ihre weitere Verarbeitung blockiert. Das EEG zeigte, dass in den verantwortlichen Hirnregionen hohe neuronale Aktivitäten herrschen, die Schmerzreize aber keine Alarmreaktion auslösen.

Warum das so ist, haben die Jenaer Psychologen noch nicht bis ins letzte Detail ergründet. Sie vermuten aber, dass Hypnose – genauso wie eine Anästhesie mit Narkosemitteln – die gehirninterne Kommunikation stört oder sogar unterbindet.

Weitere Forschung an der Uni Jena:
http://www.biopsy.uni-jena.de/joomla/index.php/deu/forschung/hypnose

PS ein kleiner Hinweis:
Ich biete ausschließlich nicht-medizinische Hypnose-Anwendungen an.

Eingang und Empfang

Wenn sich eine Haus- oder Wohnungstüre öffnet, wissen wir sofort, ob wir dort gern hinein gehen werden, ob wir uns empfangen fühlen, oder ob wir das dunkle Gefühl haben, wir sollten uns lieber nicht auf einen Aufenthalt einlassen.

Der Bereich, der sich hinter der Haustür auftut, sollte hell, freundlich und ausreichend groß zum Eintreten sein. Vielleicht eine Sitzgelegenheit zum Schuhe an- und ausziehen, Stauraum für Jacke, Mantel und Regenschirm bieten und uns einfach das Gefühl geben, hier bist du willkommen.

Dazu gehört auch, dass sich die Tür leicht und angenehm öffnen lässt, kein Hindernis sie hindert und kein Quietschen in den Angeln ausdrückt, dass hier schon lange keiner mehr mit Wohlgefallen ein- und ausgegangen ist.

Früher war der „Empfang“, wie der Eingangsbereich auch genannt wird, meist ein stattlicher Raum. Das ist heute bei den wuchernden Grundstückspreisen nur noch selten der Fall. Beim Wohnungsgrundriss wird gern am Empfang und am Flur gespart. Das muss aber nicht bedeuten, dass wir eine gewisse Wohlfühl-Grundausstattung nicht hineinbekommen. Da ist eben mehr Fantasie gefragt.

Zum Beispiel kann man eine Garderobe hinter einem Vorhang verschwinden lassen. Ist dieser zugezogen, macht der Bereich wieder einen aufgeräumten Eindruck. Wer aus Platzmangel keine Blumen mehr unterbringen kann, kann auch welche auf die Wand malen oder tapezieren lassen.

Und kleine, schöne Accessoires, passend zur Einrichtung und Geschmack der Bewohner, finden auch auf kleinem Raum Platz.

Denken Sie darüber nach, wie Sie gern empfangen werden möchten, was Ihnen Freude oder ein angenehmes Gefühl vermitteln würde und so richten Sie Ihren „Empfang“ ein. Auch, wenn er vielleicht nur aus 4 Quadratmetern besteht.

Über den Eingangsbereich findet auch das Lebensenergie spendende Chi den Weg in Ihre Wohnung. Stellen Sie sich vor, Chi verhält sich wie ein Mensch. Wo es mit Liebe und Freude empfangen wird, schlüpft es auch gern ein und verteilt seine Gaben großzügig.

Der erste Eindruck zählt, bei den Menschen und bei einer Wohnung!

Das chinesische Jahr des Hahns 2017

Das chinesische Jahr des Hahns beginnt am 28.01.2017 und endet am 16.02.2018. Es  steht unter der Regentschaft des Feuer-Hahns.

Der Hahn ist stolz, ehrgeizig, tapfer und diszipliniert. Er wacht penibel über seine Stellung und gibt in der Gruppe gern den Ton an, auch schon am frühen Morgen. Was bedeuten kann, dass er gern seine Erkenntnisse heraus posaunt bevor die anderen überhaupt daran gedacht haben. Überhaupt spricht er alles aus, was er gerade denkt.

Obwohl der Hahn gern im Mittelpunkt steht, liebt er die Ordnung und ist kein Hitzkopf. Die berühmten Hahnenkämpfe gibt es nur, wenn er keinen anderen Weg mehr sieht.

Da er sehr eitel ist und auf sein Äußeres, sein Ansehen bedacht, ist er Schmeicheleien zu getan. Gleichzeitig ist er konservativ, buhlt um Liebe und ist selbst oft untreu.

