
Oma bediente sich gern des Spruchs aus der Apostelgeschichte 20,35: „Geben ist seliger, denn nehmen.“
Damit erklärte sie uns Kindern, dass Großzügigkeit und Teilen vielmehr Freude macht, als knickrig und geizig zu sein.
Heutige Studien zeigen, dass das Gehirn beim Geben und Spenden Belohnungszentren aktiviert, was wiederum Glücksgefühle auslöst.
Eure Birgitt