Sorgt euch nicht um morgen

Heute Morgen beim Duschen lief mal wieder das Lied von Mark Forster im Radio „Heute, Morgen, Übermorgen“ (mit allen Träumen und all den Sorgen).

Spontan fiel mir der Bibelspruch, den Oma Luise gern zitierte, ein:

Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. (Matthäus 6,34)

Gerade in einer Zeit, in der viel Unsicherheit uns umgibt, wie wird es weitergehen, wann werden wir wieder „normal“ leben, …, ist es wichtig zu erkennen, dass jeder einzelne Tag gelebt werden will. Zu viele Sorgen machen uns krank und tragen überhaupt nicht zu einer Lösung bei.

Konzentrieren wir uns bitte auf das Hier und Jetzt, Schaut auf die schönen Dinge, die uns immer noch täglich umgeben. Ein Kinderlachen, ein Scherz, ein liebevoller Blick, ein offenes Ohr, ein Kompliment, eine Aufmerksamkeit, ein Sonnenaufgang, ein Sonnenuntergang. Es gibt so vieles. Seht hin und sucht danach.

Und gleich fällt mir noch ein Lieblingsspruch meiner Oma ein:
Morgen beginnen wieder hundert neue Tage.

Eure Birgitt

Corona – Ängste, Sorgen, Möglichkeiten

Gerade stehen viele von uns mit ungläubigem Erstaunen vor einer Welt, wie wir sie vorher nicht kannten. Es begleiten uns Ängste, gesundheitlich und existentiell. Sorgen,  wie wir mit den Veränderungen in unserem täglichen Leben umgehen können.

Täglich, ja stündlich können wir uns Ratschläge im Radio, Fernsehen oder den sozialen Netzwerken anhören. Wir erfahren, welche Ängste und Sorgen andere bedrücken und wie sie damit fertig werden oder auch nicht. Manche jammern, manche haben Lösungsansätze und wiederum andere sehen auch Chancen.

Ja, wir haben auch Chancen, etwas grundlegend zu verändern oder auch nur zu erkennen, dass ein Teil unserer Lebensentwürfe nicht besonders lebenswichtig und krisenfest ist.

Auf einmal sind nicht die Manager der Wirtschaft diejenigen, die oben im öffentlichen Interesse stehen. Es sind auch nicht die Sport- und Kulturveranstaltungen mit ihren Spielern, zu denen sonst Heerscharen pilgern. Es ist auch nicht die Tourismusbranche mit den ausgefallensten Reisezielen oder die Sterne-Gastronomie.

Wir lernen dazu, wer tatsächlich „systemrelevant“ ist. Das Gesundheitswesen, die Dienstleister wie Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer, LKW-Fahrer, Post- und Paketzusteller, uvm. Alles Menschen, die unser Leben angenehm machen, aber eigentlich nicht so richtig wahrgenommen werden.

In meinem Anders-Fasten-Programm steht heute der Verzicht auf Jammern auf dem Plan. Das könnte uns dabei helfen, den Fokus von unseren Ängsten und Sorgen zu nehmen und das Scheinwerferlicht auf die Möglichkeiten und Chancen zu justieren.

Ängste machen uns zu jammernden, lamentierenden, handlungsunfähigen Wesen, die nur reagieren aber nicht entscheiden. Wer sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen möchte, fängt am besten damit an, das Jammern einzustellen und nach Lösungen Ausschau zu halten.

Zugegeben, das ist nicht immer einfach. Manchmal braucht man dazu Unterstützung von Freunden, die man gerade nicht besuchen darf, oder von einem Coach, der vielleicht ein Online-Coaching anbietet. Auch Online-Seminare oder Webinare sind eine gute Lösung in dieser verrückten Zeit.

Ich bin für euch da. Ängste, die man aussprechen darf, werden schon dadurch geringer. Sorgen können sich durch eine andere Sichtweise in Lösungen verändern. Mit gezielten Übungen stärke ich eure Resilienz, also die Fähigkeit mit schweren Ereignissen und mit der Last des Lebens fertig zu werden.

Eine e-mail an info@birgitt-jendrosch.de oder ein Anruf unter 0151 525 43214 reicht, damit euer Leben wieder Fahrt aufnehmen kann. Ich freue mich auf eine e-mail oder einen Anruf.

Eure Birgitt Jendrosch