Der Hahn ist Yin-betont, was durch das Feuer-Element nivelliert wird und entspricht dem Beginn des Herbstes. Sein Erdzweig ist Yin-Metall, also neigt er eher dazu sich zurück zu ziehen wie die Blätter im Herbst. Auf jeden Fall kommt ein Prozess zum Laufen, eine Veränderung beginnt. Neue Möglichkeiten und Varianten werden verdeutlicht. Etwas vergeht, um verändert neu zu erscheinen.

Er versucht alle Projekte aus eigener Kraft zu schaffen. Dabei überschätzt er sich leicht. Um Hilfe bitten kann er nicht. Er bewahrt dabei immer Haltung und Würde und gibt immer sein Bestes. Und er möchte niemals einen ernsthaften Streit. Diplomatie ist allerdings nicht seine starke Seite.

Das Element Feuer spendet viel Energie um Ziele zu erreichen oder Planungen vorwärts zu bringen.

Die Qualität der Sterne für das Jahr 2017 ist überwiegend gut.
Wir können uns einer guten Gesundheit erfreuen. Wohlstand, Popularität und Ansehen steigen. Es wird keine großen Konflikte geben, eher Scheingefechte. Aber auch keine großen Schritte nach vorn, eher Stagnation. Gute Gesundheit und ein ausreichend finanzielles Polster geben uns Kraft und Autorität neue Projekte zum Erfolg zu führen.
Beeindruckend ist der Fingerzeig auf gebildete Frauen mit hoher Kompetenz und deren Anfeindung mit dem Ziel der Unterdrückung.

Die Tendenzen der Monate:

Für die restlichen Tage im Januar stehen die Sterne für die Finanzen und die Familie günstig. Wir dürfen allerdings von keiner Seite Hilfe erwarten und die Gesundheit gerät unter Druck.

Im Februar erholt sich die Gesundheit wieder. Wir können uns auf berufliches Weiterkommen freuen und auf ein gutes finanzielles Polster schauen. Unser öffentliches Ansehen steigt. Wer auf einen Wohnungswechsel hofft, hat jetzt gute Karten. Äußerungen aus dem Freundeskreis können einen verletzenden, herabsetzenden Charakter (Mobbing?) haben und diskriminieren meist die Frauen.

Der März ist günstig für Prüfungen jeglicher Art. Finanzieller Erfolg erhöht den Wohlstand. Die verletzenden Äußerungen aus dem Februar können Nachwirkungen haben: Ansehen und Gesundheit sind geschwächt.
Vorsicht bei spätem Glatteis oder im Wintersport: Knochenbrüche möglich!

Im April werden neue Projekte mit finanziellem Erfolg oder Beförderung belohnt. Trotzdem macht sich eine Unzufriedenheit mit dem Leben bemerkbar. Vorsicht bei Investitionen, Glücksspiel und öffentlichen Auftritten.

Im Mai strotzen wir vor Gesundheit, Kraft und Autorität. Mentoren fördern uns beim Weiterkommen. Beruflich liegt Konkurrenz in der Luft, besonders in beruflichen Partnerschaften. Eine leichte Unfallgefahr besteht. Scharfe Messer besser wegräumen!

Im Juni wird der Konkurrenzstreit am Arbeitsplatz beendet. Anerkennung für Innovationen bringen finanzielle Gewinne. Wir empfinden das Leben etwas mühselig, weil wir wieder ganz allein auf uns gestellt sind. Wir sollten gut auf unsere Gesundheit achten, besonders auf unseren Verdauungstrakt.

Im Juli bekommen wir viel Anerkennung (eventuell auch finanzieller Art), weil wir unser Wissen und unsere Fähigkeiten voll einsetzen. Streitigkeiten mit „Söhnen“, also auch Nachfolgern, können zu Verstimmungen und Traurigkeit führen, manchmal auch zu Zorn.

Im August winkt uns Glück in der Liebe. Da sich ein Mangel an Kreativität breit macht, wäre jetzt ein Urlaub dringend notwendig. Beziehungskonflikte sind sehr wahrscheinlich, wenn die Frau dem Mann geistig überlegen ist.

Im September haben die Sterne ähnliche Qualitäten wie im Januar. Sie stehen für die Finanzen und die Familie günstig. Wir dürfen wieder von keiner Seite Hilfe erwarten und die Gesundheit wird wiederholt geschwächt.

Der Oktober ist ein Monat, der hoffentlich schnell vorbei geht. Streitigkeiten, Konkurrenzdenken, Beziehungen machen uns beruflich und in der Partnerschaft zu schaffen. Kompetenz und Wissen von Seite der Frauen werden von Männern nicht ertragen und schüren Auseinandersetzungen. Es stehen sogar Trennungen ins Haus, wenn Männer den intellektuellen Ausführungen von Frauen nicht folgen können.

