5. Adventstürchen

Wenn uns mal wieder der Ärger entgegenkommt, dann lasst uns einfach die Richtung wechseln. So läuft uns nämlich die Freude entgegen und der Ärger davon.

Ein Richtungswechsel im Denken ist oft ein Zauber, der die Sichtweise neu justiert. Wir können erkennen, dass in jedem Ärger auch etwas Gutes versteckt ist. Vielleicht eine Herausforderung, die wir bewältigen und danach stolz und zufrieden mit uns sind.

Eure Birgitt

4. Adventstürchen

Wie oft begegnet uns der Hass, gerade in den sozialen Medien. Ich frage mich oft, warum sind Menschen so hasserfüllt?

Dabei ist die Liebe unser Lebenselixier. Ohne Liebe vertrocknen wir wie eine Blume ohne Wasser.

Dabei wissen wir doch, Hass macht hässlich und Liebe lieblich.
Spätestens seit DÖF das Lied Codo gesungen haben.

„Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann’s nicht lassen:
Ich bin der Hass!

Codo aus der Ferne der leuchtenden Sterne:
Ich düse so gerne durchs All.
Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
und bring‘ die Liebe mit von meinem Himmelsritt.“

Lasst uns die Liebe feiern und haltet nach ihr Ausschau. Lasst den Hass einfach unbeachtet. Dann kann er sich nicht mehr ausbreiten.

Eure Birgitt

1. Adventstürchen

Meine Oma sagte immer, von vorne Hui, von hinten Pfui. Ja, viele Menschen, Sachen und Begebenheiten haben von vorn eine schöne Fassade und man lässt sich gern begeistern. Doch wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt, dann kommt die Wahrheit zu Tage.

Lasst euch nicht täuschen, schaut euch immer beide Seiten an. Dann gibt es keine böse Überraschung.

Eure Birgitt

Erster Advent 2025

Die Adventszeit ist eine Zeit der Freude auf ein kommendes Ereignis. Da habe ich gedacht, meinen Adventskalender einmal mit Humor zu gestalten. Vielleicht mit einem kleinen Augenzwinkern und ein bisschen Ironie.

Einer meiner Lieblingsdichter Wilhelm Busch verkörpert Menschenfreundlichkeit genau mit diesen Eigenschaften. Er zeigt Mensch, Tier und Lebensumstände so wie sie sind, auch mit ihren Tücken und Boshaftigkeiten und hält uns den Spiegel vor „So sind wir Menschenkinder“. 

Oft liefert er uns „die Moral von der Geschicht“ mit philosophischer, humoristischer und satirischer Betrachtung mit.

Ich hoffe, ihr könnt euch genauso an den kleinen Texten und deren Inhalt erfreuen und ihr könnt alle über euch selber lachen wie ich.

Ich wünsche euch einen ruhigen, besinnlichen ersten Advent.

Eure Birgitt

Tag 46: Anders Fasten mit Birgitt

Das Zarte kann das Harte besiegen. Ein kleines Pflänzchen widersetzt sich dem Stein.

Wasser höhlt über Jahre hinweg Felsen aus.

Das Schlechte mit dem Guten bekämpfen, auch das ist ein lohnender Ansatz. Wer Schärfe mit Milde begegnet, braucht wahrscheinlich genau so ein Durchhaltevermögen wie Wasser zu Felsen.

Dabei wird man von den Scharfmachern, den Schlechten oft für dumm gehalten oder zumindest für naiv. Sie bekommen gar nicht mit, dass sie auf der absteigenden Seite stehen.

Also lasst euch nicht beirren. Lebt euren Frieden. Macht die Welt ein bisschen besser.

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und denkt an die Botschaft: Ostern ist ein Fest des Sieges des Lebens über den Tod und der Hoffnung auf ewiges Leben.

Eure Birgitt

Tag 45: Anders Fasten mit Birgitt

Wenn man aus unterschiedlichen Welten kommt, ist es schwieriger sich zu verstehen. Wenn man die gleichen Bedürfnisse hat, wird es wieder einfacher.

Wenn zwei, wie auf dem Bild, das erkennen, wenn sie also sich in die Lage des anderen hineinversetzt haben und sich selbst fragen, was würde mir jetzt helfen, dann kann man alle Hürden überwinden.

Wenn wir in die Welt hineinhören, dann hören wir viele Krawallmacher. Wenn wir uns fragen, warum tun sie das, dann fühlen wir kleine Jungen und Mädchen, die aus Mangel an Selbstbewusstsein versuchen sich in jeder möglichen Form Gehör zu verschaffen.

Am Karfreitag erinnern die Christen an das Leid der Hinrichtung Jesus, den Schmerz und die Trauer. Und doch haben viele Menschen die Eigenschaft Empathie zu empfinden verloren.

Wenn wir die Dinge aus der Sicht anderer Menschen betrachten, können wir sie verstehen und kommen viel besser mit ihnen zurecht.

Eure Birgitt