Frauen in der Sprache

Sprache reflektiert oft die Wirklichkeit. Frauen werden in der Sprache oft „vergessen“ und schlichtweg übergangen.

Schon bei der Erschaffung der Frau 1.Moses 2,23 erhielt die Frau keine eigene Bezeichnung sondern wurde Männin genannt. Der Ausdruck Männin ist sogar heute noch gebräuchlich im Wort Landsmännin.

Ein Anfang vom Beginn der Ignoranz und sogar der Herabwürdigung von Frauen.

Vielleicht mag ich deswegen das Wort Landsmännin nicht, auch weil sich dahinter so viel Pathetik verbirgt. Da ist mir die Landfrau lieber, …

Wortschöpfungen, die allein Frauen zugeschrieben werden, beziehen sich auf einen ausschließlich weiblichen Beruf, wie z.B. Hebamme, Krankenschwester oder sind sexuelle Wertung von Frauen, wie Hure. Weibliche Attribute wurden zu jeder Zeit mit abwertenden Wörtern bedacht. Man denke in neuer Zeit nur an die Äußerungen des US-Präsidenten zur „Pussy“  und was er alles damit machen darf.

Lustiger Weise hat sich die Berufsbezeichnung Krankenschwester bei männlichen Tätigen nicht in Krankenbruder sondern in Krankenpfleger geändert. Die Anpassung auch für die Frauen ist mittlerweile ebenfalls vollzogen.

Für Gemeinschaften gibt es keine weibliche Form in der Sprache. Man redet von Mannschaften, bestenfalls von der Frauenmannschaft.

Als ich 1980 mein Diplom in Händen hielt, war mir der Titel eines Diplom-Mathematikers verliehen. Es gab damals noch keine Diplom-Mathematikerin.

Da hat sich im Laufe der Jahre etwas geändert. Ich habe nur noch nie nachvollziehen können, warum die weibliche Form von Friseur nicht weiter Friseuse und von Masseur nicht Masseuse ist. Für wen war das denn anstößig, für uns Frauen oder für die Männerwelt.

Dagegen bezeichnen sich heutige Mädchen voller Stolz als Bitch. Was nun überhaupt nicht fein ist. Vielleicht ist die Hip-Hop-Szene daran schuld und es ist „in“. Dennoch würdigen sich diese jungen Frauen absichtlich selber herab. Bitch ist im englischen eine Hündin und Son of a Bitch, der Hundesohn. Bezeichnet mal einen heißblütigen Mann so, dann gibt es wohl eine auf die Zwölf.

Ich will an dieser Stelle nicht weiterforschen, warum junge Mädchen so wild darauf sind, sich als promiskes Weibchen darzustellen, die gern „bereit“ ist. Vielleicht möchten sie nur modern und cool sein.

Aber glaubt mir, die Sprache hat eine große Macht. Wenn wir uns als Frauen darin nicht wiederfinden, wir uns in ihr verbiegen oder uns selbst erniedrigen müssen, damit wir der Männerwelt gefallen. dann stimmt etwas nicht mit uns und dem Rest der Welt.

Lasst uns ein bisschen kritisch auf die Sprache achten und mit ihr umgehen. Wir drücken uns täglich in der männlich geprägten Sprache aus. Wir müssen uns aber nicht selbst klein machen oder gar, wenn auch lustig oder in Mode-Sprache, erniedrigen lassen.

Frauen in einer männlich dominierten Welt

Der Anteil von Frauen und Männern an der Weltbevölkerung ist ungefähr gleich. Derzeit leben etwa 3,74 Milliarden Frauen und 3,81 Milliarden Männer auf der Erde.

In Deutschland leben sogar ein bisschen mehr Frauen als Männer, rund 41 Millionen Frauen, ca. zwei Millionen mehr als Männer. Das entspricht einem Anteil von etwas mehr als  51%.

Wenn wir ein Bühnenstück gemäß der Verteilung von Frauen und Männern schreiben und aufführen würden, dann wären weibliche und männliche Drehbuchschreiber am Werk, ein Team aus z.B. einer Frau und einem Mann würden Regie führen und auf der Bühne gäbe es ein oder zwei mehr weibliche Darsteller als männliche.

Die Berichterstatter über die Uraufführung und Kritiker wären zu gleichen Teilen weiblich und männlich und würden über beide Seiten, die weibliche und die männliche ausgewogen berichten.

Ach ja, und eine Frauenquote bzgl. der Führungsaufgaben wäre nicht notwendig, weil jeder Teilnehmer dieses Bühnenstückes genau weiß, dass ohne ihn die Aufführung gar nicht stattfinden könnte. Alle Rollen und Aufgaben sind gleich wichtig und gehören einfach zum Ganzen. Es sind nur unterschiedliche Sichtweisen, so wie es am Tag hell und in der Nacht dunkel ist und doch gehört beides zusammen.