Im November kehrt wieder mehr Ruhe ein und die Gesundheit erholt sich. Ein Wohnortwechsel wäre wieder günstig. Neue Ideen steigern die Anerkennung und können finanzielle Erfolge bringen. Nichts destotrotz stehen weiter Äußerungen in öffentlichen und privaten Partnerschaften zwischen den Parteien und führen zu weiteren Missverständnissen. Jetzt besteht die Gefahr, der intellektuellen Unterdrückung von Frauen.

Im Dezember siegt die Intelligenz über die Dummheit. Die Anerkennung von Wissen und Können kehrt zurück. Noch bereitet manches Bauchschmerzen und Glücksgefühle können sich nicht so richtig einstellen. Vorsicht bei Geldausgaben!

Auch im Januar 2018 gehen die Konkurrenzkämpfe weiter. Ruhe und Ausgewogenheit will sich einfach nicht einstellen.

Im Februar 2018 regiert weiter das Geld die Welt und Bildung ist scheinbar total unwichtig. Das kann an der geistigen Gesundheit nagen.

Alles im Allen ist das Jahr des (Feuer)Hahns ein Jahr mit finanziellen Erfolgen. Gesundheit ist eher im Bereich der Psyche gefährdet. Streitigkeiten und Konkurrenzkämpfe werden unser Leben dominieren.

Und denken Sie stets daran: in der chinesischen Tradition zeigen die Sterne die Qualität einer Zeit und deren Möglichkeit, aber kein unabwendbares Schicksal. Sie können mit klugem Verhalten jederzeit selbst entscheiden und Ihren Weg beeinflussen.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr des Hahnes.

Fragen zum „Glücklich-Sein“

Wenn ich irgendwo mal wieder zum Warten gezwungen bin, mich also in einem Wartezimmer aufhalte, lese ich gern in den ausgelegten Zeitschriften. Zeitschriften für Frauen und eine für Männer, (gibt es echt nur diese eine, die sich mit Männergesundheit beschäftigt, die anderen Männerzeitschriften liegen nie frei aus), spiegeln sehr gut die Themen, die die Menschen bewegen.

Diese Themen finde ich in der Betrachtungsweise von Robert Dilts wieder.

Robert Dilts gehörte zu der Arbeitsgruppe um John Grinder und Richard Bandler, die Gründer des NLP, und war führend an der Weiterentwicklung des NLP beteiligt. Neben den beiden Gründern des NLP lernte er ebenfalls bei dem amerikanischen Psychologen, Psychotherapeuten Milton H. Erickson,  der die moderne Hypnose und Hypnotherapie prägte.

Dilts unterteilte die oberen drei Ebenen „soziale Kontakte“, „Ansehen“ und „Selbstverwirklichung“ der Maslowschen Bedürfnispyramide in 6 Ebenen. Die Ebenen nach Maslow wurden verfeinert und mit Fragen unterfüttert.

Umwelt:
Wo stehe ich gerade?

Verhalten:
Was genau tue ich (von außen wahrnehmbar)?

Fähigkeiten und Wissen:
Auf welche Fähigkeiten kann ich mich stützen?
Was muss ich wissen und können?

Glauben und Werte:
Warum tue ich das alles?

Identität und Zugehörigkeit:
Was ist mein Selbst-Bild?
Wie sehen andere mich?

Spiritualität und Sinnfindung:
Was ist meine Aufgabe im Leben?

Die obigen Themen sind fast alle in irgendeiner Form in den Zeitschriften zu finden. Hier ein paar Beispiele.

Zur Umwelt:
Soll ich meinen Freund verlassen? Bin ich zu dick? Ist Botox die Lösung meines Problems oder ein spezieller Work-out?

Zum Verhalten:
Ich kleide mich stylisch. Ich treibe viel Sport. Ich esse vegan. Ich gehe auf jede Party. Ich gebe mich gelassen.

Zu Fähigkeiten und Wissen:
Führungskompetenzen, die man haben muss. Ziele, die gesellschaftlich anerkannt sind.

Zu Glauben und Werte:
Gute Ernährung, viel Sport, die richtigen Medikamente, die notwendigen Operationen.

Zu Identität und Zugehörigkeit:
Wie muss ich aussehen, was muss ich in meiner Freizeitgestaltung machen, um zu einer Clique dazu zu gehören und den Zeitgeist zu zeigen.

Spiritualität und Sinnfindung:
Yoga, Meditation, Urlaub im Kloster.

und vieles, vieles mehr.