Können Sie sich das vorstellen?

Nein, eher nicht, oder?

Woran liegt es, dass es keine gleiche Gewichtung von weiblichen und männlichen Rollen im täglichen Leben gibt? Dass bei manchen Parteien im Wahlprogramm des Jahres 2017 noch Frauenquoten gefordert werden? Dass Frauenberufe, wie man erzieherische und pflegerische Tätigkeiten gern nennt, deutlich schlechter bezahlt werden, als Männerberufe? Warum werden Männer in unserer Gesellschaft wichtiger genommen als Frauen? Warum wird die Lebensleistung von Frauen oft in der Geschichtsschreibung schlicht übergangen?

Mir fallen noch ganz viele Fragen ein. Aber warum ist es so und nicht anders? Warum werden Frauen und ihre Arbeit oft als minderwertig wahrgenommen? Und warum machen sich viele Frauen diese Theorie zu eigen und fühlen sich tatsächlich minderwertig?

Da leben wir Frauen seit den 70ern des letzten Jahrhunderts in dem guten Glauben, uns langsam aber sicher zu emanzipieren. Aber ist das nicht eher ein Wahn als ein guter Glaube?

Glauben wir wirklich, dass allein ein Rollentausch uns Frauen mehr Anerkennung bringt? Dass wir nur ebenso hart im Geschäftsleben auftreten müssen wie die Männer? Genauso hart um die Karriere kämpfen müssen, genauso unser Vaterland verteidigen müssen, genauso stark und unbiegsam werden sollten?

Oder muss der Weg erst neu gefunden oder gar erfunden werden? Der Weg, auf dem Frauen wie Männer vielleicht unterschiedlich behandelt werden, unterschiedlich auftreten, unterschiedliche Rollen annehmen, aber als Ganzes betrachten, mit einer weiblichen und männlichen Seite. Ohne Beurteilung, welche Seite besser ist, nur in dem Bewusstsein, dass beide Seiten zusammengehören.

Fragen wir uns:
Wann ist die Frau von der reproduzierenden Göttin zu einer untergeordneten Dienerin geworden? Was verhindert, dass Frauen sich mit einander solidarisieren und ihre dienende Aufgabe abschütteln? Warum buhlen wir Frauen so gern um die männliche Aufmerksamkeit und den männlichen Schutz, der schließlich und endlich doch oft in einer unterwürfigen Abhängigkeit endet? Warum ist es für Frauen so schwierig eine eigene Rolle im Leben zu finden? Warum können sich Frauen so schlecht selbst annehmen und kritisieren immer an sich selbst herum? Wer und was beeinflusst die Selbstwerteinschätzung der Frauen?

Ich möchte in den nächsten Wochen ein paar von den Fragen beleuchten, unser heutiges, weibliches Verhalten, unsere Art zu leben hinterfragen und mögliche Wege für ein ganzheitliches, gemeinschaftlich weibliches und männliches Modell aufzeigen.

Nein, ich will und werde nicht versuchen, die Welt zu revolutionieren. Ich möchte aber meinen weiblichen Mitmenschen Einsicht und Vermögen für ein selbstbewusstes, selbstbestimmtes Leben mit dem dazu notwendigen Selbstwert und Selbstverständnis auf ihren Lebensweg geben.

Weil es mich immer wieder schmerzt zu sehen, wie Mädchen, junge Frauen, mitten im Leben stehende Frauen und alte Frauen sich immer wieder an die Wand drängen lassen, sich selbst nicht ernst und wichtig nehmen und dabei ihre Gesundheit und ihr Lebensglück aufs Spiel setzen.

Ich hoffe von Herzen, dass viele, die auf der Suche oder betroffen sind, diese Reihe über Frauen finden und lesen werden. Deswegen bitte ich jeden, der dies liest und Jemanden kennt, für den es von Interesse sein könnte, dies weiter zu leiten. Ich bin der Meinung, dass ich hier ein stiefmütterlich behandeltes Thema von weitem Interesse anspreche.

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 6

Tag 1:
Auge gut, alles gut!

Muss nur noch ein paar Tage weiter Tropfen einträufeln. Ich bin rundum froh und werde gleich noch beschwingter durch meinen Garten wirbeln. Mittlerweile habe ich wieder Sicht auf Nachbarsgarten und eine imposant hohe Sonnenblume. Allerdings ist die richtig mickrig gegen, die, die daneben steht. Die sehe ich leider nur beim Gassi-Gehen.

Ich freue mich über jede Blume in einem Garten. Das scheint heute keine Selbstverständlichkeit mehr zu sein. Stattdessen Thujen, Fichten, Sichtschutzwände,…

Arme Umwelt!

Tag 2:
Der Rasen ist wieder kurz und die Vögel suchen beglückt nach Insekten und Würmern. So langsam nimmt alles Gestalt an. Puh, den Garten nach jahrelanger Vernachlässigung wieder vom „Urwald“ in einen Garten zu verwandeln, bedarf schon ganz schön viel Muskeleinsatz. Da spar ich mir die Mucki-Bude!

Tag 3:
Die Ferienzeit scheint sich dem Ende entgegen zu neigen. Die Nachbarn kommen so nach und nach wieder zurück von ihren Reisen. Und immer die, denen ich von Herzen ausreichend Geld für mindestens 4 Wochen im Süden oder Norden oder Sonstwo wünsche, sind schon nach kurzer Zeit wieder da.

Hallo Gekläff, willkommen Gekreisch und Gezeter!

Dann denke ich immer, habe ich die ruhige Zeit auch wirklich richtig ausgekostet und genossen? Oder hätte ich nicht doch… Ach , jahahahah!

Tag 4:
Heute schießen mir immer wieder die unmöglichsten Gedanken durch den Kopf.

Warum bringt eine Mutter ihrer Tochter nicht bei, dass Fische etwas andere „Ohren“ haben? Es hilft überhaupt nicht, dass lauthals „Fischi, Fischi“ gerufen wird. Vielmehr könnte sich das Kind darüber freuen, wenn es still aber festen Schrittes zum Teich läuft und die Fische sich dann in Erwartung ihres Futters an der Wasseroberfläche tummeln.

Eine kleine Erklärung dazu:
Fische haben zwar Ohren, kleine flüssigkeitsgefüllte Röhrchen hinter den Augen, die in ihrer Funktionsweise unserem Innenohr gleichen. Ein „normales“ Ohr reicht unter Wasser aber nicht aus, um die genaue Richtung des Schalls zu orten. Deswegen haben Fische noch ein weiteres hoch spezialisiertes Organ, um Druckwellen aus der Umgebung wahrzunehmen. Das Hauptsinnesorgan der Fische ist das Seitenliniensystem: ein hochsensibler Ferntastsinn, mit dem die Tiere Erschütterungen, Strömungen und unter Wasser erzeugte Töne wahrnehmen können – und deren Ursprungsort.

Warum gibt es in vielen Gärten „Insektenhotels“, aber keine Nahrung und keinen Ort zur Fortpflanzung?

Warum stehen Viele auf Vintage im Garten, aber schauen auf die kleinkarierten Kleingärtner herab, die bekanntlich alles „wiederverwerten“?

Warum schicken Eltern ihre Kinder in den Waldkindergarten, bieten ihren Kindern im eigenen Garten aber kein eigenes Beet an?

Warum haben Kindergartenkinder 20 Jeans auf der Leine, wo sie doch nur eine nach der anderen tragen können?

Warum brauchen manche Kinder sechs unterschiedliche Fortbewegungsmittel und können doch nur auf einem stehen oder sitzen?

Warum haben manche Kinder ganze „Häuser“ zum Verstauen ihrer Spielsachen und spielen eigentlich nie damit?

Birgitt,
man sollte nicht so neugierig sein…
und als artiges Mädchen nicht so viele Fragen stellen…!

Tag 5:
Es gibt immer freudige Überraschungen mit den Nachbarn! Egal, ob Hilfsbereitschaft, nette Gespräche, Nachsicht beim „Unkraut“ oder ähnliches… Das macht das Herz weit!

Auch die Formulare lächeln mich jetzt, so ausgefüllt, nett an.

Tag 6:
So, nun wird der Schredder wieder rausgeholt und verarbeitet, was gestern noch der Astschere zum Opfer fiel.

Der Ausblick wird immer besser und meine Hoffnung, dass der durch die Pflege meiner Eltern verwilderte Garten wieder ein freundliches, offenes Gesicht bekommt, von Tag zu Tag größer.

Heute Nachmittag soll der Sommer ja dem Herbst weichen. Na, mal sehen, was so kommt und wie weit ich komme.

 Tag 7:
Heute steht in der Weiterbildung im Max-Planck-Institut für Psychiatrie „Posttraumatische  Belastungsstörungen“ auf dem Plan.

Manchmal denke ich an die Generationen meiner Väter und Großväter und an den ersten und zweiten Weltkrieg. Mir kommen dann Erzählungen über Opa Heini und meinen Vater in den Sinn. Darüber vielleicht mal zu einer anderen Zeit ausführlicher.

Wie gut, dass es heute (zumindest in der Theorie) in diesen Fällen Unterstützung gibt. Leider erfahre ich aus einigen Flüchtlingshelferkreisen  auch etwas anderes. Wie schade, wenn man helfen könnte, es aber wieder an irgendwelchen bürokratischen Hürden scheitert.