Das Einzige, was ich in den Zeitschriften vermisse, ist der Blick nach innen.

Es geht meist darum, anderen zu gefallen, Frauen den Männern und umgekehrt, Mitarbeiter dem Chef und manchmal auch umgekehrt (mit der Frage „wie motiviere ich meine Mitarbeiter“), den Mitgliedern meines Freundeskreises, den Mitgliedern meiner Familie, den Mitgliedern meines Sportvereins, den Mitgliedern meiner Partei, usw.

Wollen Sie sich selbst finden, sich selbst gefallen, ein unabhängiges Leben führen?

Dann ist es unausweichlich, dass Sie die Themen aus Ihrem Blickwinkel beleuchten sollten. Seien Sie einmal nur egoistisch. Sehen Sie nur sich selbst. Beantworten Sie die Fragen nur für sich. Sie brauchen es ja nicht weiter zu erzählen. Hören Sie in sich hinein, was in Ihnen vorgeht.

Sie sind nun einen Schritt weiter auf dem Weg in ein glückliches, sinngebendes Leben.

Darf ich vorstellen: Franz, mein innerer Helfer

„Entdecke deinen inneren Helfer“ ist der Titel meines Buches. Da ist die Frage gerechtfertigt, ob ich auch einen solchen habe und wie ich mit ihm umgehe.
Lesen Sie selbst.

Frage:
Bei welchen Gelegenheiten oder Situationen greifen Sie persönlich auf Ihren inneren Helfer zurück und wie treten Sie in Kontakt mit ihm?

Antwort:
Weil unser Unterbewusstsein viel lieber in Bildern als in Worten spricht, hat mein innerer Helfer eine Gestalt und sogar einen Namen. Es ist ein kleines, dürres Männchen mit weißen langen Haaren und einem langen Bart. Meist trägt er einen langen weißen Mantel und von Zeit zu Zeit einen Hut, der die Form einer umgestülpten Einschultüte besitzt. Er besteht darauf, dass er nicht Merlin ist. Er heißt Franz.

Im Normalfall, wie gerade jetzt, sitzt er auf meiner linken Schulter, beobachtet mich wohlwollend und flüstert mir etwas ins Ohr, wenn er meint, ich hätte es nötig.

Manchmal vergesse ich ihn, z.B. wenn ich hektisch oder ängstlich werde. Ja, wenn mal wieder alles drunter und drüber geht, ich alles auf einmal machen will, dann wird er recht laut und weist mich darauf hin, dass dreimal langsam durchatmen und bis 10 zählen (erzeugt Alpha-Wellen), die bessere Option ist.

Es kann auch passieren, dass ich seine Botschaft wohl höre, aber ignoriere. Dann kann er seine Größe verändern. Immer dann, wenn es richtig wichtig ist, erscheint er mir bedrohlich groß. Das heißt dann: STOPP! Denke nach bevor du handelst.

Bewusst kontaktiere ich meinen inneren Helfer, wenn ich nach Lösungen suche, wenn ich Entscheidungen treffen muss. Ich hoffe auch, dass mein innerer Helfer mich dabei unterstützt, dass ich die richtigen Worte und Handlungen finde, um ein kleines bisschen beizutragen, diese Welt empathischer und friedlicher zu machen.

Übrigens glaube ich, dass die überwiegende Mehrheit aller Menschen ihren inneren Helfer schon lange kennt und sich bloß nicht mehr erinnern kann.

Die meisten Kinder haben einen kleinen Freund, der sie durch ihren Alltag begleitet. Sie reden mit ihm über wichtige Probleme. Sie spielen mit ihm, wenn gerade kein Anderer zur Verfügung steht. Sie schimpfen mit ihm, um Frust abzulassen. Er ist schuld an allem, was sie verbockt haben. Er nimmt aber nichts krumm. Sie kuscheln mit ihm unter der Bettdecke (wenn es vielleicht auch nur der Bettzipfel ist).

Wenn diese Kinder groß und erwachsen werden, sitzt der kleine Freund schluchzend in einer Ecke und wartet darauf wieder entdeckt zu werden.

Nur zu!

Entdecke deinen inneren Helfer!

PS
Ich habe übrigens Mathematik und Informatik studiert und mit einem Diplom einer technischen Universität abgeschlossen. Ich bin also durchaus Realist. Aber so wie kleine Kinder mit einem kleinen, imaginären  Freund etwas besprechen, so können es auch Erwachsene halten. Probieren Sie es aus und ich verspreche Ihnen, es hilft.