Noch habe ich meine „Auszeit“ und werde Vieles erst einmal in die Schublade legen.

Aber dann,
geht es mit neuer Energie, neuen Erkenntnissen und Ideen zurück ins volle Leben! Wie angekündigt werden die nächsten Themen etwas mit dem Selbstbewusstsein und Selbstverständnis von Frauen zu tun haben.

Ich freue mich auf darauf und hoffe, Sie auch!

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 5

Tag 1:
Eine Nachbarin hat uns ganz überraschend Kuchen vorbeigebracht! Weil ihr danach war! Ist das nett!

Tag 2:
Meine Schwester sagt immer „ein Schweißfuß kommt selten allein“. In meinem rechten Auge muss ein Zwillingspaar oder Liebespärchen wohnen. 3 Schweißfüße habe ich bereits „verarbeitet“. Heute Abend dann der vierte: ein Teil des Auges ist blutunterlaufen. Super. Ich sollte ein Bett beim Augenarzt beantragen, dann kann ich gleich einziehen.

Tag 3:
Es ist eine Episkleritis und nicht schlimm… Na, dann wenden wir uns wieder den schönen Dingen des Lebens zu.

Heute ist unser von einem LKW umgefahrener Holzzaun an der Einfahrt durch einen weißen Metall-Zier-Zaun ersetzt worden. Echt edel! und passt so gut zum Rest. Nun wird schon mal das Geld gezählt, ob es eventuell für mehr reichen würde… mal sehen.

Tag 4:
Bin etwas nachdenklich über die Vergänglichkeit. Es ist wohl so, wie mein Vater immer sagte: „Die Einschläge kommen immer näher“.

Gut, so ist es in diesem Falle nicht, aber ich erinnere mich an einen wunderschönen Abend mit Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn. An dem Abend war auch Dieter Hildebrandt mit einer Laudatio auf einen der drei (ich glaube es war ein Geburtstag von Max Greger) anwesend. Ein weiterer Stargast war Margot Hielscher, die ein Ständchen sang.

Gerade lese ich, dass Margot Hielscher im Alter von 97 Jahren verstorben ist.

Nun bin ich ein bisschen melancholisch. Am besten ich gehe in den Garten. Gartenarbeit weckt die Lebensgeister wieder.

Tag 5:
Von zwei Haselnüssen und zwei Holundern habe ich die abgeschnittenen Zweige geschreddert. Die 4 Großsträucher machen ihrem Namen wirklich alle Ehre. Jedes Jahr haben sie einen Zuwachs von ca. 3 Metern. Wenn ich sie also ließe, würden wir uns bald als Dornröschen fühlen, nur ohne Dornen aber komplett zugewachsen. Das Geschredderte verteile ich immer unter den Sträuchern, damit sie zurückbekommen, was ich ihnen genommen habe.

Und nun werde ich den Abend mit einem Käsesalat und einem Gläschen Wein genießen.

Tag 6:
Mensch, eines weiß ich, Formulare gehen mir gehörig auf den Geist. Formulare, Formulare von der Wiege bis zur Bahre… (da muss man sie allerdings nicht selber ausfüllen, he, he)

Tag 7:
Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern. Ein Wetter, um den Garten mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Gartenarbeit entspannt mich am Allerbesten.

Ich versinke in ein „meditatives“ Schneiden der Büsche, erfreue mich an den Blüten des Spätsommers, beobachte das Flattern und Segeln der Schmetterlinge, dem Schwirren der Libellen und höre dem leisen Singen und Erzählen der Vögel zu. Hin und wieder höre ich die Singdrossel wie sie auf ihrer Steinschmiede ein Schneckenhaus zertrümmert. Und gerade rufen mich die Vögel, damit ich ihnen beim Verjagen einer Katze helfe.

Ich muss nur genau hinhören und sehen, dann redet der Garten mit mir.

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 4

Tag 1:
Manchmal passt eben alles. Mir sind alte Aufzeichnungen und Bücher zum Gärtnern in die Hände gefallen. Mittlerweile habe ich allerdings so viel im Kopf, dass ich noch nicht genau weiß, wo ich anfangen soll mit meiner Seite „Altes Gartenwissen“ https://www.facebook.com/FranzundLuise/

Ich warte am besten noch auf eine „Eingebung“.

Tag 2:
In unserer Schlehe häufen sich die Vogel-Besucher. Heute habe ich einen Dompfaff entdeckt, der sich ausgiebig auf einem Zweig putzte. Mir schwant Schlimmes. Wahrscheinlich werden wir von den Schlehen genauso viel abbekommen wie von unseren Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Brombeeren,… nämlich NICHTS! Und für die Weintrauben sehe ich auch schwarz.

Seit Koniferen in die Gärten eingezogen sind und Vogelbeerbäume systematisch ausgerottet wurden und Anderes mit Netzen verteidigt wird, haben es die Vögel mit dem Futter nicht leicht … außer bei uns im Garten … Ich bin dafür, dass sie in Zukunft auch nur noch für uns singen …

Tag 3:
Heute habe ich ganz viel zugehört und erzählt. So ist es, wenn Freunde zu Besuch sind.

Der Tagesabschluss war wundervoll mit „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach aus dem Jahre 2011, Nationaltheater München mit Ronaldo Villazón , Diana Damrau und Angela Brower in den Hauptrollen. Herrlich!

Tag 4:
Die Sonne scheint und ich werde wieder im Garten aktiv. Jetzt rücke ich der Fichtenhecke zu Leibe.

Manchmal lohnen sich die Fernsehgebühren doch noch. Heute habe ich auf Arte den Film „Reise nach Indien“ von David Lean aus dem Jahr 1984 gesehen. Er spielt in der Kolonialzeit und zeigt alle Charaktere, die es heute auch noch gibt. Die, die sich immer und immer wieder über andere stellen werden, missgünstig und neidisch sind und solche, die einfach Mensch sind. Das wird sich wohl nie ändern.

Tag 5:
Ein nerviger Tag.. Ich rede lieber nicht darüber. Sonst gebe ich nur Menschen und Dingen Macht über mich, die ihnen nicht zustehen. Ignorieren ist manchmal die beste Methode.

Mein Motto für diese Fälle: Unrat vorbeischwimmen lassen.

Tag 6:
Bei mir sind schon weihnachtliche Gefühle aufgestiegen.

Nein, ich habe noch keinen Lebkuchen gekauft. Aber das Schnittgut meiner Fichtenhecke weckt Erinnerungen an den Weihnachtsbaum, der Heutzutage schon lange nicht mehr so gut riecht. (Vielleicht, weil ich einen aus Plastik habe … ???)

Tag 7:
Heute gehe ich wieder zur Weiterbildung ins Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Das heutige Thema ist Sucht und Psychosen.

Leider mache ich gerade in meinem näheren und weiteren Umfeld die Erfahrung, dass es Jung wie Alt und Mittelalt betrifft. Nimmt es wirklich zu? Oder ist das nur mein persönlicher Eindruck?

Aber ich will die Woche nicht mit ausschließlich ernsthaften Aussichten beschließen. Ich kann auch etwas für mich ausgesprochen Schönes berichten.

Endlich habe ich jetzt wieder passende Brillengläser. Weil meine Augen nach der grauen Star Operation sehr lichtempfindlich sind, habe ich mir sogar eine Sonnenbrille geleistet. Totschick mit verspiegelten Gläsern, bisschen Retro-Look à la Grace Kelly. Vielleicht teile ich ja mal ein Foto, wenn ihr mich schön bittet…

Mein Wochen-Fazit:
Unrat vorbeischwimmen lassen!
Nach den Lichtblicken des Lebens Ausschau halten!

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 3

Tag 1:
Heute habe ich an einer informativen Weiterbildung zu depressiven Erkrankungen am Max-Planck-Institut für Psychiatrie teilgenommen. Ihr wisst, ich habe keine Heilerlaubnis und möchte auch nicht behandeln. Vielmehr ist mein Anliegen die Prävention. Und je schneller man etwas erkennt… desto besser kann man gegensteuern…

Weil ich zu der Veranstaltung viel zu früh da war, habe ich die Zeit genutzt mich in einen nahegelegenen Park auf einer Bank an der Natur zu erfreuen. Vor der Bank war ein kleiner, plätschernder Sprudelstein. Irgendwann kam mir etwas doch merkwürdig vor. Es sah aus wie ein zusammengebundener brauner Socken. Als ich genauer hinsah, war es ein braunes Eichhörnchen das ausgiebig seinen Durst stillte. Das habe ich in freier Wildbahn noch nie beobachten können. Das kleine Putzi habe ich noch eine Weile weiter in den naheliegenden Sträuchern und Bäumen beobachtet.

Diese Erlebnisse gingen gleich in mein 21-Tage-Dankbarkeitsbuch:
Ich bin dankbar, dass ich das Eichhörnchen bemerken und beobachten konnte.
Ich bin dankbar, für die Viertelstunde Stille und Ruhe auf der Bank im Park.
Ich bin dankbar, für eine ausgezeichnete Weiterbildung und neue Erkenntnisse.

Tag 2:
Im Phlox habe ich nach langer Zeit mal wieder ein Taubenschwänzchen gesehen. Mit blitzschnellem Flügelschlag flatterte er von einer Blüte zur nächsten, saugte im Flugstillstand den Nektar, wie ein kleiner Kolibri.

Auf dem Sommerflieder lassen sich die unterschiedlichsten Schmetterlinge zum Naschen nieder.

Welt, so gefällst du mir!

Tag 3:
Es ist kühl (nur 18 Grad) und schauerlich. Die richtige Stimmung drinnen ein Buch zu öffnen und den eignen Gedanken nachzuhängen.

Tag 4:
Wird es nach dem „Diesel-Gate“ auch bald ein „Holz-Gate“ geben?

Mich schmerzen der Anblick von abgeholzten Wäldern und die Stapel von Holz zum Heizen vor den Häusern. Feinstaub aus den Holzöfen ist kein kleiner Anteil, aber das ist ja draußen vor der Tür.

Da bin ich dankbar für jeden Menschen, der einen Baum pflanzt und ihn hegt und pflegt und für die Förster und Naturschützer, die sich für den Wald und einen schonenden Umgang mit ihm einsetzen.

Tag 5:
Ich habe heute die Kieselsteineinfassung eines Beetes wiedergefunden… unter Moos und Wildkräutern war sie in einen Dornröschenschlaf gefallen.

Pule ich nun alle Steine einzeln raus und reinige sie oder schütte ich neue oben drauf? Ich glaube, das entscheide ich nächstes Jahr…

Mit jedem Freischneiden, Entkrauten kann ich wieder besser durchatmen. Luft, Sonne und Freiheit brauchen Pflanzen und Menschen!

Tag 6:
Heute laaaaang geschlafen. Das tut mal richtig gut. Das Fenster zu und man hört keine Nachbarn, die schon früh zur Arbeit müssen und vorher ihre Hunde (natürlich kläffend) hinaus lassen.

Wie schön ist es, einfach tun zu dürfen, wozu man Lust hat.

Tag 7:
Heute habe ich mir einen Wunsch erfüllt. Lange träume ich schon von einer Gruppe, in der ich mein gesammeltes Gartenwissen teilen kann. Heute habe ich sie auf Facebook eingerichtet. Der erste Schritt. Inhalte folgen.

Solange ich denken kann, habe ich in Gärten gelebt und gearbeitet. Als Kind habe ich zugeschaut, mitgeholfen, gefragt und zugehört und meinen ersten eigenen kleinen Garten bekommen.

Nun ist es Zeit, mein Wissen zu teilen!

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 2

Tag 1:
Manchmal darf man auch im Urlaub nachdenklich sein.

Die Veränderung einer Lebensgemeinschaft geht unaufhörlich fort. Die Älteren werden pflegebedürftig, kommen in ein Pflegeheim. Die Jüngeren ziehen wegen Studiums oder Arbeit an einen anderen Ort. Andere ziehen wieder zu. So ist der Wandel beständig.

Tag 2:
Rasen mähen, Hecke schneiden. Gut das der Regen aufgehört hat. Die „Pipi“-Allee unserer Mädchen war schon ganz schön hochgewachsen. Abends sind beide freudig hin und her gelaufen und haben „Danke, Frauchen“ gesagt.

Heute ist mir nach Bücherlesen.

Tag 3:
Vicki ist ein bisschen „merkwürdig“ und hütet ihr Frauchen wie einen Augapfel. Bin ich außer Sichtweite wird jämmerlich geheult. Was so Läufigkeit mit einer Hündin macht. Ist das bei uns Menschen auch so???

Tag 4:
Treffen wir beim Gassi-Gehen auf eine uns bekannte Hundehalterin mit einer Hündin und einem Rüden. Ich rufe schon von Weitem „wir sind läufig“ und nehme Vicki auf den Arm. Antwort der Hundehalterin: „Was alle vier?“ „Nein, natürlich nur unsere Hündinnen. Die werden immer zusammen läufig. Das ist bei Frauen, die zusammenleben auch so, dass alle zur gleichen Zeit menstruieren.“ Antwort: „Iiiihhhh, ist das eklig.“ Ich frage lieber nicht nach, was sie meint und troll mich meines Weges. Das ist nicht ekelig, sondern evolutionär gesehen überlebenswichtig.

Frauchen unseres kleinen Bolonka-Hundefreundes weiß sofort Bescheid, wie wir unsere beiden Mädels auf den Arm nehmen. Wortlos wird der Hund angeleint. Geht doch auch so, oder?

Tag 5:
Unsere Scheinzypressenhecke sieht wieder aus wie eine Hecke und nicht wie Wildwuchs. War anstrengend, aber ich bin stolz auf mich.

Tag 6:
Huch, meine Heizung mag keine Wärme… dann macht sie einfach blau…
Ich hoffe, der nette Heizungs-Mensch hat den Fehler gefunden. Kalt duschen ist auch bei großer Hitze nicht der Hit für mich… jedenfalls nicht unfreiwillig…

Tag 7:
Im Urlaub soll man sich nicht ärgern. Aber ein bisschen reflektieren darf man schon, oder? Überall herrscht Respektlosigkeit. Wie seht ihr das?

Nachbarn, die ihre Hecken in unerschwingliche Höhen wachsen lassen, deren Sträucher überhängen, deren Unkraut uneingeschränkt wuchert.

Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes frech auf Straße und Grünstreifen liegen lassen.

Offene Fenster, damit man am Familienleben teilnehmen darf.

Katzenbesitzer, deren Katzen ungehindert ihre Häufchen auf Rasen und Beeten platzieren, frisch gepflanzte Blumen herauskratzen, Jungvögel jagen und verspeisen. Für einfach erlegte Mäuse, der Katzenhunger wird zu Hause am Katzennapf gestillt, darf ich wohl kein Mitempfinden erwarten.

Zur nachtschlafenden Zeit kläffende Hunde oder laute Gespräche auf der Straße, im Garten und nicht zu vergessen die Grillparty mit dufter Mucke.

Plärrende Kinder und kein Versuch der Erziehungsberechtigten ihre Berechtigung auszuüben.

Das Holz im Kamin verheizen, ohne jemals selbst einen Baum zu pflanzen.

Wie war das?

„Schreiben Sie sich 21 Tage jeden Tag 3 neue Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Nach 21 Tagen beginnt das Gehirn nach positiven Dingen in der Welt Ausschau zu halten anstatt nach den negativen.“

Das ist ja Arbeit im Urlaub… Ich berichte in 3 Wochen…

Mein Urlaubstagebuch 2017: Woche 1

Tag 1:
Ich habe mir einen Vortrag über Chakren angehört. Chakren sind z.B. aus der Yoga-Tradition bekannt. Existieren aber auch in anderen Kulturkreisen und Traditionen.  Eigentlich wollte ich mir ja einen Vortrag, wenn Energie auf Farben trifft anhören. Die Referentin hatte leider einen Todesfall in der Familie. Die „Ersatz“-Referentin war sehr breit gefächert in ihrem Wissen und der Vortrag hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es wenig um Farben ging.

Tag 2:
Ein weiterer Vortrag stand auf meinem Plan „Die Lehren des Qigong“. Sehr interessant vorgetragen von der Referentin mit einem breiten Wissen über die traditionelle chinesische Medizin.
Es gibt immer wieder Menschen, die mich mit ihrem Wissen überraschen. Danke!

Tag 3:
Faulenzen!!! Buch lesen, rumpuzzeln.

Tag 4:
Einen gut besuchten Vortrag: „Psychologie der Emtionen“ von einem äußerst selbstbewussten, oder soll ich lieber sagen selbstherrlichen, Referenten angehört. Seine Aussagen provozierten mich. Wissenschaftliche Beweise wurden falsch zitiert oder negiert oder einfach lächerlich gemacht.

Da frag ich mich, warum erscheinen Frauen mit großem Wissen so klein und mit Luft aufgeblähte Männer so groß?

Tag 5:
Hat so dahingeplätschert.

Tag 6:
Heute suche ich mir eine neue Brille mit passenden Brillengläsern aus! Ich freue mich darauf.

Tag 7:
Der große Regen hat aufgehört, nur noch kleiner Regen…
Die Nachrichten, die über die Überflutungen in Niedersachsen berichten, sind wie eine Zeitmaschine für mich. Da tauchen Orte und Namen auf, die ich fast schon vergessen hatte.

Schulenberg,
der Ort, der von der Okertalsperre „geschluckt“ und weiter oben wieder aufgebaut wurde.

Radau,
das Flüsschen, das dem Radauer Wasserfall seinen Namen gab. In der Nähe gab es einen Märchenwald.

Schladen,
wo es so gute Windbeutel gab.

Goslar,
eine Stadt mit viel Flair und Sehenswertes: Zwinger, Kaiserpfalz und vieles, vieles mehr. Dort bin ich zum Ballett-Unterricht gegangen und später in die Disco.

Abzucht,
Bächlein mit einem idyllischer Weg in Goslar. Den Blick darauf hatte ich aus der Ballett-Schule.

Warne,
der Bach entspringt dem Liebenburger Staatsforst zwischen Liebenburg und Salzgitter-Bad und hat einen ständigen Zufluss vom Plünnekenbrunnen. Kindheit pur!
Die Warne führte vor meiner Zeit zu mancher Überschwemmung der Altstadt Salzgitter-Bads bis sie verrohrt wurde.

Hildesheim,
die Stadt, in der ich viele Jahre das Stadt-Theater besuchte.

Rhüden,
da nahm ich immer die Autobahnauffahrt.

Braunschweig,
mit seinem angesehenen Staatstheater, in dem ich das erste Mal Carmina Burana gehört und gesehen habe.

Innerste,
an der ich manchen Spaziergang genossen habe und die Innerste-Talsperre, an der ich bei jeder Fahrt zu meinem Studienort Clausthal vorbeigefahren bin.

Jetzt aber wieder schnell in die Gegenwart!

Sommerpause 2017

Es ist mal wieder so weit! Dieses Jahr kommt es mir so vor, als wäre es noch gar nicht Zeit für die Sommerpause. Aber der Kalender und der Stand der Sonne sagen mir etwas Anderes.

Es ist Zeit! Sommerpause!!!

Sich in die Sonne legen, Wolken betrachten, Bücher lesen, faul sein und nur noch genießen.

Und das alles nur für Euch, meine lieben Leserinnen und Leser.
Schließlich fühle ich mich verpflichtet, nach der Sommerpause etwas Neues, Interessantes im meinem Angebot zu haben.

Ich weiß schon heute, welches Thema ich eingehender unter die Lupe nehmen möchte: Frauen!

Übrigens, da bin ich ganz gewiss EXPERTE. Ich weile nämlich schon über ein halbes Jahrhundert unter ihnen. Ich weiß, was Frauen bewegt, mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben, was von ihnen erwartet wird, was sie bereit sind zu leisten und was nicht, wovon sie träumen, was ihnen Angst macht, was sie gern erreichen möchten, in welche Fallen sie immer wieder tappen, ach, und vieles, vieles mehr.

Ich weiß aber auch jetzt schon, liebe Mitfrauen, Nicht alles wird euch gefallen, weil es heißt, ihr müsst euren Allerwertesten bewegen. Frauenparagraph 1 wird außer Kraft gesetzt (ihr müsst nicht jedem gefallen, nur euch selber), Frauenparagraph 2 (weil ich ein Mädchen bin) allerdings auch.

Freut euch auf die neuen Themen. Ich tue es auch. Manches Thema werde ich noch in meinen täglichen Meditationen analysieren, in seine Bestandteile zerlegen und hoffentlich praxisgerecht wieder zusammenstellen.

Und liebe männliche Leser,
keine Angst, auch für euch fällt einiges dabei ab. Ich verrate euch doch zwischen den Zeilen erst einmal, wie Frauen ticken und alle Ergebnisse und Ratschläge könnt ihr natürlich ebenso gut anwenden.

Denn Birgitt-Paragraph 1 heißt:
Wir alle sind Menschen.

Ich wünsche euch eine wundervolle Sommerzeit. Ruht euch aus, lasst euch durch Natur, Kultur und alles, was euch begegnet inspirieren.

Am 15. September geht es weiter.

Eure
Birgitt Jendrosch

Liebe schon vorm Frühstück


Mimi links, Vicki rechts

Für meine Schwester und mich ist der 14. Juli oft ein ganz besonderer Tag. Für die Franzosen begann die Zeit der Veränderungen mit dem Sturm auf die Bastille, für uns ist es jeweils ein weiterer Meilenstein in unserem Leben.

  • 1993
    Aufstellung unseres Fertig-Doppelhauses
  • 2004
    Gauben kommen auf unsere Dächer. Durch Neugestaltung der Räume schaffen wir Platz für unsere Eltern. So erweitern wir im Oktober 2004 durch den Umzug der Eltern von Norddeutschland zu uns die Familie.
  • 2007
    zwei entzückende Welpen kommen in die Häuser

(Erinnerungen aus dem Buch „Mimi und Vicki, Liebe schon vorm Frühstück“, meiner Schwester Christel Jendrosch)

Seitdem ist das Leben einfach noch schöner. Auch wenn es von Zeit zu Zeit mehr Aufregung gibt, wenn ein Hund mal wieder Durchfall hat, erbricht, nicht fressen will oder krank ist, so überwiegt in der Summe die schöne Zeit mit Freude und ganz viel Zuneigung. Nicht einen Tag möchten wir missen.

Hunde haben eine wunderbare Energie, die sie an den geneigten Menschen großzügig weitergeben.

Sie teilen und vertreiben Sorgen. Sie trauern mit, wenn ein geliebter Mensch uns verlassen muss. Sie schenken uns ihre Liebe, egal wie wir uns fühlen oder aussehen. Sie spüren, wenn wir ihre Liebe besonders brauchen, weil wir krank sind, weil wir traurig sind, weil wir keine Energie haben und schmiegen sich eng an uns. Sie bringen uns wieder zum Lachen und sie fordern unsere Aufmerksamkeit ein, was dann wirkungsvoll ist, wenn wir in eine depressive Verstimmung abgleiten.

Und es ist einfach umwerfend, wenn man nach Hause kommt und von zwei kleinen Hunden schwanzwedelnd, wuselnd, manchmal auf dem Rücken liegend freudig empfangen wird.

Danke für 10 Jahre eurer Liebe und Zuneigung, Mimi und Vicki!
Auf dass wir noch lange zusammen bleiben!